Schlagwort-Archiv: firefox

Neuronaler Dreiklang 002

von Stefan Evertz am 12.07.09 um 11:03 Uhr | Schreibe eine Antwort

Drei Empfehlungen für Firefox-Erweiterungen, die das Leben (und Surfen) im Netz etwas sicherer (und anonymer) machen:

Long URL Please (Long URL Please bei Mozilla.org)
Replaces short urls with the originals so you can see where links actually link to.
So weiß man schon vorher, wohin einen die immer mehr anzutreffenden Kurz-Urls (siehe auch de.wikipedia.org) hinführen werden.

RefControl (RefControl bei Mozilla.org)
Control what gets sent as the HTTP Referer on a per-site basis.
Denn nicht jeder Seitenbetreiber soll / muss erfahren, welche Seite der Benutzer vorher aufgerufen hat.

NoScript (NoScript bei Mozilla.org)
NoScript erlaubt das Ausführen von JavaScript, Java (und anderen Plugins) nur bei vertrauenswürdigen Domains Ihrer Wahl (z.B. Ihrer Homebanking-Website). Der auf einer Positivliste basierende präventive Ansatz zum Blockieren von Skripten verhindert das Ausnutzen von (bekannten und unbekannten!) Sicherheitslücken ohne Verlust an Funktionalität.
Der Klassiker schlechthin. Führt allerdings bei manchen Seiten zu einer schlechteren Benutzbarkeit 😕

Neuronaler Dreiklang: Jeden Tag drei Links und / oder Themen

Bookmarklet für Domain-Daten

von Stefan Evertz am 29.04.07 um 5:42 Uhr | 6 Antworten

Leider sucht man es immer noch häufig vergebens: Das Impressum einer Website, das einem Details über Betreiber bzw. Inhaber der Website bzw. Domain verrät. Nun könnte man die entsprechenden Registrierungsstellen suchen und ansurfen, um die Daten zu ermitteln (z.B. www.nic.de für DE-Domains).

Oder man ruft einfach die Website auf, um deren Daten es geht, und benutzt dann ein kleines und hilfreiches Bookmarklet (Einfach den vorstehenden Link als Lesezeichen bzw. Favoriten speichern, z.B. per Rechtsklick). Nach dem Anklicken des so angelegten Lesezeichens werden dann die gewünschten Daten angezeigt; funktionieren sollte es in allen modernen JavaScript-fähigen Browsern.

Einige kleine Einschränkungen gibt es zwar. So werden zumindest EU-Domains nicht unterstützt, so dass hier z.B. der Besuch bei www.eurid.eu erforderlich ist. Weiterhin scheint vor der ersten Benutzung ein Besuch auf der Startseite des Dienstes (www.checkdomain.com) nötig zu sein, damit ein Cookie gesetzt werden kann; ansonsten führt das Bookmarklet zu einer Fehlermeldung.

Aber für die kleine Recherche zwischendurch habe ich das kleine Tool immer wieder als sehr hilfreich erlebt und habe es deshalb schon seit langem im Firefox immer griff- bzw. klickbereit. Und nebenbei demonstriert das Bookmarklet sehr eindrucksvoll, wie sinnlos die Bemühungen von manchen Domain-Inhabern sind, ihre Adresse im Impressum zu „tarnen“. Denn die Domain-Daten sind nun mal „öffentlich“ – Datenschutz hin oder her 🙄

Social Bookmark-Buttons sinnlos?

von Stefan Evertz am 30.10.06 um 9:00 Uhr | 7 Antworten

Man kennt sie aus vielen Blogs: Die Social Bookmark-Buttons und -Links, die die Speicherung des Blogs bzw. eines einzelnen Artikels bei den diversen verfügbaren Diensten offeriert. Auch hier im Blog finden sich einige dieser Knöpfchen, wobei ich zurzeit „nur“ Links für del.icio.us, Mister Wong und Yigg im Angebot habe (siehe auch „Social Bookmarks mit WordPress„).

Hinter diesen Links steckt letztendlich immer der Gedanke, den Lesern und Besuchern einen Service zu bieten. Allerdings bin ich auf zwei Artikel (unter www.perun.net und www.pixelgraphix.de/log) gestoßen, die die Frage stellen, ob die Leser diesen Service wirklich brauchen und wollen. In den beiden Artikeln (und den Kommentaren) werden zwei Gründe genannt, warum dies möglicherweise nicht der Fall ist:

  1. Die vereinfachte Übermittlung an die Social-Bookmark-Dienste ist natürlich nur für diejenigen Leser interessant, die diese Dienste auch nutzen.
  2. Für nahezu alle Dienste sind sog. „Bookmarklets“ (siehe auch de.wikipedia.org) verfügbar, die ebenfalls die schnelle Speicherung der Artikel- und Blog-URL ermöglichen – und das gleich in der gewohnten Umgebung des Browsers, ohne auf solche – ohnehin nicht in jedem Blog verfügbaren – Service-Links angewiesen zu sein.

Spannend fand ich daher die Leserkommentare zu den Artikeln – die nahezu alle diese Links als überflüssig, nie genutzt und auch für den Lesefluß als störend ansehen. Beim (schon einige Wochen alten) Artikel auf Pixelgraphix waren dies fast 50 ablehnende Kommentare, beim Perun-Artikel fand sich immerhin eine „nutzende“ Kommentatorin – bei 10 ablehnenden Kommentaren.

Ein kurzer Blick auf meine eigenen Lesegewohnheiten förderte ein ähnliches Bild zutage. Ausser der Firefox-Erweiterung für del.icio.us (siehe auch del.icio.us) nutze ich selber vor allem die Zwischenablage, um den URL an die Stelle (bzw. in den Dienst) zu kopieren, wo ich ihn hinhaben möchte.

Möglicherweise hat die ablehnende Haltung mit dem jeweiligen Leserkreis der beiden Blogs zu tun hat, da beide Blogs – aufgrund der thematischen Ausrichtung – wohl eher von „Viel-Nutzern“ frequentiert werden. Vor diesem Hintergrund wäre daher abzuwägen, ob das beschriebene „Nutzungsverhalten“ auch für die große Masse der „Gelegenheits-Surfer“ gilt.

Insgesamt komme jedenfalls auch ich nicht an der Frage vorbei, welchen Sinn solche Links bzw. Buttons haben. Zielt dieser Service-Aspekt an den Lesern vorbei? Es wäre wohl nicht das erste Mal, dass „Betriebsblindheit“ für überflüssige Elemente sorgt.

Ich werde den Gedanken jedenfalls noch ein wenig „im Herzen bewegen“ (um einen guten Freund zu zitieren). Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass am Ende einige dieser Links aus diesem Blog verschwinden werden… 🙄

Quantenhopser: Internet Explorer 7 ist da (Update)

von Stefan Evertz am 20.10.06 um 23:58 Uhr | 5 Antworten

Seit gestern ist er nun also da: Der Internet Explorer 7 („IE7“). www.heise.de schreibt:

Zwanzig Monate und drei Tage nach Bill Gates‘ Ankündigung des Internet Explorer 7 haben die Microsoft-Entwickler ihre Arbeit an dem Browser abgeschlossen […]

Derzeit gibt es nur die englische Version, Ausgaben in anderen Landessprachen, darunter eine deutschsprachige Version, werden in den nächsten Tagen und Wochen folgen.

Irgendwie schade, dass die Übersetzer offenbar erst jetzt loslegen dürfen – aber zurück zum „neuen“ Browser. Zwei „neue“ Funktionen sind auf jeden Fall erwähnenswert, da sie der Microsoft-Browser bisher noch nicht hatte:

Erfreulicherweise hat man sich nun auch bei Microsoft der „Macht des T“ gebeugt: Die Tastenkombination „Strg + T“ öffnet jetzt ein neues Tab im Browser. Und auch in Sachen „Symbol für die RSS-Feeds“ hat man ja ähnlich wie Opera den „Firefox-Weg“ gewählt (siehe auch „Opera 9 ist da (Update)„).

Unter www.ieaddons.com gibt es diverse Add-Ons für den Internet-Explorer. Für Bloglines-Benutzer gibt es übrigens ebenfalls ein Add-On (www.ieaddons.com[2]), das das Abonnieren eines RSS-Feeds „mit einem einzigen Click “ ermöglichen soll (gefunden bei www.cio-weblog.de).

Eine kurze Vorstellung der neuen Funktionen findet sich unter www.schreiblogade.de, während unter www.pixelgraphix.de gleich ein ganzer Stapel vertiefender Links zusammengetragen wurde.

Microsoft wäre aber nicht Microsoft, wenn nicht wenige Stunden nach der Veröffentlichung des IE7 die erste Sicherheitslücke aufgetaucht wäre (siehe www.golem.de):

Der Internet Explorer 7 verarbeitet URLs mit „mhtml:“-URI nicht korrekt, so dass Angreifer Einblick in fremde Daten erhalten können, berichten die Sicherheitsspezialisten von Secunia. […]

Vielleicht nutzt Microsoft die Möglichkeit, den Fehler in der deutschen Version des Browsers zu beheben, da der deutschsprachige Internet Explorer 7 erst in zwei bis drei Wochen erscheinen wird.

Nun ja, da bin ich irgendwie skeptisch 😕

Und auch die Reaktion auf die gemeldete Sicherheitslücke kommt einem bekannt vor (siehe www.golem.de[2]):

In dem zugehörigen Blog-Eintrag zu dem Thema weist Microsoft darauf hin, dass das Sicherheitsloch technisch gesehen nicht im Internet Explorer 7 stecke, sondern ein Fehler in Outlook Express sei. Auch wenn das für den Hersteller aus technischer Sicht einen Unterschied macht, ändert sich für den Nutzer nichts an dem Problem.

Faktisch lassen sich Angriffe über das Sicherheitsloch im Internet Explorer 7 ausführen, so dass der Besuch von Webseiten auch mit der neuen Version von Microsofts Browser ein Risiko bedeutet. […]

Ein Patch für Windows XP ist in Arbeit, heißt es aus Redmond.

Wer aber schon jetzt den Test wagen will, kann die die Installationsdatei (Dateigröße: ca 14,8 MB ) unter www.microsoft.com herunterladen – zurzeit allerdings eben nur die englische Version.

Bisher ist das Herunterladen übrigens noch „freiwillig“; ab Anfang November wird dann Microsoft den Browser allen Benutzern von Windows XP als automatisches Update auf die Rechner schieben (Hinweise, wie man das verhindern kann, finden sich unter www.heise.de[2]).

Erfreulich ist jedenfalls trotz allem, dass der IE7 zumindest so stabil läuft, dass er den PC bisher nicht in den Abgrund gerissen hat 🙄

(u.a. via www.golem.de[3])

Update 29.10.06, 21:04 Uhr:
Mit einem leisen Schmunzeln habe ich zur Kenntnis genommen, dass eine gute Woche nach der Veröffentlichung des Browsers eine weitere Sicherheitslücke aufgedeckt wurde (Details im Bericht unter www.golem.de[4]). Da werden wir wohl nicht mehr lange warten müssen, bis die Liste der IE7-Macken wieder länger ist als die Liste der neuen Funktionen 😕

Firefox / Thunderbird: 1.5.0.7 veröffentlicht

von Stefan Evertz am 16.09.06 um 7:44 Uhr | 1 Antwort

Vorgestern wurde sowohl für den Browser Firefox als auch für das E-Mail-Programm Thunderbird ein Update auf die Version 1.5.0.7 veröffentlicht. Bei beiden Anwendungen sollen vor allem Sicherheitslücken geschlossen werden. Die Updates sind über die automatische Update-Funktion (Hilfe / Firefox aktualisieren bzw. Thunderbird aktualisieren) oder unter www.firefox-browser.de bzw. www.thunderbird-mail.de verfügbar.

Weitere (englischsprachige) Informationen zu den erfolgten Änderungen gibt es unter www.mozilla.org[1] (Firefox) und www.mozilla.org[2] (Thunderbird).

(via www.heise.de, www.golem.de)

Google Writely für alle

von Stefan Evertz am 22.08.06 um 13:03 Uhr | Schreibe eine Antwort

Logo 'Writely' Seit dem 18.08.06 darf nun jeder mit dem Tool „Google Writely“ (www.writely.com, englisch; JavaScript erforderlich) testen, wie Textverarbeitung ohne das allgegenwärtige „Word“ aus dem Hause Microsoft aussehen könnte (siehe auch www.golem.de):

Writely ist eine AJAX-basierte Online-Textverarbeitung, die komplett im Browser läuft. Ein Download oder eine Installation sind nicht notwendig, die Nutzung ist kostenlos. Eine Beta-Version von Writely ist seit August 2005 online und auch heute ist die Software noch nicht fertig.

Mit Writely lassen sich neue Dokumente erstellen oder auch vorhandene hochladen und öffnen. Diese können dann für andere freigegeben werden, so dass man sie gemeinsam bearbeiten kann. Writely informiert dabei in Form kleiner Notizen über die gemachten Änderungen und synchronisiert die unterschiedlichen Versionen der Dokumente miteinander.

Nach der Übernahme von Writely im März 2006 durch Google (siehe auch www.golem.de, „Google Desktop: Doppel-Agent 003 auf der Suche (Update)„) war zunächst der öffentliche Zugang gestoppt bzw. auf Einladungen beschränkt worden. Erfreulicherweise scheint man bei Google die Infrastruktur ausgebaut zu haben, so dass nun sowohl mit Writely das Text-Element von „Google Office“ als auch seit einer Woche Google Analytics wieder frei genutzt werden kann (siehe auch „Google Analytics für alle„).

Und so sieht die – bisher nur in Englisch verfügbare – Oberfläche aus:
Screenshot 'Writely'

Ein erster schneller Test der Textverarbeitung zeigt jedenfalls, dass Writely schon jetzt einiges zu bieten hat:

  • Geschwindigkeit bei der Textbearbeitung ist durchaus vergleichbar mit Word.
  • Die gängigen Formatelemente sind verfügbar.
  • Import (aus Word) und Export (u.a. als PDF und als Word-Dokument) klappt problemlos.
  • Gemeinsame Textbearbeitung durch mehrere Benutzer („Collaboration“) ist zwar nicht ganz „in Echtzeit“ (mindestens 5 Sekunden Verzögerung, möglicherweise bedingt durch den ersten Anstrum von Interessenten), funktioniert aber zuverlässig.

Laut den FAQ werden Internet Explorer (ab Version 5.5) und Firefox unterstützt, Opera jedoch nicht (siehe auch www.google.com, englisch).

Alles in allem scheint sich hier jedenfalls ein durchaus ernstzunehmender Kandidat für die „Textverarbeitung für zwischendurch“ herauszubilden. Einziger Wermutstropfen ist das (bisher nicht zu ändernde) Letter-Format der exportierten Dokumente – statt dem zumindest in Deutschland normalen „DIN A4“. Das sollte schleunigst angepasst bzw. modifizierbar werden.

Ob der einzelne Benutzer allerdings gut beraten ist, seine Dokumente mit einem Tool zu erstellen und zu speichern, dessen „Besitzer“ (Google) in Sachen „Datenschutz“ für seine Sammelwut bekannt ist und zudem anderen juristischen Rahmenbedingungen unterliegt, muss – wie immer – jeder selbst entscheiden…

Nachtrag 26.08.06, 13:18 Uhr
Bei www.jmboard.com/gw bin ich auf eine Beschreibung gestossen, wie auch Opera-Nutzer in den vollen Genuss von Writely kommen können. Dabei verpasst man durch die folgenden Schritte Opera quasi eine „Tarnkappe“:

  1. Extras->Einstellungen
  2. Erweitert
  3. Inhalte
  4. Einstellungen der Seiten verwalten
  5. Hinzufügen für “writely.com”
  6. Im Tab Netzwerk auf die Option “Als Mozilla maskieren” einstellen

Kornkreisender Firefox

von Stefan Evertz am 16.08.06 um 9:41 Uhr | 1 Antwort

Logo Firefox Waren es die Ausserirdischen, die die zunehmende Verbreitung des Browsers „Firefox“ feiern wollten? Oder waren es doch menschliche Füße, die den „Firefox“-Kornkreis mit einem Durchmesser von knapp 70 Metern irgendwo im US-Bundesstaat Oregon in ein Feld zauberten?

Firefox-Kornkreis

Unter lug.oregonstate.edu gibt es zwar einige Infos und Bilder zum „Circle“-Projekt, aber wer weiß, ob das Projekt nicht auch Teil einer Verschwörung ist, um die wahren Urheber der Kornkreise zu vertuschen 😉

(via blog.patrickkempf.de)

Firefox 1.5.0.6 veröffentlicht

von Stefan Evertz am 03.08.06 um 9:08 Uhr | Schreibe eine Antwort

Eine knappe Woche nach der Veröffentlichung der Version 1.5.0.5 des Browsers Firefox gibt es nun erneut eine neue Version der Software. Wie www.heise.de schreibt, war ein Update

offenbar durch Probleme beim Abspielen von Windows-Media-Formaten notwendig geworden, das in den Release-Kandidaten von Version 1.5.0.5 übersehen worden war

Das (Mini-)Update gibt es über die Update-Funktion von Firefox oder unter www.firefox-browser.de – und für den Menschen, der bei Mozilla für die Qualitätssicherung zuständig ist, gibt es als Bonus vielleicht sogar einen Satz heiße Ohren… 😕

Update 03.08.06, 10:16 Uhr:
Bei www.golem.de gibt es weitere Details zum „Fehler“:

Firefox 1.5.0.6 korrigiert einen mit der Vorversion eingeschleppten Fehler bei der Wiedergabe von Windows-Media-Daten. Unabsichtlich blockiert Firefox 1.5.0.5 das Microsoft-Media-Services-Protokoll (MMS-Protokoll), so dass entsprechende Daten nicht mehr im Browser angezeigt wurden.

Opera: Update auf 9.0.1

von Stefan Evertz am 02.08.06 um 18:23 Uhr | 3 Antworten

Für den kostenlosen Browser Opera wurde heute ein Update auf die Version 9.0.1 veröffentlicht, mit dem vor allem kleinere Fehler behoben wurden. Eine Übersicht aller Änderungen an Opera seit der sechs Wochen alten Version 9 des Browsers gibt es im “Changelog” unter www.opera.com (englisch).

Opera kann in der Version 9.0.1 unter www.opera.com[2] (englisch) heruntergeladen werden; für deutsche Nutzer gibt es die “International”-Variante (Dateigröße: ca 6,2 MB; Download-Zeit mit ISDN: ca. 14 Minuten).

Und ich freue mich auf den Tag, an dem es – wie bei Firefox – auch für Opera eine Update-Funktion gibt – sie muss ja nicht gleich automatisch loslegen 😕

(via www.heise.de, www.golem.de)

Firefox und Thunderbird in Version 1.5.0.5

von Stefan Evertz am 28.07.06 um 18:39 Uhr | 1 Antwort

Für den Browser Firefox und das E-Mail-Programm Thunderbird wurden gestern Updates auf die Version 1.5.0.5 veröffentlicht. Mittlerweile sind die neuen Versionen auch per Update-Funktion verfügbar (über “Hilfe / Firefox aktualisieren” bzw. “Hilfe / Thunderbird aktualisieren”).

Knapp zwei Monate nach der Veröffentlichung der Version 1.5.0.4 beider Programme sind ein weiteres Mal Änderungen hinter den Kulissen erfolgt sowie Sicherheitslücken geschlossen worden. Eine Liste der behobenen Sicherheitslücken für beide Programme findet sich unter www.mozilla.org (englisch), unter www.heise.de[1] sowie unter www.golem.de[1] (Firefox) und www.golem.de[2] (Thunderbird).

Warum ich diese „Update“-Hinweise weiterhin aufgreife? Eigentlich müsste doch jeder Nutzer über die „Aktualisieren“-Funktion auf dem laufenden sein, sofern er diese Funktion nicht deaktiviert hat. Ein Blick in meine Logfiles zeigt „leider“, dass von allen Besuchern dieses Blogs, die Firefox benutzen, nach wie vor jeder siebte Besucher / Leser noch einen „älteren“ Firefox im Einsatz hat, d.h. eine Version kleiner als 1.5. Herausfinden kann man das übrigens auch selber über den Menüpunkt „Hilfe / Über Mozilla Firefox“.

Wer also eine Version vor 1.5 einsetzt und nun „aktualisieren“ will, kann bzw. muss daher die vollständigen Installationsdateien herunterladen (jeweils links unter “Download”):

(via Update-Funktion und www.heise.de[2])