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BarCamps und Teilnehmerlisten

von Stefan Evertz am 23.06.13 um 23:03 Uhr | 5 Antworten

Attendee lists Es gibt viele Punkte, die BarCamps zu besonders spannenden Veranstaltungen und einer interessanten Alternative zu „klassischen“ Konferenzen machen. Da sind die etablierten und definitiv sinnvollen Regeln, viele kleine positive Erlebnisse rund um die BarCamp-Community und eben auch meiner Meinung nach vielversprechenden Perspektiven in Sachen Zukunft der BarCamps. Ein weiterer wichtiger Unterschied zu Konferenzen besteht aber in der Transparenz, besonders was die Teilnehmerlisten betrifft.
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Programm 15. Twittwoch Ruhrgebiet

von Stefan Evertz am 27.11.12 um 17:03 Uhr | Schreibe eine Antwort

Wie schon angekündigt findet morgen, am Mittwoch, den 28. November der 15. Twittwoch Ruhrgebiet im Unperfekthaus (Raum 404) in Essen statt. Somit kehren wir mit dem Twittwoch Ruhrgebiet, nach der Kooperation mit dem Ideenpark, zu den Wurzeln zurück. Wie üblich startet der Twittwoch #twruhr um 19:00 Uhr.

Anmeldung bzw. Eintrag auf der Teilnehmerliste ist auf XING möglich und notwendig. Kein XING Account? Dann bitte unter twruhr@social.unicblue.com anmelden!

Zusammenfassung 15. Twittwoch Ruhrgebiet:

Termin:
Mittwoch, 28. November 2012, 19:00 Uhr

Ort
Unperfekthaus in Essen (Raum 404)
Friedrich-Ebert-Str. 18, 45127 Essen-City

Ablauf
19:00 Uhr Ankommen / Getränke nehmen
19:30 Uhr Beginn (Kurz-)Vorträge und Diskussion
21:00 Uhr Ende des “Programms”. Auf zum Netzwerkteil.
23:00 Uhr Ende Twittwoch

Das Programm

  • TOP 1: Social Media Kommunikation für Events (BarCamps, etc.) Und warum die E-Mail noch lange nicht tot ist (oder doch?)
    Stefan Evertz (@hirnrinde), Community Manager bei Brandwatch (Social Media Monitoring Tool), organisiert seit 5 Jahren BarCamps (BarCampRuhr, MonitoringCamp, früher auch VIdeoCamp, etc.) und andere Netzwerk-Events.

  • TOP 2: Digitales Marketing! #fail – Warum sowohl Agenturen als auch Unternehmen radikal umdenken müssen.
    Jann Eicker (@JannEicker), Senior Interactive Consultant bei UNICBLUE in Gelsenkirchen

  • TOP 3: Kommunales Marketing im Social Web
    Markus Sekulla (@markussekulla), Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf, im Gespräch mit Stefan Evertz

Twitter: @twruhr
Hashtag: #twruhr

Weiterführende Links:
15. Twittwoch Ruhrgebiet auf XING
Facebook-Gruppe „Twittwoch Ruhrgebiet“.

Wir, Stefan Evertz (@hirnrinde) und Jann Eicker (@JannEicker), freuen uns auf auf alle Social Media- und Online-Begeisterte aus dem ganzen Ruhrgebiet und dem angrenzenden Rheinland 😉

Programm 6. Twittwoch Ruhrgebiet

von Stefan Evertz am 28.06.10 um 10:08 Uhr | 1 Antwort

Icon Twittwoch Wie schon im April angekündigt, steigt an diesem Mittwoch, dem 30. Juni 2010, der 6. Twittwoch Ruhrgebiet – wie immer im Essener Unperfekthaus. Die Veranstaltung beginnt diesmal um 19:00 Uhr (statt wie früher erst um 19:30 Uhr), die Vorträge dann um 19:30 Uhr (bis etwa 21:00 Uhr). Danach kann dann in entspannter Atmosphäre bis 23:00 Uhr weiter diskutiert und “genetworkt” werden.

Anmeldung bzw. Eintrag auf der Teilnehmerliste ist bei Xing (50 Plätze) möglich. Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Eintritt ins Unperfekthaus von EUR 5,50 an (s.a. Terminbeschreibung bei Xing).

Und hier nun das geplante Programm (siehe auch Twittwoch-Blog):

  • Begrüßung / Kurzeinführung Twittwoch (Stefan Evertz, @hirnrinde)
  • Social Media im Finanzsektor – GLS-Bank bei Twitter & Facebook (Johannes Korten, @jkorten)
    Die GLS Bank (www.gls.de) twittert seit etwa 2 Jahren unter @glsbank. Johannes Korten, Leiter Online-Vertrieb, berichtet von den Erfahrungen. (Vortrag war bereits für den 5. Twittwoch geplant, musste aber wegen Krankheit ausfallen)
  • Hootsuite (Stefan Evertz, @hirnrinde)
    Das webbasierte Hootsuite zeichnet sich daraus aus, dass mehrere Benutzer diverse Dienste (und Accounts) nutzen können, (u.a. Twitter, Facebook, Facebook Pages, LinkedIn, Foursquare). Stefan Evertz stellt das Tool vor.
  • Werbung bei Twitter (Udo Schumacher, @DerWestenSale)
    Seit März 2010 experimentiert @DerWesten mit Werbung bzw. mit Werbetweets (siehe auch Ankündigung bei DerWesten. Udo Schumacher, Cooperations Manager DerWesten, erzählt von den ersten Erfahrungen. (Thema ergänzt um 11:17)
  • Termine (Stefan Evertz, @hirnrinde)

Da das Programm derzeit durchaus noch etwas Spielraum hat, können sich Interessenten gerne weiterhin mit Vorschlägen an Stefan Evertz wenden (Xing-Profil / weitere Kontaktdaten).

Raumplanung / Hashtag
Die Veranstaltung wird im vollklimatisierten Raum “154″ (1. Stock, der sog. “Holzraum”) im Unperfekthaus stattfinden – dieser Raum ist übrigens klimatisiert 😉 Wer den Twittwoch Ruhrgebiet aus der Ferne verfolgen möchte: Der “offizielle” Hashtag lautet “#twruhr” (Twitter-Suche).

Das Flattr-Experiment

von Stefan Evertz am 27.05.10 um 14:12 Uhr | 6 Antworten

Insert Coin
Lizenz: Creative Commons License Photo: phunkstarr
Nein, ich rechne nicht mit großen Reichtümern bei dem gestern abend hier im Blog gestarteten Experiment mit dem neuen Dienst „Flattr„.

Aber das Thema „Micropayment“ (siehe auch wikipedia.org) interessiert mich schon länger – und scheint mir nach wie vor nicht nur für den Bereich Fundraising ein spannendes Thema zu sein.

Die Flattr-Idee ist schnell beschrieben (s.a. www.golem.de):

Nutzer zahlen jeden Monat einen festen Betrag an Flattr, der dann an Urheber ausgeschüttet wird. Wie viel Geld an wen geht, entscheiden die Nutzer. Überall wo ein Flattr-Button zu finden ist, können sie mit einem Klick Geld hinterlassen.

Dabei wird der Monatsbetrag auf alle Urheber verteilt, denen ein Nutzer Geld zukommen lassen will. Klickt ein Nutzer also im Laufe eines Monats zehn Flattr-Buttons an, wird der von ihm gezahlte Betrag an zehn Urheber zu gleichen Teilen verteilt. […]

Im nachfolgenden Video wird das Flattr-Prinzip nochmal in Englisch erklärt:

Medium: www.youtube.com

Link: www.youtube.com

Das das System durchaus seine Tücken haben könnte bzw. dass sich aus der Zahl der „Flattres“ (heißt das so?) nur ungefähr und vor allem nachträglich abschätzen lässt, wieviel man eigentlich real bekommt, hat Robert Basic gerade sehr ausführlich vorgerechnet.

Ich bin bin jedenfalls ziemlich neugierig, wie Flattr angenommen wird – auch von mir selbst. Die an „to flatter“ (also „jemandem schmeicheln“) angelehnte Namensgebung finde ich jedenfalls schon mal recht elegant – und trifft den Kerngedanken eines kleinen Dankeschöns für einen interessanten Blogbeitrag recht gut. Mit etwas Glück sollte es klappen, dass ich in etwas mehr als einem Monat ein erstes Fazit ziehen kann. Wir werden sehen 😈

P.S. Zur Zeit muss man übrigens zu Flattr eingeladen werden (oder man fragt über ein Formular an). Es sind zwar immer mehr Einladungen „auf dem Markt“, falls aber jemand noch keine Einladung hat: Kurzer Hinweis in die Kommentare, dann gebe ich gerne (jeweils) einen der beiden Einladungscodes weiter, die ich noch übrig habe.

Ruhr-Variante von Venteria geplant

von Stefan Evertz am 27.07.09 um 23:00 Uhr | 3 Antworten

Prosper-Haniel
Lizenz: Creative Commons License Photo: threedots
Nachdem ja Anfang Juli Venteria endgültig verkauft wurde und der neue Besitzer Adimus hier im Ruhrgebiet – genauer gesagt in Bochum – beheimatet ist, überraschen die heute in einem konkreten Lebenszeichen geäußerten Überlegungen nicht wirklich. Denn wie der neue Besitzer unter blog.venteria.com schreibt, gibt es offenbar konkrete Pläne,

…eine angepasste Version von venteria auf ruhr. de zu starten. […]

Wir hatten schon lange die Idee, aus ruhr. de einen Eventkalender für das Ruhrgebiet zu machen, jetzt wollen wir diese Vision endlich umsetzen!

Nun bleibt erst mal abzuwarten, was (und wann) da weiter passiert. Dem Blogbeitrag zufolge ist da wohl eher nicht in den nächsten Tagen / Wochen mit einer Ruhr-Edition von Venteria zu rechnen. Eines zeigt sich allerdings schon jetzt: Aus der Übernahme eines schon ein wenig etablierten Online-Kalenders wird gerade ein ambitioniertes und vermutlich sehr marketinglastiges Regional-Projekt.

Und das in einem Markt, bei dem ich immer noch sehr oft das Gefühl habe, dass die Grenzen der „Metropole Ruhr“ deckungsgleich mit den Grenzen zur nächsten (Gross-)Stadt sind… Es bleibt also definitiv weiter spannend 😈

Neuronaler Dreiklang 003

von Stefan Evertz am 14.07.09 um 8:03 Uhr | Schreibe eine Antwort

CoTweet – Ein Twitter-Multi-User-Tool jetzt als Public Beta
cotweet.com richtet sich vor allem an Unternehmen, in denen mehrere Benutzer einen Twitteraccount nutzen (siehe z.B. auch t3n.yeebase.com). Seit kurzem ist das Tool jetzt in der )bislang) kostenlosen Public Beta. Ein ausführlicherer Guide findet sich unter thesocialmediaguide.com.au und CoTweet twittert natürlich auch (@COTWEET und @cotweet_support).

Popkomm-Ersatz: all2gethernow wird immer konkreter
Die Überlegungen und Planungen für einen „Ersatz“ der im Juni abgesagte Popkomm (siehe auch heise.de) konkretisieren sich immer weiter, wie unter a-2-n.de zu lesen ist:

Neue Konzepte sollen auf den beiden all2gethernow – Teilen Barcamp und Konferenz entwickelt und vorgestellt werden. Am 16. und 17. September 2009 führen die Veranstalter ein Barcamp durch. […]
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse die im all2gethernow – Barcamp entstehen bilden auch das Fundament der all2gethernow – Konferenz am 18.09.09 im Radialsystem V.

Surfen unter falscher Flagge
Mir blieb es bislang erspart. Und man sollte immer vorsichtig sein. Ich bin aber leider „zuversichtlich“, dass ich in eine ähnliche Falle wie Franz Patzig hätte tappen können: Wie ich einmal Opfer eines Online-Betruges wurde

Neuronaler Dreiklang: Jeden Tag drei Links und / oder Themen
P.S. Das nenne ich einen Spitzenstart: Nach 2 Ausgaben schon einen Tag Unterbrechung wegen Krankheit 👿

Neuronaler Dreiklang 001

von Stefan Evertz am 11.07.09 um 22:23 Uhr | 2 Antworten

Vodafone
Ja, die Pressekonferenz wurde von vielen (virtuellen) Teilnehmern nicht so positiv aufgenommen. Ich persönlich würde eine Firma allerdings eher an ihren (neuen) Leistungen und Angeboten messen, auch wenn diese wohl eher nicht so aussehen werden.

Schon jetzt lesenswert (und im Hinblick auf die Gegenreden auch durchaus amüsant) sind aber

Virales PR-Gemurkse Marketing
Bei Lukas Heinser findet sich mit „I love you, you pay my rant“ einmal mehr ein wirklich gut geschriebener Artikel (und ein schön mehrdeutiger Titel, der nur scheinbar ein Pet Shop Boys-Zitat darstellt, siehe auch www.dict.cc). Im Artikel selber geht es um das nervige virale Marketing, das diversen Bloggern immer wieder lustige Päckchen, Briefe etc. beschert – etwas, das bei mir und meinem Blog in früheren Jahren auch gelegentlich vorkam. Und zu der vorgenannten Mobilfunkkampagne steht da übrigens auch was drin.

LBS – Google sagt dir, wo du bist
Bisher nur auf dem Handy, jetzt auch in einem Browser deiner Wahl (aktuell vor allem Frefox ab Version 3.5; siehe auch www.heise.de): Die erfolgreiche Positionierung des Besuchers auf einer GoogleMaps-Karte (detailliert bebildert bei stadt-bremerhaven.de). All das gehört zu den immer konkreter werdenden, ausgesprochen spannenden Möglichkeiten der Location Based Services (LBS, oder auch „Standortbezogene Dienste„; ). Probiert es einfach mal aus, die Treffsicherheit ist vielversprechend.

Zur Kategorie der LBS-Anwendungen fürs Handy gehört übrigens auch Google Latitude, einer Art Social Network, in dem man den Aufenthaltsort seiner Kontakte wieder bei Google Maps sehen kann (ich bin dort unter stefan.evertz[aedt]gmail.com zu finden; mehr Infos unter www.google.de).

Neuronaler Dreiklang: Jeden Tag drei Links und / oder Themen

1850 Prozent mehr Twitter-Follower durch ein kostenloses E-Book zu CSS

von Stefan Evertz am 25.11.08 um 8:10 Uhr | Schreibe eine Antwort

Ich fand es ja schon immer gut, wenn jemand Wissen mit anderen „kostenlos“ teilt (siehe auch „Stefan Münz schenkt dem Netz ein Buch„). Eine neue und interessante Variante praktiziert gerade www.sitepoint.com (siehe auch www.selbstaendig-im-netz.de/):

Sitepoint.com, eine sehr wichtige Anlaufstelle für Webdesigner und -programmierer, verlegt auch eine große Zahl an interessanten Fachbüchern. Unter anderem auch das Buch “The Art & Science Of CSS”. Dieses gibt es nun für kurze Zeit als kostenlosen PDF-Download.

Bei www.sitepoint.com selber heißt es:

All you need to do to grab a free copy of this awesome CSS book is follow @sitepointdotcom on Twitter. We’re calling it a Twitaway—a Twitter giveaway!

Weitere Informationen finden sich (konsequenterweise) unter twitaway.com.

Die bisherige Bilanz der Aktion lässt sich jedenfalls wirklich sehen, wie die Auswertung unter twittercounter.com zeigt:

1.800 Prozent mehr Twitter-Follower

Seit dem Start der Aktion ist die Zahl der Twitter-Follower von 666 auf aktuell 12.906 Follower hochgeschnellt. Nun werden sich vermutlich einige (oder vielleicht sogar viele) Follower nach dem Erhalt des Download-Links postwendend wieder verabschieden. Andererseits ist dies eine gute Gelegenheit, durch „gute“ Tweets viele der neuen „Zuhörer“ auch zu binden (auch wenn ich die überwiegend getwitterten Links zu den eigenen Blogeinträgen derzeit noch suboptimal finde – es gibt ja schließlich noch RSS-Feeds…) – und die meisten Follower werden wohl auch erst mal bleiben.

Ich bin mir zwar nicht sicher, ob sich dieser „Erfolg“ in Deutschland wiederholen liesse – die deutsche Twitter-Gemeinde ist dann doch wesentlich kleiner als die englischsprachige Mehrheit. Dennoch zeigt die Aktion, dass sich die „Reichweite“ eines Twitteraccounts in kurzer Zeit drastisch steigern lässt. Und ich bin gespannt, ob es hier nicht doch jemand versuchen wird 😈

Die auf 14 Tage angelegte Werbeaktion läuft jedenfalls noch bis zum 2. Dezember 2008. Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen (und Lernen) 🙂

Softdrinks und Mentos: Der Domino-Effekt

von Stefan Evertz am 16.11.06 um 8:05 Uhr | 3 Antworten

Nach den sehenswerten Bellagio-Fontänen (siehe auch Softdrinks und Menthos: Die Bellagio-Variante) haben nun Fritz Grobe und Stephen Voltz erneut mit der explosiven Kombination von Mentos und Softdrinks experimentiert. Diesmal gibt es eine sprudelnde „Kettenreaktion“ zu sehen, wobei die durchaus beeindruckende Zahl von 251 Flaschen Cola light und mehr als 1,500 Mentos-Dragees zum Einsatz kommen:

[flash]http://video.google.com/videoplay?docid=-274981837129821058[/flash]

Nachdem die beiden wohl für das „Bellagio“-Video vom Anbieter Revver 30.000 Dollar für eine Werbeeinblendung am Ende des Videos erhalten haben (siehe auch www.intern.de), hat sich diesmal Google (Video) das Video exklusiv gesichert (siehe googleblog.blogspot.com, englisch) – sicherlich nicht die schlechteste Entscheidung, nachdem mittlerweile seit dem 20.10.06 etwa 1,8 Millionen Besucher das Video angesehen haben.

Und vielleicht haben sie ja von Google auch ein bisschen mehr als von Revver bekommen – es sei ihnen gegönnt 😈

Hirnrinde macht den feinen Unterschied

von Stefan Evertz am 15.11.06 um 17:46 Uhr | Schreibe eine Antwort

Ich habe es ja schon immer gewusst:

  • Hirnrinde – Einfach genial.
  • Mit Leuten, die Hirnrinde nicht kennen, kann man nicht viel anfangen.
  • Hirnrinde – genau mein Stil.
  • Das kleine Wunder hat einen Namen: Hirnrinde.
  • Klar sehen – auf Hirnrinde bestehen.

Diese und ähnliche (Werbe-)Wahrheiten kann man sich vom „Sloganmaker“ (www.sloganmaker.de) generieren lassen. Und fast alle eben gesehenen Ergebnisse sind ebenso bescheiden und zurückhaltend wie die vorgenannten Beispiele 😉

(via www.endl.de/weblog)