… setzt Ralf drüben auf neun12.de (siehe auch de.wikipedia.org). Und es gibt auch etwas über spannende Experimente rund um das Thema „MHD“ („Mindesthaltbarkeit“) zu lesen.

Ganz grosses Wochenend-Kino 😀
… setzt Ralf drüben auf neun12.de (siehe auch de.wikipedia.org). Und es gibt auch etwas über spannende Experimente rund um das Thema „MHD“ („Mindesthaltbarkeit“) zu lesen.

Ganz grosses Wochenend-Kino 😀
Unser Neuzugang Mr. T hat uns per Körpersprache signalisiert, dass er gerne seinen ersten Besuch bei Burger King absolvieren möchte. Diesen Wunsch werden wir ihm gerne erfüllen – und zwar gleich morgen 😉
Aber das folgende Plakat (aus den USA?) konnte er da noch nicht kennen und das kleine „Real big burgers“ links unten auf dem Plakatmotiv kann er wohl auch noch nicht lesen:

Wir werden es ihm jedenfalls erst irgendwann später schonend beibringen erklären (wie auch immer man jemandem erklärt, was „Plack“ ist) – und das Essen morgen trotzdem genießen 😈
(via www.marketing-blog.biz/blog, wo es das Motiv auch etwas größer gibt, das ursprünglich von www.adverbox.com entdeckt wurde)
Wenn man den Wetterprognosen (und meinem Außenthermometer) glaubt, werden die nächsten Tage noch heißer als die bisherigen schweißtreibenden Wochen. Und somit wird es also Zeit für einige Tipps zum Thema „Hitze-Management“:

(Denkmal generiert mit dem „Grabstein Generator“ unter www.jjchandler.com/tombstone, gefunden bei www.im-web-gefunden.de)
Und auch wenn man eigentlich warme Getränke zu sich nehmen soll, setze ich mich jetzt mit einer eisgekühlten Apfelschorle raus – wenn wohl auch nur kurz. Denn wer weiß, wieviele dieser richtigen Sommertage uns noch bleiben 😕
Ein Einstieg in den Tag ohne Kaffee? Undenkbar, egal wann oder wo. Die eine oder die andere Tasse sollte sich aber immer finden lassen, damit die „Königin des Morgens“ ordnungsgemäß sprudeln kann. Das scheint nicht jeder so zu handhaben, wie der folgende Werbespot zeigt:
Auch über die Inhaltsstoffe des täglichen Anlassers scheint es unterschiedliche Beobachtungen zu geben:
Patrick bringt es unter www.werbeblogger.de schon sehr treffend auf den Punkt:
Da bleib ich lieber Morgenmuffel. Und wehe einer von euch komischen goldenen Vögeln bedrängt mich da so früh am Morgen! Ekelhaft!
Und sollten mir jemals diese merkwürdigen Gestalten unterkommen, werde ich auch außerhalb Ägyptens morgens nur noch Tee trinken… 😕
So schnell, wie er spricht, kann man es wohl nicht nachkochen. Dennoch macht es Spaß, Fernsehkoch Tim Mälzer (siehe auch www.tim-maelzer.de) beim Lesen der Rezepte zuzuhören – inklusive der Küchenatmosphäre im Hintergrund. Ob wohl die Geräuschkulisse eine Konserve ist?
Mehr Informationen zur (wohl unbefristeten) Aktion findet man auf der entsprechenden Seite, auf der auch die entsprechenden Rezepte verlinkt sind (www.livingathome.de):
Seine Rezepte aus essen & trinken FÜR JEDEN TAG hat Tim Mälzer für uns auch als Hör-Rezepte aufgenommen. Probieren Sie´s aus: einfach am PC anhören oder als MP3-Datei auf den iPod oder einen anderen MP3-Player laden und direkt in der Küche nachkochen.
Zum Speichern der Datei die rechte Maustaste gedrückt halten. Viel Spaß!
Den zugehörigen RSS-Feed habe ich allerdings erst über die Kommentare bei www.theofel.de gefunden, da dieser sonst nicht direkt genannt wird: www.livingathome.de[2]
Gerne hätte ich auch einige Hörproben direkt in diesen Artikel eingebunden, aber das wollte man beim Verlag „aus rechtlichen Gründen“ nicht. Der Benutzerfreundlichkeit der (ausschließlichen) direkten Verlinkung der MP3-Dateien könnte jedenfalls noch optimiert werden – z.B. durch einen kleinen Flash-Player.
Alles in allem aber eine „hörenswerte“ Aktion, die zumindest bei mir den Ehrgeiz weckt, die einfach klingenden Rezepte mal nachzukochen 😉
(via gumia.de)
Soeben habe ich den letzten Löffel des Karibik-Müslis verputzt (siehe auch „Frühstück und Großpackungen„) – und mich somit einer der ersten Herausforderungen des Sommers erfolgreich drei Wochen vor Ablauf der Frist gestellt 😉
Hier noch der Fotobeweis:

Aber jetzt habe ich kein Müsli mehr, so dass wir zügig Nachschub organisieren sollten. Ob sich bei diesem regelmäßigen Genuß vielleicht eine Großpackung rechnet?
In insgesamt vier Spots für McDonalds wird die gelegentlich etwas nervige Kommunikation am „Tresen“ gekonnt auf die Schippe genommen. Die Spots stammen wohl bereits aus 2004, haben aber nichts an ihrer Treffsicherheit verloren 😉
Dazu passt dann wohl gut das folgende T-Shirt (gefunden bei binblog.de):

Und das T-Shirt kann dann auch gleich bei www.spreadshirt.net bestellt werden. Aber ob es wirklich hilft… 😈
(via gumia.de)
Noch 18 Tage, dann geht der Sport-Spass erst richtig los – natürlich nicht für die Glücklichen Bemitleidenswerten, die bereits einen vierwöchigen Urlaub / Auslandsaufenthalt gebucht haben…
Nachfolgend daher einige Tipps für das anstehende Großereignis:

Es gibt Fragen, die sollte man nur dann stellen, wenn man meint, die Antwort zu kennen.
Ob ein bestimmter Einwohner New Yorks dies berücksichtigt hat, ist nicht überliefert. Aber auf jeden Fall hat die Person die ganze Welt per Google Maps (siehe auch maps.google.com) daran teilhaben lassen 😉

(gefunden bei googlekarten.blogspot.com)
Auf eine nicht minder anrührende Geschichte über das Kochen, das Leben und die Liebe bin ich über www.treehugginpussy.de gestossen:
Vom Dauern der Dinge
Manche Dinge dauern einfach. Feiner Käse, edle Weine, wichtige Entscheidungen und Herzensangelegenheiten sind nur einige der vielen Dinge, die Zeit brauchen. Auch diesen Blog-Eintrag zu lesen, wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Dass ich allerdings 15 Jahre brauchen würde um bei meinem Lehrherren essen zu gehen, dass erstaunte mich selbst…(Die ganze Geschichte gibt es bei „Herrn Paulsen sein Kiosk“ unter antsinp.antville.org)
Und wer sich jetzt immer noch nicht durchringen kann, die „Frage“ zu stellen, dem ist wohl auch nicht mehr zu helfen. Egal, ob bei einer Paris-Reise oder irgendwo in der Lüneburger Heide: Trau dich 😀
Notiz an mich: Müsli nicht mehr in Großpackungen kaufen
Es sah auf den ersten Blick im Großmarkt nach einem „Schnäppchen“ aus: Mein aktuell bevorzugtes Müsli, das „Karibik Müsli“ der Firma Kölln (www.koelln.de) – und das in der Vorratspackung mit 2000 g. Nicht mehr in regelmäßigen Abständen im Supermarkt nach Nachschub suchen (fast so schwer zu bekommen wie „Twix white„) und auch noch ein bisschen Geld sparen (gut) – der Kauf war also schnell erledigt.

Und das Leben war karibisch schön. Gut, man muß Kokos mögen 😉 – aber allein schon die nicht vorhandenen unseligen Rosinen belohnten einen jeden Tag aufs Neue. Und egal wie oft man Müsli zu sich nahm, die Packung leerte sich nur unmerklich.
Alles also wunderbar – bis dann letzte Woche mein Blick auf das Haltbarkeitsdatum fiel (13.07.06) und der Streß begann: Schließlich will ich kein Gramm Müsli wegschmeißen und die Ersparnis wäre dann auch zum Teufel. Aber fleißig stellte ich mich der Herausforderung 🙄
Mittlerweile sind noch 800 g da und eins habe ich wieder mal festgestellt: Essen gegen die Uhr Zeit macht echt keinen Spaß 🙁