Archiv des Autors: Stefan Evertz

Versionspflege bei Copernic Desktop Search

von Stefan Evertz am 22.12.05 um 13:49 Uhr | 2 Antworten

Logo Copernic Desktop Search Seit dem 19. Dezember 2005 ist die Desktopsuche „Copernic Desktop Search“ in der Version 1.63 verfügbar – und das erneut in mehreren Sprachen (u.a. auch in Deutsch). Nachdem im Oktober erstmalig die aktualisierte Version (1.61) direkt auch in Deutsch (sowie in Französisch, Spanisch und Niederländisch) veröffentlicht wurde, scheint sich somit die dauerhafte und frühzeitige Berücksichtigung von nicht-englischsprachigen Benutzern der hilfreichen Software abzuzeichnen.

Neben den bereits erwähnten Funktionen (z.B. Indizierung von Firefox / Thunderbird sowie von Netzwerklaufwerken, siehe auch Copernic Desktop Search – Herr der Daten-Massen) wurde eine aktualisierte Toolbar für Firefox 1.5 sowie die Indizierung der Dateien von Openoffice.org (1.1 und 2.x) und Staroffice (7.x und 8.x) integriert.

Die empfehlenswerte Software (etwa 2,8 MB ) kann bei www.copernic.com heruntergeladen werden.

(via www.pcwelt.de)

E-Book ‚E-Mail-Marketing‘ kostenlos bis 24.12.

von Stefan Evertz am 22.12.05 um 10:27 Uhr | 1 Antwort

Das vor einem Jahr veröffentlichte Buch „Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung“ von Dr. Torsten Schwarz kann bis zum 24.12. kostenlos heruntergeladen werden unter www.absolit.de (PDF-Datei, 197 Seiten, ca. 3,3 MB; Download-Zeit mit ISDN: ca. 7 Minuten).

Ob man das Buch als hilfreiches Handbuch oder als Anleitung zum Spam bewertet (wie z.B. der Schockwellenreiter unter www.schockwellenreiter.de), ist dann dem werten Leser überlassen 😉

(via www.golem.de)

Update 22.01.06, 07:27 Uhr:
Über einen Kommentar auf www.werbeblogger.de wurde ich soeben darauf aufmerksam, dass der obige Download-Link weiterhin funktioniert – wie auch ein kurzer Test bestätigte.

Jamba-Kindersicherung: Schutz mit Tücken?

von Stefan Evertz am 21.12.05 um 14:43 Uhr | 1 Antwort

Der Klingeltonanbieter Jamba hat gestern die „Jamba! Kindersicherung“ eingeführt, mit der Eltern verhindern können, dass über das Handy ihrer Kinder kostenpflichtige Abos abgeschlossen werden können:

Nach Eingabe der jeweiligen Rufnummer unter www.jamba.de/dow/guardian wird an die angegebene Rufnummer per SMS ein Passwort geschickt, mit dem dann die Nutzung der (Abo-)Dienste von Jamba gesperrt werden kann.
Weiterlesen

Google Middle Earth: Der nächste Happen

von Stefan Evertz am 19.12.05 um 14:49 Uhr | Schreibe eine Antwort

Auf den ersten Blick hat es den Anschein, als ob dem Google-Imperium (eine Liste aller Projekte und Dienste siehe unter FletcherÂ’s Weblog) ein weiteres Land einverleibt wurde:

Google Middle Earth Beta - Hoax des Tages
www.thetoque.net

Auch der Text (und der dort abgebildete Screenshot) macht Appetit auf mehr:

Google Middle Earth is a free, full-featured download that lets you explore the topographical majesty of the lands of Gondor, Rohan, and Mordor. Google Middle Earth’s impressive geographic mapping software is definitely the one product to rule them all.
With Google Middle Earth, you can measure the real distances from Hobbiton to Rohan, or from Osgiliath to Rivendell…

Eine solche Variante des interessanten Tools Google Earth (siehe auch earth.google.com, www.golem.de) würde mich wahrscheinlich auch reizen – wenn es sich nicht um einen Scherz handeln würde…

Eine schöne Idee ist es trotzdem 😉

(via www.basicthinking.de/blog[1], www.basicthinking.de/blog[2])

Star Wars: Das ist kein Mond…

von Stefan Evertz am 18.12.05 um 17:04 Uhr | 1 Antwort

Nachdem ich ja bereits auf Möglichkeiten gestossen bin, ein Lichtschwert zu kaufen, zweifle ich nun erneut (ein wenig), ob es die „Star Wars“-Galaxie nicht vielleicht doch gibt. Das folgende Bild wurde von der NASA-Raumsonde Cassini in der Nähe des Saturn aufgenommen:

Der Todesstern am Saturn

Da muss ich sofort an die legendären Worte von Obi Wan Kenobi denken: „Das ist kein Mond, das ist eine Raumstation!“ (auch als 30-Sekunden-Clip bei www.amazon.de verfügbar; auf der Seite das Hörbeispiel „13. Teil 13 (Episode 4: Neue Hoffnung)“ anklicken und mit dem RealPlayer anhören)

Das Rätsel ist dann aber doch schnell gelöst: Es handelt sich bei dem fotografierten Objekt um den Saturn-Mond Mimas (siehe auch de.wikipedia.org), der einfach einen großen Krater an der „richtigen“ Stelle hat…

Ebenfalls lesenswert: Der englische Originalbeitrag (inklusive Kommentaren) unter www.badastronomy.com/bablog

(via www.basicthinking.de/blog)

Digitale Flugzeug-Probleme

von Stefan Evertz am 17.12.05 um 13:45 Uhr | 3 Antworten

Im Namics Weblog wurde anlässlich des Jungfernfluges des Airbus A380 im April 2005 (siehe z.B. www.heise.de/newsticker) auf der Website des Herstellers eine durchaus unterhaltsame Fehlermeldung gefunden – solange man sich die Fehlermeldung nicht auf einem Monitor im Cockpit eines Flugzeugs vorstellt… 🙁

Server Error bei A380 (-Website)
Quelle: blog.namics.com

Dazu passt dann auch die Ausgabe 03/99 der c’t-Schlagseite: www.heise.de/ct/schlagseite/

Wenn man über die zunehmende Software-Abhängigkeit von Fortbewegungsmitteln wie dem Flugzeug – oder dem Auto – nachdenkt, scheinen mir jedenfalls die Debatte über ein Ende des Handyverbots (siehe auch www.spiegel.de) noch nicht die ganze Bandbreite der „elektrischen“ Gefahren des Fliegens abzudecken… :-/

(via bloggingtom.ch)

Lern! – Wikipedia schließt weitere (Bildungs-)Lücken (Update)

von Stefan Evertz am 16.12.05 um 20:26 Uhr | 3 Antworten

Dass Dr. Erika Fuchs als jahrzehntelange Übersetzerin von Donald Duck und Konsorten die deutsche Sprache nachhaltig geprägt hat, wusste ich wohl schon – wenn auch erst lange nach meiner aktiven Nutzung der „Lustigen Taschenbücher“. Die Inflektiv genannte verkürzte Verbenform („Wunder!“, „Nerv!“) begegnet einem tagtäglich, sei es im gesprochenen oder im gechatteten Wort.

Aber dass es hierfür sogar einen „Begriff“ gibt, wusste ich noch nicht – und habe eben staunend bei Wikipedia die Erläuterungen zum „Erikativ“ gelesen. Es gibt scheinbar kein Thema, zu dem man nicht in wohlgesetzten Worten Seiten füllen könnte 🙂

de.wikipedia.org/wiki/Erikativ

Da kann ich nur sagen: Surf!

Aber Wikipedia hat nicht nur (bei mir) eine weitere Bildungslücke geschlossen, sondern bemüht sich auch, andere Lücken zu schließen. Aktuell geht es darum, der immer wieder laut werdenden Kritik an der Qualität der Einträge zu begegnen (siehe auch www.golem.de, www.heise.de[1], www.heise.de[2]). Deshalb können seit einer guten Woche Veränderungen an Einträgen nur noch von registrierten Nutzern vorgenommen werden. Man darf allerdings mindestens skeptisch sein, ob so die „Falscheinträge“ abnehmen werden …

Den abschließenden Kommentar zur gesamten Debatte hat jedenfalls der Essener Zeichner „Jamiri“ verfasst gezeichnet: www.spiegel.de

(via blog.koehntopp.de)

Update 18.12.05 17:12 Uhr:
Gestern hat Wikipedia bekanntgegeben, dass (zumindest im US-Bereich der Enzyklopädie) besonders umstrittene bzw. von sog. „Edit Wars“ betroffene Artikel nur noch von Benutzern geändert werden können, die bereits etwas länger registriert sind. Diese „Semi-Protection“ sei aber eigentlich nur eine von vielen kleinen Änderungen am System und solle vor allem nichts am grundsätzlichen Prinzip der Wikipedia ändern.

Weitere Informationen: en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Semi-protection_policy

(via www.golem.de[2])

Die Erde bei Nacht

von Stefan Evertz am 16.12.05 um 17:29 Uhr | 1 Antwort

Schon irgendwie beeindruckend, wie voll (oder auch leer) manche Teile der Erde bei Nacht sind wirken, besonders von oben gesehen. Die ungewöhnliche Aufnahme stammt meines Wissens aus den Beständen der NASA:

Bild 'Die Erde bei Nacht' in groß anzeigen

Vielleicht gibt ja bald sogar einen neuen „Wohlstands-Indikator“: Je mehr Energie (und Geld) ein Land in die Straßenbeleuchtung investiert, um so besser geht es ihm …

Das wäre jedenfalls eine interessante Alternative zum Bic-Mac-Index (Vergleich der Inlandskaufkraft anhand des Preises eines Bic Macs im jeweiligen Land, siehe auch de.wikipedia.org).

Ein Gegenargument gibt es allerdings: Wo keine Menschen leben, braucht man auch keine Straßenlaternen – egal wie die Geschäfte gehen. (Ich versuche mir das gerade für eine Straße irgendwo im australischen Outback vorzustellen…)

Ein Karte oder Foto mit dem „Street-Light-Index“ sähe aber definitiv spektakulärer aus als ein Säulen-Diagramm mit Fast-Food-Preisen 😉

Update 16.12.05 22:48 Uhr:
Das Bild stammt definitiv von der NASA. Weitere Informationen (in englisch): visibleearth.nasa.gov

(via www.basicthinking.de/blog)

Google Mail mit Virenscanner und RSS-Feeds

von Stefan Evertz am 13.12.05 um 9:31 Uhr | 1 Antwort

Die Funktionen des kostenlosen Dienstes „Google Mail“ (hieß in Deutschland auch mal Gmail) wurden nun weiter ausgebaut, auch wenn der Dienst weiterhin nicht frei verfügbar ist, sondern nur über Einladung.

Zum einen ist nun auch ein Virenscanner integriert, der eingehende E-Mails (und vor allem eventuelle Dateianhänge) auf Viren prüft. Wie Ryan McGeehan über einen Vergleich der Erkennungsraten herausgefunden hat (siehe auch thebillygoatcurse.com), setzt Google dabei auf den Anbieter „Sophos“ (www.sophos.com).

Weiterhin kann man sich nun auch Dateianhänge verschiedener Dateitypen (z.B. PDF-Dateien und die Office-Formate Word, Excel und PowerPoint) in HTML-Daten umwandeln lassen, so dass die Inhalte (auch ohne entsprechende Plugins) im Browser angesehen werden können.

Zu guter Letzt können nun auch in der Benutzeroberfläche RSS-Feeds in Form sogenannter „WebClips“ angezeigt werden. Wer nun – wie ich – in der deutschsprachigen Oberfläche vergeblich danach gesucht hat: Diese Funktion ist (bisher) nur verfügbar, wenn man unter Einstellungen als Sprache „English (US)“ auswählt. Inwieweit diese Funktionalität mittelbar den Google Reader (www.google.com/reader), nur mit Google Mail-Account nutzbar) ersetzen soll oder aber die beiden Anwendungen irgendwann „zusammenwachsen“ sollen, bleibt – wie so häufig bei Google – weiter im Dunkeln…

(via www.golem.de[1], www.golem.de[2], www.bloggingtom.ch, www.pcwelt.de, www.computerwoche.de)

Petition gegen neues Kinderschokolade-Gesicht

von Stefan Evertz am 11.12.05 um 14:16 Uhr | 8 Antworten

Das im Sommer im wortwörtlichen Sinne veränderte Gesicht des Süßigkeiten-Klassikers „Kinderschokolade“ hat nun zu einer Online-Kampagne gegen das neue Erscheinungsbild geführt, die mittlerweile auch von weiteren Medien aufgegriffen wurde (siehe auch www.storyblogger.de).

Mittlerweile wurden über 55.000 Stimmen gegen den Austausch des alten Gesichts von „Günter“ hin zu „Kevin“ gesammelt. Auch eine Banner-Sammlung sowie ein Notfall-Bastelset (zur „Restaurierung“ der neuen Packung) sind mittlerweile online verfügbar:

www.weg-mit-kevin.de

Ich persönlich fände zwar eine Veränderung der Rezeptur des leckeren Hüftgoldes weit problematischer als die erfolgte Neugestaltung der Packung, aber jeder so wie er mag 😉

Insgesamt scheinen jedenfalls Online-Petitionen zur Zeit wieder groß im Kommen zu sein, wie z.B. das Beispiel der vor kurzem eingestellten TV-Serie „Stromberg“ zeigt. Unter www.welovestromberg.de haben bis dato fast 22.000 Internet-Nutzer die Forderung nach einer Verlängerung der Serie „unterschrieben“. Der verantwortliche Sender, Pro Sieben, scheint nun zu reagieren und doch weitermachen zu wollen (siehe auch das Ende November geführte Interview mit Noch-Geschäftsführer Dejan Jocic unter www.dwdl.de).

(via www.spiegel.de)