Schlagwort-Archiv: spam

Tipps bei Spam-Tsunami im Blog

von Stefan Evertz am 27.06.06 um 9:21 Uhr | 1 Antwort

Seit letztem Donnerstag war das Blog von Robert Basic (www.basicthinking.de/blog) nur sehr eingeschränkt erreichbar (siehe auch www.sichelputzer.de). Offenbar wurde das Blog von einem ausgewachsenen Tsunami aus Kommentar-Spam überrollt. Unter www.basicthinking.de/blog[2] zieht er nun ein erstes Fazit:

Seit der letzten Spam-Statistik am 13.06. sind nochmals knapp 10.000 Spameinträge dazugekommen. Der Server war aufgrund der zahlreichen Spamversuche seit Donnerstag fast völlig blockiert.
[…]
Meine Spamattacken waren so gebaut, dass jede IP immer nur 1-5x vorkam, die IP-Bereiche waren völlig unterschiedlich, ebenso wiesen die Header-Daten keine bestimmte Signatur auf, an der man sich orientieren konnte.

Im weiteren fasst er dann die getroffenen Gegenmaßnahmen zusammen, die mittlerweile dafür gesorgt haben, dass das Blog erfreulicherweise wieder erreichbar ist. Neben serverorientierten Optimierungen bezogen sich die Maßnahmen vor allem auf ein Update der WordPress-Version sowie auf die verwendeten Plugins. Dabei hat diese unfreiwillige Nagelprobe offenbar gezeigt, dass verschiedene Plugins unter großer Last mehr Probleme verursachen als lösen (Spam Karma 2, WP-Cache).

Und während ich mich weiterhin erfolglos frage, welche Motivation hinter dieser Attacke liegen könnte, kann ich jedenfalls die Lektüre und sicherheitshalber auch einen Ausdruck des Artikels unter www.basicthinking.de/blog[2] nur empfehlen – wer weiß, wann die nächste Welle kommt…

Serendipity: Nummer 2 wird 1.0

von Stefan Evertz am 18.06.06 um 12:32 Uhr | 4 Antworten

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag! Denn vor wenigen Tagen wurde die Version 1.0 der mittlerweile 4 Jahre alten Blog-Software Serendipity (www.s9y.org) veröffentlicht (siehe auch blog.s9y.org):

With its comprehensive feature set, including multiple authors, internationalization, templated output, and an open plugin architecture, Serendipity’s stable 1.0 release is ready to become the most popular Web application in the world!

Bei www.perun.net findet sich eine kompakte Liste der Neuerungen:

  • Neues Standard-Layout
  • Alle bis jetzt bekannten Bugs wurden gefixt
  • Weitere Anti-Spam-Maßnahmen: schwarze Listen, stärkere Captchas, Akismet etc.
  • Verbesserungen in Umgang mit mehrsprachigen Beiträgen
  • Die Template-Möglichkeiten wurden erweitert
  • Leichtere Änderung der Sidebar

Serendipity habe ich persönlich durchaus in positiver Erinnerung, da es hier seit dem Start des Blogs im August 2005 für zwei Monate im Einsatz war (siehe auch „Kleiner Anbau – jetzt auch mit Tagging (Update)„).

Die am zweithäufigsten in Deutschland eingesetzten Blog-Software (siehe auch www.bamberg-gewinnt.de) war dann erneut in der engeren Wahl, als ich mich im April 2006 – mit einem leistungsstärkeren Server – in Sachen Blogsoftware „verändern“ und von b2evolution (b2evolution.net) verabschieden wollte – auch wegen des überhand nehmenden Kommentar-Spams.

Letztendlich hatte dann zwar WordPress die Nase vorne, da mich die (subjektiv) größere Menge an verfügbaren Plugins und Themes überzeugen konnte. Außerdem hatten mich die zahlreichen zufriedenen Berichte über das Antispam-Plugin „Spam Karma 2“ (siehe auch „Plugins„) neugierig gemacht; das ebenfalls im April vorgestellte „Akismet“-Plugin für Serendipity (siehe auch www.einfach-persoenlich.de) kam einfach zum falschen Zeitpunkt bzw. zu „spät“.

Alles in allem würde ich aber in jedem Fall einen Blick auf Serendipity empfehlen, vor allem wenn ein neues Blog geplant ist; auch wenn bei uns mittlerweile WordPress im Einsatz ist (siehe auch „Ciao b2evolution – Hallo WordPress„), ist die gerne auch als „s9y“ bezeichnete Blog-Software meines Erachtens einer der härtesten Konkurrenten für WordPress.

Die Version 1.0 kann bei www.s9y.org[2] heruntergeladen werden.

(u.a. via www.golem.de)

Spam: Kleinvieh macht auch Mist

von Stefan Evertz am 14.06.06 um 6:15 Uhr | 3 Antworten

Nein, diesmal ist nicht der „neumodische“ Kommentar-Spam gemeint, sondern die zahlreichen E-Mails, die einem irgendetwas verlängern möchten, das Frauen nicht haben, etwas verkaufen möchte, das alle andere auch schon haben oder etwas vermitteln wollen, was man einem Ehemann nicht anbietet: Die nervigen Spam-Mails eben.

Soeben finde ich in meinem Spam-Filter die folgenden Daten zu einer der etwa 70-100 Spam-Mails, die mich Tag für Tag beglücken – und muss doch stutzen. Bedeuten die Zahlen doch, dass 72369 Benutzer eine E-Mail mit einer Größe von jeweils 28,21 KB erhalten haben. Mein Taschenrechner verrät mir, dass dies – nur für diese eine Spam-E-Mail – einem Datentransfer von etwa 2 Gigabyte entspricht.

Beispiel für Traffic durch Spam

Und wenn ich jetzt noch berücksichtige, dass alleine T-Online nach eigenen Angaben etwa 1 Milliarde solcher E-Mails pro Tag filtert (siehe auch www.heise.de), würde dies im Extremfall bedeuten, dass bei T-Online pro Tag etwa 27 Terabyte Datentransfer alleine durch auflaufenden Spam erzeugt werden (1 Mrd. / 72.000 x 2 GB). Auch wenn man nun im Hinterkopf hält, dass nicht jede Spam-Mail in dieser Auflage durchs Netz gepumpt wird, bleibt die Größenordnung dabei in jedem Fall beeindruckend – und zeigt, wieviel Mist auch bei kleinen Mails erzeugt wird 😥

Nun konnte ich dieses „Rauschen“ lange Zeit getrost ignorieren. Bei meinen Mail-Programmen „The Bat“ (www.ritlabs.com) und „Thunderbird“ (www.thunderbird-mail.de) leisteten die vorhandenen Bayesschen Spam-Filter (siehe auch de.wikipedia.org) gute Arbeit und entsorgten immer mindestens 90-95 % des Werbemülls. Mittlerweile bestehen aber scheinbar immer mehr dieser Mails nur noch aus einem HTML-Text und / oder einem Bild und bieten so kaum noch Angriffsfläche für die Filter. Entsprechend ist die Erkennungsquote rückläufig und liegt an schlechten Tagen deutlich unterhalb der 70%-Marke.

Deshalb teste ich nun schon länger die eigenständige Filtersoftware Spamihilator (www.spamihilator.com), die ich vor allem wegen des integrierten DCC-Plugins interessant finde und die in kürzester Zeit gute bis sehr gute Erkennungsraten zeigte. Selbst ein Teil des Spam ohne einen „Plain Text“ wird erkannt.

DCC steht für „Distributed Checksum Clearinghouse“ und beschreibt ein System, in dem anhand von Quersummen der empfangenen Nachrichten festgestellt wird, ob bzw. wieviele andere Nutzer die gleiche E-Mail bekommen haben (siehe auch www.rhyolite.com):

As of mid-2004, it involves millions of users, tens of thousands of clients and more than 250 servers collecting and counting checksums related to more than 150 million mail messages on week days. The counts can be used by SMTP servers and mail user agents to detect and reject or filter spam or unsolicited bulk mail. DCC servers exchange or „flood“ common checksums. The checksums include values that are constant across common variations in bulk messages, including „personalizations.“

The idea of the DCC is that if mail recipients could compare the mail they receive, they could recognize unsolicited bulk mail. A DCC server totals reports of checksums of messages from clients and answers queries about the total counts for checksums of mail messages. A DCC client reports the checksums for a mail message to a server and is told the total number of recipients of mail with each checksum. If one of the totals is higher than a threshold set by the client and according to local whitelists the message is unsolicited, the DCC client can log, discard, or reject the message.

Weitere Informationen zum Thema „Spam“ finden sich übrigens in einer eigenen Website der Verbraucherzentrale unter www.verbraucher-gegen-spam.de (gefunden via www.golem.de).

Und ich frage mich immer noch, ob es illegal ist, jede Spam-Mail auszudrucken, zu rollen und dann dem unseligen Versender…

Aber lassen wir das und setzen darauf, dass es immer noch genügend dämliche deutsche Spammer gibt, die man doch juristisch belangen kann – im Gegensatz zu den großen Übeltätern aus den USA und China. 😈

Shoemoney-Spam und zwei Probleme

von Stefan Evertz am 03.06.06 um 7:02 Uhr | Schreibe eine Antwort

In den letzten Tagen schlugen bei uns und offenbar auch bei anderen Blogs Spameinträge per Trackback auf. Bei Gerald Steffens bin ich nun eben darauf gestossen, dass dies die Folge eines „Suchmaschinenoptimierungswettbewerbs“ (siehe auch de.wikipedia.org) zum Begriff „Shoemoney“ war – und da wohl ein Kandidat etwas über die Strenge geschlagen ist (siehe auch www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog):

Der Initiator des Wettbewerbs Jeremy Schoemaker sah sich gezwungen, den Wettbewerb kurzfristig zu beenden, da mittlerweile über 500 Spam-Beschwerden bei seinem Webhoster eingegangen waren und dieser ihm mit der Abschaltung seines Servers gedroht hatte.

Jeremy selber räumte dann auch unter www.shoemoney.com ein:

I really did not forsee the spam problem… What a newb I am. I totally underestimated what people would do for a few dollars.

Unterstellen wir einfach mal, dass er die „Probleme Geister, die er rief“, wieder beruhigen kann bzw. in den Griff kriegt …

Ein zweites Problem fand ich allerdings wesentlich beunruhigender: Der besagte Spammer stellte sich erschreckend geschickt an.

Da er offenbar – zumindest zum Zeitpunkt des Abschickens des Trackbacks – auf der entsprechenden Seite einen Link zur Zielseite gesetzt hatte, wurde einer der mächtigsten Funktionen des Anti-Spam-Plugins „Spam Karma“ (siehe auch „Plugins„) – der „TrackBack Referrer Test“ – ausgehebelt.

Als dann noch Akismet – zumindest anfangs – den Kommentar als „Ham“ (also als „Nicht-Spam“) bewertete, brach der Damm – und mehrere Trackbacks kamen durch. Dies passierte nicht nur bei uns, sondern mindestens bei einem weiteren Blog (und vermutlich noch bei vielen weiteren). 😥

Nun habe ich hier erst vor kurzem auf WordPress umgestellt, so dass zumindest die Riesen-Spamwellen der letzten Wochen (siehe z.B. www.basicthinking.de/blog, wo innerhalb weniger Tage über 3.000 Spam-Einträge aufliefen) an uns vorbeizogen. Scheinbar waren in den entsprechenden Kreisen zumindest für dieses Blog noch nicht die aktuellen Adressen der Schnittstellen „bekannt“.

Aber das wird wohl nicht so bleiben – und die Zeichen an der Wand finde ich ausgesprochen beunruhigend 😕

Ciao b2evolution – Hallo WordPress

von Stefan Evertz am 15.05.06 um 8:08 Uhr | 10 Antworten

Seit heute morgen läuft hier auf hirnrinde.de nun WordPress anstelle der bisher eingesetzten Blog-Software b2evolution. An einigen Stellen knirscht es noch ein wenig (vor allem im Permalink-Bereich und bei einigen „alten“ Links), aber ich arbeite daran 😉

Der Hauptgrund für den Wechsel lag in der zunehmenden Spam-Flut, die unser Blog beglückt hat (aktuelle Zahl: 1219x Kommentar- und Trackback-Spam). Ich setze daher große Hoffnung in das weitverbreitete WordPress-Plugin „Spam Karma“, das das Problem weit besser in den Griff kriegen sollte als b2evolution, zumindest wenn man den zahlreichen begeisterten Kommentaren und Blog-Einträgen.

Das hohe Spam-Aufkommen gerade in den letzten Tagen und Wochen waren dann auch der Grund, das System umzustellen, auch wenn es noch nicht zu 100% korrekt läuft. Es wurde einfach zu nervig 🙁

Spam-Kommentar

von Stefan Evertz am 11.05.06 um 9:08 Uhr | Schreibe eine Antwort

Björn Hasse sprach mir durchaus aus der Seele, als er sich unter www.formsache-blog.de mit „schlechtem und unterentwickeltem Kommentar-Spam“ beschäftigte – man achte im Beitrag auch auf die Kommentare 😉

Dazu zwei Fragen:

  1. Lohnt sich Viagra langsam nicht mehr? Oder suchen weniger nach Online-Bestellmöglichkeiten? Oder suchen gar weniger nach unnötigen, unerklärlichen, kurzen, ein- bis dreiwortigen Pseudokommentaren in deutschsprachigen Blogs? Lohnt es sich nicht, ein in Deutschland verschreibungspflichtiges Präparat online mit Spam zu bewerben?
  2. Oder wissen etwa inzwischen einfach genügend Menschen, dass die online aus Burkina-Faso und Absurdistan zu erwerbenden Tütchen mit handbemalten blauen Tabletten kein Generikum, also Nachahmerpräparate sondern schlichtweg eine dummdreiste also “nachgemachte und verfälschte…” Humbugversion sind?

Und da musste ich dann an den weisen Spruch von Björn Harste auf www.shopblogger.de denken:

Du weißt, dass du zu viel Spam bekommst, wenn du ein Viagra-Angebot siehst und darüber nachdenkst, dass es dir schon wesentlich günstiger angeboten wurde…

Der finale Kommentar kam dann aber von Max auf www.spreeblick.com:

Erst wenn die letzte Spammail gefiltert, der letzte Kommentarspam gelöscht ist werdet ihr feststellen, dass man Viagra nicht bei Rossmann kaufen kann.

Und so schließt sich dann wohl der Kreis 😉

O’Reilly mit weiteren E-Books und Überlastung

von Stefan Evertz am 30.04.06 um 8:00 Uhr | 2 Antworten

Erfreulicherweise verbreitet sich zunehmend der Trend, Bücher auch online zu veröffentlichen (siehe auch „Lesestoff fürs Wochenende: Weitere kostenlose E-Books„). Der Software-Verlag O’Reilly hat nun unter www.oreilly.de vier weitere deutschsprachige Titel im Rahmen seines „OpenBook“-Projects (siehe auch „Stefan Münz schenkt dem Netz ein Buch„) zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die E-Books können kapitelweise als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Ein Hinweis, bevor ihr euch nun ans Herunterladen macht: Offensichtlich ist das Interesse an den Online-Books so groß, dass die Server regelmäßig in die Knie gehen und nicht mehr erreichbar sind. Seit der Bekanntgabe vor drei Tagen habe ich lediglich gestern am frühen Morgen zwei der vier Bücher herunterladen können…

Die vier neu verfügbaren Titel sind:

(via www.golem.de)

Dummer, deutscher Spam

von Stefan Evertz am 06.03.06 um 7:02 Uhr | Schreibe eine Antwort

Beim Aufräumen in meinem E-Mail-Client bin ich auf diese E-Mail gestossen; die Daten habe ich anonymisiert:

Guten Tag,

unter der Emailadresse ***@***.de wurde soeben ein Versandauftrag
für die Wettervorhersage von 45*** Essen eingetragen.

Versandmodus: täglich
IP des Eintragers: 84.***.***.***

Wenn Sie diesen Versandauftrag eingetragen haben und diese Wetter-
vorhersage per Email empfangen möchten, so bestätigen Sie bitte
Ihre Eintragung mit einem Klick auf den folgenden Link:

Ja, senden Sie mir die Wettervorhersage für 45*** Essen per Email zu

Sollten Sie diese Eintragung nicht vorgenommen haben, können Sie
diese Email löschen. Es erfolgt kein Versand von Wettervorhersagen
an Ihre Emailadresse und es werden keine Daten gespeichert.

Einen schönen Tag wünscht das

******-Team

Kostenlose Wettervorhersagen per Email – pünktlich zum Frühstück!

Ich kann nur sagen: Dreist! Da wird also eine solche „Anfrage“ an eine reale E-Mail-Adresse geschickt und erweckt sogar den Eindruck, seriös zu sein – wenn da nicht ein kleiner Haken wäre: Unter der genannten PLZ bin ich schon seit Jahren nicht mehr zu finden 🙄

Und selbst wenn ich aktuelle Wetter-Informationen von einem Dienstleister haben wollte, der weder ein richtiges Impressum noch Informationen über die Quelle seiner Wetterdaten bereithält, würde ich wohl kaum eine alte PLZ eintragen…

So ist er wohl, der deutsche Spam: Dumm und etwas tölpelhaft vorbereitet – da hat wohl jemand veraltete Datenbestände verwendet. Es scheint, dass die Deutschen auch hier dem internationalen Standard noch hinterherhängen. Und das ist ausnahmsweise mal irgendwie beruhigend 😉

Wirbel um Bloxbox (Update)

von Stefan Evertz am 23.02.06 um 10:05 Uhr | 5 Antworten

Immer mehr Blogger finden offenbar in ihrem Postfach eine E-Mail von Sandra Lehmann, einer Mitarbeiterin von Bloxbox(dot)net:

Wir teilen Ihnen mit, dass wir Ihr Blog in den Katalog der Blog-Plattform BloxBox aufgenommen haben.
Falls Sie den Beschreibungstext zu Ihrem Blog nicht passend finden, können Sie uns per eMail einen Änderungsvorschlag schicken.
Wir sind interessiert, Ihr Blog als Newsfeed unter Blox24 abzubilden, wenn Sie damit nicht einverstanden sind, melden Sie uns dies bitte.
Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Buttonauf Ihrer Seite platzieren würden, Sie finden ihn hier unter: …

Wenn Sie immer aktuell im BloxBox-Katalog präsent sein wollen, melden Sie uns bitte relevante Änderungen, wie z.B. Wechsel der Internetadresse oder des Blognamens usw.

Die Reaktionen auf diese E-Mails sind überwiegend negativ – wobei ich mich hier frage, ob diese E-Mails an sich nicht schon in die Kategorie „Spam“ gehören…
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Chronik eines angekündigten Google-Todes: bmw.de und ricoh.de (Update)

von Stefan Evertz am 06.02.06 um 10:23 Uhr | 37 Antworten

Google hat es wirklich getan: Am Wochenende wurden zwei Domains (bmw.de, ricoh.de) vollständig aus dem Index entfernt, da dort offensichtlich mit unerlaubten Methoden gearbeitet wurde. Dies bedeutet, dass keinerlei Suchergebnisse der entfernten Domains angezeigt werden. Weiterhin wurde der PageRank („Stellenwert“ der Domain bei Google, siehe auch de.wikipedia.org/wiki/PageRank) der betreffenden Domains auf Null gesetzt.

Was war passiert?
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