Archiv des Monats: September 2005

Firefox 1.0.7 veröffentlicht

von Stefan Evertz am 21.09.05 um 10:58 Uhr | 2 Antworten

Nachdem bereits vor wenigen Wochen Sicherheitslücken des Browsers Firefox bekannt wurden, haben die Entwickler heute mit der Veröffentlichung der Version 1.0.7 reagiert. Zur Zeit ist diese allerdings nur in englischer Sprache verfügbar (siehe: www.mozilla.org).

Weiter geht aber das Warten auf die Version 1.5 Ende des Jahres, deren nächste Beta-Version schon Anfang Oktober erscheinen soll. Es bleibt also spannend 🙂

(via www.golem.de)

Update 22.09.05 22:45:

Jetzt gibt es ihn auch auf deutsch: www.mozilla.org.

(via www.golem.de)

Hähnchenragout in Tomaten-Pfeffer-Sauce

von Evy Evertz am 20.09.05 um 18:07 Uhr | Schreibe eine Antwort

Das Rezept ist für 4 Personen.

Zutaten:

  • 500 g grüne Bandnudeln
  • 800 g Hähnchenbrustfilet
  • 50 g Butterschmalz
  • 2 Zwiebeln
  • Salz und Pfeffer
  • 4 EL Mehl
  • 8 EL Tomatenmark
  • 0,75 l Brühe
  • 4 TL grüner Pfeffer
  • 600 g Creme fraiche
  • Schnittlauch

Zubereitung:

  • die Nudeln nach Anleitung zubereiten
  • das Fleisch in Streifen schneiden und im Schmalz anbraten
  • die gewürfelten Zwiebeln dazugeben
  • mit Salz und Pfeffer würzen
  • das Mehl darüber stäuben und leicht anschwitzen
  • das Tomatenmark dazugeben
  • die Brühe zugießen und rühren
  • 5 Minuten kochen lassen
  • den grünen Pfeffer klein hacken und dazugeben
  • das Creme fraiche unterrühren
  • Schnittlauch in Röllchen schneiden und kurz vor dem Servieren auf das Ragout streuen

Fazit:
Unbedingt Schnittlauch verwenden, aber: bitte wirklich erst kurz vor dem Servieren auf das Ragout (oder besser noch direkt auf den angerichteten Teller) streuen, da der Geschmack sonst zu intensiv wird und auch die Optik leidet.

Wir bedanken uns bei Kirsten und Jens für dieses tolle Rezept!

Online-Scrabble ohne Java und Flash

von Stefan Evertz am 20.09.05 um 17:37 Uhr | 1 Antwort

Bin soeben auf ein Online-Scrabble gestossen, das nur mit Hilfe von HTML, CSS und JavaScript realisiert wurde. Häufig eingesetzte Techniken wie Java und Flash wurden hier angenehmerweise außen vor gelassen. In jedem Fall ein netter Zeitvertreib, der auch auf vielen bzw. den meisten Browsern laufen dürfte – habe aber nicht alle getestet 😉

Online-Scrabble spielen: www.themaninblue.com

(via www.blog42)

Rückerstattung ohne Leistung

von Stefan Evertz am 20.09.05 um 12:59 Uhr | Schreibe eine Antwort

Im Taxiblog kann man eine amüsante Episode nachlesen, bei denen einige Fahrgäste auf der Suche nach einer „Dienstleistung“ (nun ja…) doch wahrhaftig die Fahrtkosten erstattet bekamen, weil die „Dienstleistung“ gerade nicht verfügbar war.

Das erinnert mich doch irgendwie an die EU-Subventionen, von denen ich vor einigen Jahren gelesen habe: Da gab (und gibt ?) es Geld für diejenigen Landwirte, die den Anbau bestimmter Agrarprodukte einstellen. Mit Logik hat jedenfalls beides nichts mehr zu tun…

(via www.taxi-blog.de)

Basis für gigantische Thunfisch-Pizza

von Stefan Evertz am 20.09.05 um 12:17 Uhr | Schreibe eine Antwort

Der Shopblogger ist bei einer (Fehl-)Lieferung mit einem Karton voll mit kleinen und kompakten Dosen Thunfisch (jeweils 1,7 kg!) beglückt worden. Pi mal Daumen reicht das für fast 7 (in Worten: sieben) Bleche Thunfischpizza – die Kapazitäten unseres Backofens wären damit jedenfalls überschritten 😉

(via www.shopblogger.de)

Opera ab sofort kostenlos – Konkurrenz für Firefox?

von Stefan Evertz am 20.09.05 um 11:13 Uhr | 4 Antworten

Ab sofort kann der Browser Opera kostenlos genutzt werden. Bisher war der Browser nur kostenlos, wenn (nervige) Werbebanner angezeigt wurden. Diese Werbebanner konnten durch Erwerb einer kostenpflichtigen Lizenz (ca EUR 34) vermieden werden.

Der norwegische Hersteller scheint mit dieser Maßnahme möglicherweise auf den zunehmenden Erfolg des kostenlos verfügbaren Browsers Firefox zu reagieren. Die heute veröffentlichte (neue) Version 8.50 enthält nur einige Sicherheitsupdates und ist der erste kostenlose und werbefreie Browser von Opera.

Grundsätzlich ist der Browser Opera jedenfalls schon länger einen Test wert; vor allem die schnelle Umschaltung zwischen dem Autorenmodus (Standard-Darstellung) und dem für Webentwickler hilfreichen Benutzermodus (ermöglicht Darstellung z.B. ohne Bilder oder aus Sicht eines Textbrowsers) ist ein interessantes Merkmal.

Insgesamt stellt Opera aber meines Erachtens eher keine Konkurrenz für Firefox dar. Vor allem die große Zahl von Erweiterungen („Extensions“) ist nach wie vor ein Hauptargument für den Firefox. Ausserdem liegt die Benutzeroberfläche des Firefox deutlich näher am „vertrauten“ Internet Explorer.

Es bleibt also abzuwarten, inwieweit diese Maßnahme den Marktanteil von Opera (ca 1,3%) gegenüber Firefox (12,7%) ernsthaft gefährden kann (Quelle der Marktanteile: www.webhits.de).

Weitere Informationen:

(via golem.de)

Update 23.09.05 06:43:

Wie der „Chef“ von Opera, Jon von Tetzchner, in einem Interview unter operawatch.blogspot.com bestätigte, strebt Opera in der Tat an, Firefox von Platz 2 der Browser zu verdrängen.

Es bleibt also weiter spannend. Opera überschritt jedenfalls bis gestern nachmittag die Marke von 1 Million Downloads der kostenlosen Version 8.50.

(via golem.de, www.heise.de)

Update 26.09.05 10:41:

Insgesamt scheint die Nachfrage nach dem neuen kostenlosen Browser Opera 8.50 zwar sehr groß zu sein, der „Rekord“ von Firefox (an einem Tag 1 Million Downloads der Version 1.0 im November 2004) konnte aber nicht eingestellt werden. Als zufriedener Firefox-Nutzer kann ich damit leben 🙂

(via: www.golem.de

Ordensburg Vogelsang – Noch heute eindrucksvoll (Update)

von Stefan Evertz am 19.09.05 um 16:14 Uhr | 4 Antworten

Inmitten der ansonsten eher ruhigen und beschaulichen (Nord-)Eifel liegt die Ordensburg Vogelsang, laut einem Wikipedia-Eintrag die „zweitgrößte bauliche Hinterlassenschaft des Nationalsozialismus in Deutschland“.

Das nachfolgende Bild entstand bei einer Rad-Tour im August 2005. Es kann aber nur unzureichend die eigenartige Atmosphäre wiedergeben, die uns bei der Betrachtung der „Burg“ überkam, die dunkel und drohend das Tal rund um die Urfttalsperre beherrscht. In jedem Fall lohnt sich ein Besuch des Aussichtspunktes im Rahmen der aktuellen „Öffnungszeiten“ des Sperrgebietes. Da von Gemünd aus geschätzte 7-10 Kilometer zurückzulegen sind, sollte man nach Möglichkeit das Fahrrad nutzen (besonders wenn man so fussfaul ist wie ich).

Ordensburg Vogelsang Sie wurde von 1934 bis 1936 erbaut, um „Führernachwuchs“ für die NSDAP auszubilden. Ab 1950 wurde die Ordensburg sowie etwa 42 Quadratkilometer umgebendes Land durch die Belgische Armee als Truppenübungsplatz genutzt. Dabei blieb die ursprüngliche Bausubstanz in weiten Teilen erhalten und lediglich durch weitere Bauten (Kaserne, etc.) erweitert. Die Nutzung endet am 31.12.2005.

Das Gebiet des Truppenübungsplatzes bleibt bis zum 31. Dezember 2005 militärisches Sperrgebiet; an Wochenenden und Feiertagen können allerdings ausgewiesene Wege im Sperrgebiet zum Wandern genutzt werden, darunter der Urftseerandweg (Kreisradweg K7) von Gemünd-Malsbenden. (Quelle: www.foerderverein-nationalpark.de).

Weitere Informationen:

Update 21.02.06, 22:29 Uhr
Seit dem 01.01.2006 ist das Gelände der ehemaligen Ordensburg Vogelsang nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Wie aus der Region zu hören und zu lesen ist, nutzen immer mehr Menschen die Möglichkeit, das Gelände, die Gebäude und auch das Dorf Wollseifen zu besichtigen.
Auch finden mittlerweile neben den Führungen am Wochenende auch unter der Woche um 14:00 Uhr Führungen statt, wie der örtlichen Presse zu lesen ist.

Weitere Informationen gibt es unter www.serviceagentur-vogelsang.de, wobei leider die dort genannten Informationen nicht auf dem neuesten Stand sind 🙁

Update 29.01.07, 07:50 Uhr
Es sei der Vollständigkeit halber angemerkt, dass die Informationen auf der vorgenannten Website schon seit längerem „aktuell“ gehalten werden – auch eventuelle Anfragen per E-Mail werden zeitnah beantwortet.

Auch alte Besen können kehren

von Stefan Evertz am 19.09.05 um 10:05 Uhr | 1 Antwort

Es muss nicht zwangsläufig immer die neueste Version einer Software sein, auch wenn häufig neuere Versionen eine erhöhte Sicherheit bieten können und Fehler behoben werden. Mit den neueren Versionen wird aber auch in aller Regel der Funktionsumfang immer weiter ausgedehnt, so dass die ursprüngliche Aufgabe des Programms immer mehr verwässert.

Ältere Versionen von einigen Programmen findet ihr unter www.oldversion.com.

(via www.drweb.de/weblog)

Senfmühle Monschau und Schnabuleum

von Stefan Evertz am 18.09.05 um 17:22 Uhr | 5 Antworten

Auch wenn wir schon diverse Male den Weg in die Eifel nach Monschau zur „Historischen Senfmühle“ und immerhin schon zweimal zum angeschlossenen Restaurant „Schnabuleum“ gefunden haben, wollen wir nun endlich mal ein digitales Loblied anstimmen 🙂

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