Schlagwort-Archiv: e-mail

E-Book ‚E-Mail-Marketing‘ kostenlos bis 24.12.

von Stefan Evertz am 22.12.05 um 10:27 Uhr | 1 Antwort

Das vor einem Jahr veröffentlichte Buch „Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung“ von Dr. Torsten Schwarz kann bis zum 24.12. kostenlos heruntergeladen werden unter www.absolit.de (PDF-Datei, 197 Seiten, ca. 3,3 MB; Download-Zeit mit ISDN: ca. 7 Minuten).

Ob man das Buch als hilfreiches Handbuch oder als Anleitung zum Spam bewertet (wie z.B. der Schockwellenreiter unter www.schockwellenreiter.de), ist dann dem werten Leser überlassen 😉

(via www.golem.de)

Update 22.01.06, 07:27 Uhr:
Über einen Kommentar auf www.werbeblogger.de wurde ich soeben darauf aufmerksam, dass der obige Download-Link weiterhin funktioniert – wie auch ein kurzer Test bestätigte.

Google Mail mit Virenscanner und RSS-Feeds

von Stefan Evertz am 13.12.05 um 9:31 Uhr | 1 Antwort

Die Funktionen des kostenlosen Dienstes „Google Mail“ (hieß in Deutschland auch mal Gmail) wurden nun weiter ausgebaut, auch wenn der Dienst weiterhin nicht frei verfügbar ist, sondern nur über Einladung.

Zum einen ist nun auch ein Virenscanner integriert, der eingehende E-Mails (und vor allem eventuelle Dateianhänge) auf Viren prüft. Wie Ryan McGeehan über einen Vergleich der Erkennungsraten herausgefunden hat (siehe auch thebillygoatcurse.com), setzt Google dabei auf den Anbieter „Sophos“ (www.sophos.com).

Weiterhin kann man sich nun auch Dateianhänge verschiedener Dateitypen (z.B. PDF-Dateien und die Office-Formate Word, Excel und PowerPoint) in HTML-Daten umwandeln lassen, so dass die Inhalte (auch ohne entsprechende Plugins) im Browser angesehen werden können.

Zu guter Letzt können nun auch in der Benutzeroberfläche RSS-Feeds in Form sogenannter „WebClips“ angezeigt werden. Wer nun – wie ich – in der deutschsprachigen Oberfläche vergeblich danach gesucht hat: Diese Funktion ist (bisher) nur verfügbar, wenn man unter Einstellungen als Sprache „English (US)“ auswählt. Inwieweit diese Funktionalität mittelbar den Google Reader (www.google.com/reader), nur mit Google Mail-Account nutzbar) ersetzen soll oder aber die beiden Anwendungen irgendwann „zusammenwachsen“ sollen, bleibt – wie so häufig bei Google – weiter im Dunkeln…

(via www.golem.de[1], www.golem.de[2], www.bloggingtom.ch, www.pcwelt.de, www.computerwoche.de)

Thunderbird 1.5 kommt im Januar 2006

von Stefan Evertz am 09.12.05 um 17:09 Uhr | 1 Antwort

Ursprünglich sollte das Update des E-Mail-Programms „Thunderbird“ zur Version 1.5 zeitnah zur Veröffentlichung von Firefox 1.5 kommen. Nachdem das Update von Firefox bereits Ende November 2005 verfügbar war, hat nun das Programmiererteam bekanntgegeben, dass die Version 1.5 von Thunderbird erst im Januar 2006 veröffentlicht werden soll.

In der englischsprachigen „Roadmap“ (www.mozilla.org) werden die für 1.5 geplanten Änderungen aufgelistet, u.a.

  • „Live“-Rechtschreibprüfung während der Eingabe
  • Löschen von Dateianhängen
  • „Software Auto Update“ – Wahrscheinlich ein Update-Client ähnlich wie bei Firefox, der nur die relevanten Software-Teile herunterlädt und installiert. Eine solche Funktion würde jedenfalls die Aktualisierung von Thunderbird bedeutend vereinfachen…

Die geplanten Änderungen könnten die zunehmende Verbreitung weiter steigern, nachdem mit der Ende September veröffentlichten Version 1.07 von Thunderbird nur kleinere Aktualisierungen erfolgt waren.

Weitere Informationen und eine umfangreiche und empfehlenswerte Online-Dokumentation zu Thunderbird sind – nach wie vor – unter www.thunderbird-mail.de zu finden.

(via www.heise.de, www.golem.de)

E-Mail-Programm Thunderbird jetzt in Version 1.0.7

von Stefan Evertz am 30.09.05 um 10:32 Uhr | 1 Antwort

Nachdem vor einer guten Woche bereits Firefox 1.0.7 veröffentlicht wurde, liegt nun auch das kostenlose E-Mail Programm Thunderbird in der Version 1.0.7 vor, wobei nur kleinere Aktualisierungen vorgenommen wurden.

Zur Zeit ist allerdings noch keine deutsche, sondern nur die englischsprachige Fassung unter www.mozilla.org abrufbar. Erfahrungsgemäß sollte die deutsche Fassung aber in ein bis zwei Tagen folgen.

(via www.golem.de)

Update 30.09.05 22:30:

Mittlerweile ist Thunderbird 1.0.7 auch in deutsch bei www.mozilla.org und bei www.thunderbird-mail.de verfügbar (siehe seit 04.10.04 auch www.golem.de).

Google Mail scheinbar jetzt frei verfügbar (Update)

von Stefan Evertz am 26.09.05 um 17:01 Uhr |

Scheinbar ist jetzt die Nutzung des kostenlosen E-Mail-Dienstes „Google Mail“ für alle freigegeben worden, nachdem bisher neue Interessenten nur über „Einladungen“ von bereits aktiven NutzerInnen in den Genuß der 2 GB Speicherplatz kamen.

Das Anmeldeformular findet ihr unter www.google.com, neben einer aktuellen und erreichbaren E-Mail-Adresse muss dort ein Passwort angegeben und eine „Wortbestätigung“ (ein sog. „CAPTCHA“) eingetippt werden.

Die Zahl der verfügbaren Einladungen wurde zwar noch im September von bisher 50 auf 100 erhöht (siehe auch www.golem.de), aber da der E-Mail-Dienst seit einem Monat in den USA bereits „frei“ verfügbar ist (siehe u.a. www.heise.de, www.netzwelt.de), war die „Freigabe“ für den Rest der Welt wohl nur noch eine Frage der Zeit. Eine offizielle Stellungnahme durch Google oder entsprechende Berichterstattung durch die Medien ist allerdings meines Wissens noch nicht erfolgt.

Die E-Mail-Adresse von Google Mail, die für deutsche Benutzer nach rechtlichen Auseinandersetzungen nur noch mit der Domain „googlemail.com“ verfügbar ist (siehe auch www.golem.de), kann sowohl mit allen gängigen Browsern als auch mit den gängigen E-Mail-Programmen (Stichwort: POP3/SMTP) genutzt werden.

Besonders die Nutzung per Browser bietet sich – angesichts der Postfachgröße – durchaus als mobile Kommunikations-Schnittstelle an, da es von jedem Ort der Welt abrufbar ist. Über das sog. „Label“-Prinzip werden alle E-Mails quasi mit einem Stichwort versehen, so dass man sich gut durch die Mail-Fluten arbeiten kann, z.B. bei Mailinglisten.

Hier noch ein kleiner Tipp bei der Benutzung eines E-Mail-Programms: Zum einen sollte man das Programm so einstellen, dass die Nachrichten nach dem Abrufen nicht gelöscht bzw. auf dem Server belassen werden. Wenn man dann noch in seinem E-Mail-Programm einen Filter definiert, der alle E-Mails im Posteingang, die von einem selber stammen, in den Ordner „Gesendet“ (o.ä.) verschiebt, hat man so jederzeit die Weboberfläche und das E-Mail-Programm synchron (es funktioniert wirklich, probiert es aus).

Die 100 Einladungen für Google Mail, die ich mittlerweile wieder frei habe, sind jedenfalls jetzt überflüssig geworden…

(via blog.webmaster-homepage.de)

Update 01.10.05 15:43:

Kommando zurück! So kann es gehen, wenn man zwar das vorgenannte Formular testweise verwendet, dann aber die Daten aus der E-Mail von Google nicht weitergehend austestet… Bei weiterem Surfen fand ich den Hinweis, dass das Formular nicht zu einer neuen E-Mailadresse führt, sondern nur die bei Google verfügbaren Dienste bündelt. Google Mail ist also noch nicht „freigeschaltet“ 🙁

Wer also nun doch noch eine von meinen Einladungen haben will, kann sich gerne über das Kontaktformular an mich wenden…

Update 08.10.05 16:19:
Die rege Nachfrage nach den Einladungen freut mich natürlich und ich hoffe, ihr habt euren Spass mit Google Mail.

Ich fürchte allerdings, dass es in der nächsten Zeit wegen akuter Arbeitsüberlastung durchaus mal eine Woche und mehr dauern kann, bis ich die Einladungen verschicken kann 🙁 Also habt etwas Geduld…

Copernic Desktop Search – Herr der Daten-Massen

von Stefan Evertz am 23.09.05 um 9:14 Uhr | 11 Antworten

Wir alle kennen das Problem: Wo ist nochmal die Word-Datei, die das Wort „Fliegenklatsche“ enthält, oder das PDF-Dokument mit dem Namen „Kochrezepte.pdf“? Einen interessanten Lösungsansatz für das erfolgreiche Suchen und Finden von Dokumenten und Dateien bieten die sog. „Desktop Search“-Programme („Desktop-Suchmaschinen“). Diese sind der Windows-internen Suche in aller Regel überlegen, da sie nicht erst mit der – häufig sehr zeitintensiven – Suche beginnen, wenn der Nutzer den Suchbegriff eingegeben hat.

Die Desktop-Suchmaschinen indizieren (man könnte auch sagen: „merken sich“) die zu durchsuchenden Dateien bzw. deren Inhalt sofort bei der Installation der jeweiligen Software und aktualisieren dann den Index in regelmäßigen Abständen; die Suche erfolgt dann direkt im Index und führt somit „sofort“ (oder spätestens nach einigen Sekunden) zur Anzeige der Suchergebnisse.

Logo Copernic Desktop Search Ich setze nun schon seit etwa einem Jahr Copernic Desktop Search ein (aktuelle englische Version: 1.6, www.copernic.com) und bin nach wie vor sehr zufrieden. Schnelligkeit und Qualität der Suche sind hervorragend und das Programm ist auf dem besten Wege, bei mir den Windows Explorer als „Hauptwerkzeug“ abzulösen.

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