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Twix white: Vorsicht Suchtgefahr!

von Stefan Evertz am 13.04.06 um 15:35 Uhr | 21 Antworten

Pünktlich zum herannahenden Ende der Fastenzeit möchte ich euch einen Schokoriegel ans Herz legen, der es in sich hat – nicht nur, weil er vielleicht die wirklich längste Praline der Welt sein könnte: Twix white

Twix white - Limited Edition

Auch wenn ich nicht unbedingt der absolute Fan von Twix (oder Raider) bin, war ich doch neugierig, als ich die „neue“ Verpackung sah. Die Beschreibung auf der Verpackung klang jedenfalls durchaus vielversprechend: „Weiße Schokolade mit zartem Karamell und knusprigem Keks“

Aber als ich in den „Riegel“ hineinbiß, passierte mir etwas, das mir bei einem Schokoriegel schon lange nicht mehr passiert ist: Ich hielt inne. Denn nur so konnte ich den süßen, schokoladigen und irgenwie wolkigen Geschmack wirklich genießen. Der zweite „Riegel“ war dann noch leckerer als der erste – schließlich wußte ich schon, was mich erwartet. Und so wurde aus einem kleinen Snack eine traumhaft leckere Pause 😀

Als ich später auf der offiziellen Seite (www.twix.de) keine weiteren Infos zu diesem leckeren „Snack“ fand, versuchte ich es bei Wikipedia – und war dann einmal mehr erstaunt, was man dort so alles findet (siehe auch de.wikipedia.org):

Seit Sommer 2005 gibt es die Limited Edition namens Twix white mit weißer Schokolade.

Wie ich mittlerweile von verschiedenen Leuten gehört habe, ist Twix White leider schwer zu kriegen – versucht es vielleicht mal am Kiosk oder in der Tankstelle (oder geht wie ich in den Großmarkt). Aber ihr könnt mir bzw. uns glauben, dass sich die Mühe lohnt…

Mein bzw. unser Fazit: Suchen, finden, kaufen, genießen!

TV-Tipp: Stummfilm-Kochen

von Stefan Evertz am 12.04.06 um 8:10 Uhr | 2 Antworten

Über was man so alles beim nächtlichen „Zapping“ stolpert: Der Fernsehsender 3sat präesentiert in der Kochsendung „Silent Cooking“ seit einiger Zeit einen schweigenden Koch – sicherlich ein krasser Gegensatz zum Viel- und Schnellredner Tim Mälzer, den wir aber weiterhin gerne in unser Wohnzimmer lassen 😉 Die Zutaten und Aktivitäten werden in schriftlicher Form eingeblendet und neben „untermalender“ Musik ist die Küche ansonsten nur von den Kochgeräuschen erfüllt – jedwedes Gerede bleibt aus, was zum Beispiel bei der schnarrenden Stimme von Johann Lafer ein echter Gewinn wäre…

Unter www.3sat.de ist zu lesen:

Der Silent Chef Patrick Müller ist Schulabbrecher, Fotograf, Maler und erhielt am Anfang seiner Karriere als Küchenchef auch eine Haube von Gault Millau. In „Silent Cooking“ steht nicht das Gesicht des Meisters im Vordergrund, sondern dessen Hände. Das Essen erhält dadurch jene Prominenz, die ihm zusteht.

Alles in allem ein unkonventionelles, aber ansprechendes Konzept. Und durchaus mit einer internationalen Perspektive, denn schließlich könnte man die Sendung sehr einfach „synchronisieren“, wie Gerhard Schoolmann auf www.abseits.de bemerkt.

Und nun viel Spaß beim „sprachlosen Kochen“ 😀

„Silent Cooking“ kann man immer Donnerstag nachts bzw. Freitag früh genießen; die nächste Sendung gibt es am 14.04.2006, um 0.15 Uhr.

Weitere Termine:
21. April, 0.20 Uhr
28. April, 0.30 Uhr
05. Mai, 0.50 Uhr
12. Mai, 0.35 Uhr

Shopblogger gets real

von Stefan Evertz am 06.04.06 um 11:33 Uhr | Schreibe eine Antwort

Während immer mehr Unternehmen zusätzlich zum „realen“ Vertrieb auch die virtuelle Kommunikation ausbauen (gelegentlich auch per Blog), geht „Shopblogger“ Björn Harste (www.shopblogger.de/blog) den umgekehrten Weg:

Wer bisher den Weg nach Bremen scheute, kann nun unter shop.shopblogger.de auch virtuell bei Björn einkaufen – unter anderem auch die im Blog vielbesprochene Schokolade von Zotter (siehe auch www.zotter.at).

Zur Zeit sind insgesamt 227 Produkte aus den folgenden Kategorien verfügbar:

  • Englische Spezialitäten
  • Norddeutsches
  • Polnische Süßwaren
  • Zotter-Schokolade
  • Fairer Handel

(via www.shopblogger.de/blog[2])

Rechtlich heikler Kaffeegenuß

von Stefan Evertz am 27.03.06 um 9:06 Uhr | 3 Antworten

Nico Lumma plant einen brisanten Rechtsbruch (siehe auch lumma.de):

Auf einer Packung Dallmayr Crema d´Oro stand folgendes:

Für BOSCH gustino und Espresso-Siebträgermaschinen. Aus rechtlichen Gründen zurzeit nicht in Philips/Senseo Kaffeeautomaten zu verwenden.

Tja, was bleibt mir da anderes übrig? Morgen werde ich diesen Kaffee trinken, auch wenn dann Montag die betroffenen Firmen bei mir klingeln sollten, um ihre Rechte durchzusetzen.

Da lobe ich mir unsere „Königin des Morgens“ – die vernichtet die Beweise sofort… Mich kriegt ihr nie 😉

(via www.lawblog.de)

Obstsalat a la Stefan

von Stefan Evertz am 30.12.05 um 8:38 Uhr | Schreibe eine Antwort

Das Rezept ist für 6 Personen.

Zutaten:

  • 2 Äpfel – sollten süß, können schön rot sein 😉
  • 2 Birnen – sollten ebenfalls süß sein
  • 2 Bananen
  • 3 Becher Magermilch-Joghurt (je 150g)
  • 2 TL Honig
  • 1-2 Messerspitzen Delifrut (Gewürz bzw. Gewürzmischung aus dem Reformhaus, Hersteller: Brecht; Weitere Delifrut-Rezepte gibt es unter www.gewuerzmuehle-brecht.de)

Zubereitung:

  • Dressing aus Joghurt, Honig und Delifrut in Schüssel glattrühren
  • Das kleingeschnittene Obst unter das Dressing heben
  • Dressing 15 Minuten einziehen lassen

Fazit:
Der Obstsalat schmeckt nicht nur im Winter hervorragend – und ist auch schön kalorienbewußt, wenn man beim Magermilch-Joghurt bleibt 😉

Kroppkakor (gefüllte schwedische Kartoffelklöße)

von Evy Evertz am 11.12.05 um 15:03 Uhr | Schreibe eine Antwort

Das Rezept ist für 4 Personen (12 Klöße)

Zutaten:

  • 1 Schalotte
  • 250 g Rinderhack
  • 65 g magerer Katenschinken
  • 2 P. Kartoffelkloßteig (1,5 kg)
  • Chilli-Soße süß-sauer
  • Salz
  • Pfeffer
  • Preiselbeeren

Zubereitung:

  • Schalotte würfeln
  • Katenschinken und Gehacktes mit der Schalotte anbraten
  • mit reichlich Chilli-Soße, etwas Salz und reichlich Pfeffer aus der Mühle würzen
  • die Fleischmasse auf Küchenkrepp geben, um das Fett „abtropfen“ zu lassen
  • den Kloßteig in 12 gleichgroße viereckige Stücke teilen
  • in Viereck-Mitte eine Mulde drücken und mit 1 EL Fleischmischung füllen
  • Teigecken nach oben klappen und zu einem Kloß formen
  • die gefüllten Klöße nach Anleitung kochen („Wasserzeit“ ca. 25 Minuten)

Das paßt dazu:
Ein unbedingtes Muß sind Preiselbeeren (schwedisch „lingon“). Um die Mahlzeit abzurunden, ist ein Salat (Kopfsalat oder Feldsalat) eine gute Idee.

Und hier noch ein Bild des Endproduktes. Guten Appetit 🙂

Kroppkakor mit Preiselbeeren

Noch mehr Senf

von Stefan Evertz am 27.11.05 um 10:45 Uhr | Schreibe eine Antwort

Die Senf-Sorten der „Senfmühle Monschau“ und des Berliner Anbieters „Senfsalon“ konnten wir ja schon persönlich testen – und können diese auch absolut empfehlen 😉

Nun bin ich noch auf die „Senfstube“ (www.senfstube.de) gestoßen, einen Online-Versand aus Leipzig mit „Sachsens größter Senfauswahl“ (Eigenwerbung). Dort können etwa 150 verschiedene Senf-Sorten online bestellt werden, u.a. auch vom Senfsalon (www.senfsalon.de). Die Preise liegen etwa bei EUR 1,50 – 3,00 pro 100 ml, die Höhe der Versandkosten geht allerdings nicht aus der Website hervor. Einige Varianten werden mehrfach bzw. von mehreren Herstellern / Manufakturen angeboten; da aber z.B. „Honig-Senf“ durchaus von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich schmecken kann, halte ich dies eher für einen Pluspunkt. Die Website macht auf jeden Fall Appetit auf mehr (Senf).

Da wir es aber noch nicht ausprobiert haben, können wir über Zuverlässigkeit und Seriösität des Anbieters leider nichts sagen. Solltet Ihr also schon Erfahrungen mit der Senfstube haben, würden wir uns über eine Rückmeldung (z.B. über die Kommentarfunktion) freuen.

Quiz: Kaffee-Trinken für Fortgeschrittene

von Stefan Evertz am 24.11.05 um 12:21 Uhr | Schreibe eine Antwort

Im (englischsprachigen) Quiz von Coffee Universe (www.coffeeuniverse.com/quiz.html) kann man online ermitteln, wie gut man sich im Themenfeld „Kaffee“ auskennt.

Als begeisterter (und häufiger) Kaffee-Trinker muss ich natürlich sofort loslegen. Und dann das:

Your score is 55 out of 100 — You must be a tea drinker… Go back to coffee university and study harder and then try again.

Und dabei trinke ich eigentlich nur dann Tee, wenn ich (wie in Ägypten) sonst nur auf Instant-Kaffee zurückgreifen kann… Meinem Paket Lavazza erzähle ich das jedenfalls lieber nicht, sonst kommt es nicht mehr aus dem Schrank 🙁

(via blog.marc-redmann.de)