Archiv der Kategorie: Spielen

Digitaler Spielplan EM 2016

von Stefan Evertz am 13.12.15 um 13:33 Uhr | 5 Antworten

spielplan em 2016 euro fussball soccer frankreichIn 6 Monaten läuft sie schon, die Europameisterschaft 2016 in Frankreich – nach der Fußball-Weltmeisterschaft wohl der größte Showstopper in Sachen Veranstaltungen und Terminplanung. Gestern wurden die Gruppen ausgelost. Und da ich bisher noch keinen aktuellen digitalen Spielplan gefunden habe, der die insgesamt 51 Spiele im Zeitraum vom 10. Juni bis zum 10. Juli aufgeführt, habe ich schnell einen Spielplan als Google Calendar gebaut und habe ihn veröffentlicht. Denn ich will die Termine in meinem Kalender haben – und andere eventuell auch 😉 Weiterlesen

Pausenspiele: Fliegender Igel und Echtzeit-Risiko-Klon

von Stefan Evertz am 02.08.08 um 11:20 Uhr | Schreibe eine Antwort

In den letzten Wochen nutze ich vor allem zwei kleine Flash-Spiele für die kleine Ablenkung zwischendurch. Vielleicht ist ja auch etwas für euch dabei – vor eventuellen Suchtfolgen sei aber schon jetzt gewarnt 😉

Hedgehog Launch (armorgames.com; englisch)
Ziel des Spiels ist es, einen Igel (engl. „Hedgehog“) mit einer großen Steinschleuder ins All (bzw. über die magische Grenze von 4.500 Fuß) zu schießen. Unterwegs kann man verschiedenfarbige Sterne und Plattformen treffen, die Geld bringen, das man wiederum für weitere Updates braucht. Gesteuert wird mit den Cursortasten (vor allem links und rechts).

Im Spiel entspricht jeder „Flug“ einem Tag. Mein Rekord liegt dabei bei 4 Tagen, um das All zu erreichen:

Hedgehog Launch - Mein Rekord von 4 Tagen

Star Baron (www.freeworldgroup.com; englisch)

Das Grundprinzip von StarBaron erinnert stark an Risiko (im All) – es gilt, alle Planeten zu erobern befreien. Der Hauptunterschied besteht darin, dass man seine Raumschiffe von jedem seiner eigenen Planeten losschicken kann (und nicht nur vom jeweiligen Nachbarn). Das ganze findet in Echtzeit statt – und mit den bis zu 3 Computer-Gegnern sollte man definitiv nicht trödeln 😉

Screenshot StarBaron

Und jetzt viel Spass bei der nächsten Pause 😈

Alien aus dem Ei

von Stefan Evertz am 12.05.07 um 16:55 Uhr | 1 Antwort

Ich gebe zu: An manchen Spielsachen kann ich nicht vorbeigehen, egal ob ich nun „30+“ bin oder nicht. Und so passierte es auch mit dem nachfolgend dokumentierten und offensichtlich genmanipulierten Ei, aus dem in bester Yps-Tradition (siehe auch de.wikipedia.org[1]) auf wundersame Weise ein Alien schlüpft 😉

[flash]http://de.sevenload.com/videos/6n25Tmr/Alien-aus-dem-Ei[/flash]

Über die Namensgebung sind wir uns allerdings noch nicht einig, auch wenn „Schäuble“ ganz weit oben auf der Liste steht…

Wer nun auch seinen eigenen kleinen Ausserirdischen – z.B. für die Neuausrichtung betriebsinterner Sicherheitsprozesse – haben möchte, kann ihn z.B. bei www.mytoys.de beziehen. Solange er nicht mit Wasser in Berührung kommt, bleibt er fein in seinem Ei, anstelle die Außenwelt mit irgendwelchen Untaten zu beglücken. Und das wiederum erinnert mich an die Gremlins (siehe auch de.wikipedia.org[2]), aber das ist ein anderes Thema 👿

Snowboard Madness: Wintersport für Blogger

von Stefan Evertz am 17.12.06 um 16:33 Uhr | 2 Antworten

Das Shockwave-Spiel „Snowboard Madness“ gefällt sogar Menschen wie mir, denen es eigentlich fremd ist, sich wider besseres Wissen einen schneebedeckten Hang hinabzustürzen. Und solange hier im Lande der Schnee noch ausbleibt…

Snowboard Madness spielen: www.miniclip.com (Shockwave erforderlich)

'Snowboard Madness' spielen (Shockwave erforderlich)

Sportspiele wie dieses dürften sich übrigens bei Bloggern besonderer Beliebtheit erfreuen. Denn wenn man einer Befragung von etwa 13.000 Internet-Nutzern glauben will, sieht der Durchschnitts-Blogger in etwa so aus (siehe auch Pressemeldung unter openpr.de, Hervorhebung von mir):

Der erwachsene Prototyp-Blogger ist männlich und trägt Dreitagebart. Er ist bis 29 Jahre alt und führt eine freischaffende Tätigkeit aus. Die körperliche Fitness zählt nicht zu seinen Prioritäten – viele der Intensivnutzer bezeichnen sich als „kaum oder untrainiert“ und „leicht übergewichtig“ bis „stattlich“.

Da drängen sich solche virtuellen Sportvarianten ja geradezu auf 😈

(„Studie“ entdeckt via www.bamberg-gewinnt.de/wordpress, wo Jan Schmidt auf mögliche empirische Schwächen der Befragung hinweist)

SkyDiver: Merkwürdiges Werbespiel von PADI

von Stefan Evertz am 16.12.06 um 21:35 Uhr | 3 Antworten

Gerade bin ich durch Zufall auf das Werbespiel „SkyDiver“ (www.2dplay.com; englisch, Flash erforderlich) gestossen, mit dem offenbar der Tauchverband „PADI“ (deutsch.padi.com) neue Kunden werben bzw. Menschen zum Tauchsport bewegen möchte. Das Spiel an sich ist wohl eher Mittelmaß und hebt sich kaum von den zahllosen „Katapult“-Spielen ab, bei denen man irgendetwas mit irgendetwas anderem treffen muss. Im Fall von „SkyDiver“ geht es darum, über den Dächern einer Großstadt mit einem Taucher ein Kinder-Planschbecken auf einem anderen Hochhaus zu treffen.

Screenshot Skydiver

Heikel wird es meine Erachtens im Hinblick auf die Form des Abschusses. Dabei wird nämlich der – üblicherweise 10-12 Liter großen und mit einem Druck von 200 bar befüllten (siehe auch de.wikipedia.org) -Pressluftflasche des Tauchers „das Ventil“ abgeschlagen. Das hat zur Folge, dass der um das 200fache komprimierte Inhalt der Flasche schlagartig nach hinten entweicht – und im Spiel den nötigen Rückstoß liefert.

Man muss wohl wenig Phantasie haben, um sich vorstellen zu können, was bei einer solchen explosionsartigen Ausdehnung schiefgehen sonst noch alles passieren könnte. Und ich bin mehr als skeptisch, ob so etwas der geeignete Einstieg in einen verantwortungsvoll ausgeübten Tauchsport darstellt. Die örtlichen Verkehrsbetriebe werden wohl auch nicht mit der Möglichkeit des „U-Bahn-Surfens“ für ihre Dienstleistung werben. Und das „Texas-Kettensägen-Massaker“ ist sicher kein Werbefilm der Werkzeugindustrie.

Da bin ich irgendwie doppelt froh, dass ich nicht bei PADI, sondern bei CMAS (www.cmas.org) gelernt habe 🙄

Softdrinks und Mentos: Der Domino-Effekt

von Stefan Evertz am 16.11.06 um 8:05 Uhr | 3 Antworten

Nach den sehenswerten Bellagio-Fontänen (siehe auch Softdrinks und Menthos: Die Bellagio-Variante) haben nun Fritz Grobe und Stephen Voltz erneut mit der explosiven Kombination von Mentos und Softdrinks experimentiert. Diesmal gibt es eine sprudelnde „Kettenreaktion“ zu sehen, wobei die durchaus beeindruckende Zahl von 251 Flaschen Cola light und mehr als 1,500 Mentos-Dragees zum Einsatz kommen:

[flash]http://video.google.com/videoplay?docid=-274981837129821058[/flash]

Nachdem die beiden wohl für das „Bellagio“-Video vom Anbieter Revver 30.000 Dollar für eine Werbeeinblendung am Ende des Videos erhalten haben (siehe auch www.intern.de), hat sich diesmal Google (Video) das Video exklusiv gesichert (siehe googleblog.blogspot.com, englisch) – sicherlich nicht die schlechteste Entscheidung, nachdem mittlerweile seit dem 20.10.06 etwa 1,8 Millionen Besucher das Video angesehen haben.

Und vielleicht haben sie ja von Google auch ein bisschen mehr als von Revver bekommen – es sei ihnen gegönnt 😈

Kinder-Kommerz und das Gesundheitswesen

von Stefan Evertz am 16.10.06 um 10:36 Uhr | 2 Antworten

Die Versuche, die unsere Kinder zu kommerzialisieren, werden auch immer dreister.

Im April berichtete Nico Lumma über die „perfide Conny-Masche“, die rechtschaffene Eltern dazu nötigt, immer mehr Bücher aus der Conny-Reihe zu kaufen (siehe lumma.de inkl. Kommentare). Man kann hier also getrost von einer erfolgreichen Kooperation zwischen Verlagshäusern und dem Buchhandel sprechen.

Nun bin ich per Zufall bei Amazon auf einen weiteren Beleg einer solchen unheiligen Allianz gestossen. Diesmal hat sich offenbar Playmobil mit dem deutschen Gesundheitswesen verbündet:

Weihnachtsgrippe

Artikelbeschreibung: www.amazon.de

Ich mag mir gar nicht ausmalen, was da als nächste Stufe kommen mag… 🙄

Update 27.10.06, 10:39 Uhr
Auch wenn ich es schon als Kommentar angemerkt habe: Mittlerweile hat man offenbar auch bei Amazon den Namen entdeckt und korrigiert. Schade eigentlich 😈

Dolphin Olympics: Tastatursport der galaktischen Art

von Stefan Evertz am 06.10.06 um 8:37 Uhr | 7 Antworten

Das Flash-Spiel „Dolphin Olympics“ („Delfin Olympiade“) wirkt auf den ersten Blick ganz harmlos. Das Prinzip besteht darin, einen Delfin innerhalb von zwei Minuten möglichst viele elegante Sprünge machen zu lassen. Diese Sprünge werden dann mit Punkten belohnt. Gesteuert wird der Delfin über die Tastatur – und es lohnt sich, auf ein sauberes Eintauchen („Nice Entry“) zu achten…

‚Dolphin Olympics‘ spielen: www.rawkins.com (englisch; Flash / JavaScript erforderlich)

'Dolphin Olympics' spielen (Flash / JavaScript erforderlich)

Gefunden habe ich das Spiel bei flash.plasticthinking.org, wo in den Kommentaren weitere Tipps für ein gutes Abschneiden des Delfins zu finden sind. Dort las ich auch zum ersten Mal über die „Mission to Mars“, die ich dann auch irgendwann hinbekommen habe:

Screenshot 'Dolphin Olympics': Mission to Mars

Ich musste aber nach weiterem Stöbern feststellen, dass meine bisher erreichte Maximalpunktzahl von gut 900.000 Punkten im Vergleich zu anderen „Sportlern“ eher als „Kreisklasse“-Niveau einzuschätzen sind. Auf das folgende Video (mit etwa 11 Millionen Punkten) wurde ich z.B. über das Blog des Entwicklers aufmerksam (siehe auch www.rawkins.com[2]):

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=EEmo2nIcwkM[/flash]

Aber es muss ja auch nicht immer die Bundesliga sein 😉

Quecksilber ist ungesund…

von Stefan Evertz am 29.09.06 um 10:06 Uhr | 2 Antworten

… kann aber auch Spaß machen, wie das Flash-Spiel „Mercury Drops“ zeigt:

Ziel des Spiels ist es, als Quecksilber-Tropfen zu überleben. Die Richtung des eigenen Tropfens (durch einen Stern markiert) kann man mit der Maus beeinflußen. Durch das Berühren von kleineren oder gleich großen Tropfen kann man den eigenen Tropfen vergrößern. Tropfen, die größer sind als der eigene, sollte man allerdings meiden…

‚Mercury Drops‘ spielen: www.thatvideogamesite.com (Flash erforderlich; englisch)

'Mercury Drops' spielen (Flash erforderlich)

Skurriler Pausenspaß – und man muß nicht eins der „guten alten“ Quecksilberthermometer zerstören, um die interessanten Eigenschaften des flüssigen Metalls zu erleben 😉

Glücksklee: Die Nadel im Heuhaufen

von Stefan Evertz am 23.09.06 um 15:13 Uhr | 2 Antworten

Die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen – oder eben das glückbringende Kleeblatt im Kleefeld – gilt es beim Flash-Spiel „Four Leaf Clover“ (dt.: „vierblättriges Kleeblatt“) zu finden:

'Four Leaf Clover' spielen (Flash erforderlich)

Sehr nett, auch wenn es einen schnell wahnsinnig macht. Die sehen nämlich alle gleich aus 👿

(via www.ehrensenf.de)