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Star Wars: Lesehilfe

von Stefan Evertz am 17.05.06 um 7:59 Uhr | Schreibe eine Antwort

Die älteste im Film festgehaltene Demonstration „präventiver Selbstverteidigung“ stellt wohl das Zusammentreffen von Han Solo und dem Kopfgeldjäger Greedo in „Star Wars: Episode IV“ dar.

Ab November 2006 kann man sich von dieser Szene auch beim Lesen helfen lassen – in Form von Buchstützen. Die im Bild demonstrierte DVD-Variante ist natürlich ebenfalls zulässig 😉

'Star Wars'-Buchstütze

Das einzige, was mich allerdings nachdrücklich von der Bestellung abhält, ist der Preis: USD 99 (siehe store.yahoo.com, englisch) oder gar USD 124,99 (siehe www.entertainmentearth.com, englisch) sind mir dann doch zu viel für ein „Objekt“ von 15 x 25 cm …

(via www.spreeblick.com)

Schweppes bloggt und groovt

von Stefan Evertz am 27.04.06 um 9:54 Uhr | 1 Antwort

Patrick Breitenbach berichtet unter www.blogdiplomatie.de über den Webauftritt des Brausemachers Schweppes (siehe auch www.schweppes.de):

Beim Relaunch ihres deutschen Internetauftrittes riecht es förmlich nach Weblog. Alles deutet irgendwie darauf hin. Die unterschiedlichen Beiträge zu den entsprechenden Themenfeldern – übrigens schön nach Konzept und entsprechendem Drink sortiert – eine Kommentarfunktion […], RSS-Feed und viele bunte Links hinaus ins WWW. Doch das Allerwichtigste: Die Texte sind sehr locker und ansprechend verfasst und es dreht sich ausnahmsweise darin nicht dauernd um Schweppes!

Dem Eindruck kann ich mich eigentlich nur anschließen, auch wenn dort bisher „nur“ diverse Gadgets vorgestellt werden (die allerdings ganz amüsant sind). Auch ganz nett: Unter www.schweppes.de[2] kann man sich gut 20 Werbespots aus den letzten 40 Jahren im Mpg-Format herunterladen (wenn auch im Briefmarken-Größe).

Ein besonderes Schmankerl sind aber die 12 MP3-Tracks, die kostenlos heruntergeladen (oder per Flash direkt online angehört) werden können. Ich muss gestehen, dass ich in Sachen „Musikrichtungen“ irgendwann den Anschluß verloren habe, insofern muss an dieser Stelle die Formulierung reichen, dass die Musik einen „angenehmen Groove“ hat. Die (werbende) Beschreibung auf der Website passt sogar ausnahmsweise:

Mit der Dämmerung erwacht die Lounge zum Leben. Ein Ort, an dem Stil, Musik und Momente verschmelzen. Hier bleibt man unter sich und ist in Gesellschaft. Gute Drinks. Dezente Musik. Bleibende Erinnerungen. Schweppes Lounge Vol. 2 wurde für diese stilvollen Momente produziert.

„Schweppes Lounge Vol. 2“ anhören / herunterladen: www.schweppes.de[3]

TuneCast II: MP3 per Radio

von Stefan Evertz am 11.04.06 um 7:30 Uhr | Schreibe eine Antwort

TuneCast II Ich wollte schon immer einen eigenen Radio-Sender haben – und die Übertragung von Musik vom einen Raum in die anderen Zimmer ohne zusätzliche Kabel bzw. per Funk hat mich schon immer gereizt. Bisher war die drahtlose Übertragung von Audio-Signalen aber immer nur von A nach B möglich – wenn man auch die anderen Räume beschallen wollte, konnte man nur noch die Gesamtlautstärke anheben…

Seit wenigen Wochen hat die Bundesnetzagentur nun UKW-Frequenzen für eine allgemeine Nutzung freigegeben (siehe auch www.bundesnetzagentur.de, dort nennt sich das ganze im besten Amtsdeutsch „Allgemeinzuteilung von Frequenzen in den Frequenzbereichen 87,5-108 MHz, 863-865 MHz und 1795-1800 MHz für drahtlose Audio-Funkanwendungen“).

Passend zur neuen Rechtslage hat die Firma Belkin ein neues Gerät auf den Markt gebracht, das ab Mai 2006 für EUR 39,99 die Gründung eines eigenen (Mini-)Radio-Senders ermöglicht (siehe auch catalog.belkin.com):

Mit dem mobilen FM-Sender TuneCast II von Belkin lässt sich eine Funkverbindung zwischen Ihrem tragbaren Musik-Player und der Stereoanlage zu Hause oder dem Autoradio herstellen, so dass Sie Musik über UKW senden können. Sie brauchen den TuneCast II nur in die Kopfhörerbuchse Ihres iPod, PDA, MP3- CD- oder Kassetten-Players zu stecken oder an PC oder Laptop anzuschließen. Stellen Sie Ihr Autoradio oder einen anderen Empfänger auf eine beliebige störungsfreie UKW-Frequenz ein, und schon können Sie die Musik auf Ihrem iPod hören – ohne Kabel und mit vollem Sound.

Das Gerät soll laut www.golem.de mit einer Batterieladung bis zu 10 Stunden lang „senden“ – länger hält mein MP3-Player auch nicht durch. Die Reichweite wird mit 3-9 Metern angegeben, was für die meisten Wohnungen – und für jedes normale Auto – ausreichen dürfte.

Und wenn jetzt noch die Tonqualität vernünftig ist, muss ich da wohl zuschlagen 😉

Objects of Desire: Gadgets zum Selberbasteln

von Stefan Evertz am 28.02.06 um 7:04 Uhr | Schreibe eine Antwort

Kreative Lösungen für nie geahnte Probleme gibt es – inklusive Bastelanleitung – unter www.objectsofdesire.de (JavaScript erforderlich). Die Ideen sind dabei häufig sehr kostengünstig umzusetzen – ähnlich wie beim T-Shirt-Falter.

Einer meiner Favoriten: Das SunSet (www.objectsofdesire.de[2])

Bastelanleitung 'SunSet'

Das Design der Website finde ich übrigens durchaus interessant – die Benutzung erschließt sich angenehm schnell und setzt dabei auf einige wenige Symbole.

(via www.cyberoog.de/wordpress)

Toilette, Lektüre und der Erfolg von Blogs

von Stefan Evertz am 17.02.06 um 14:08 Uhr | 5 Antworten

Da musste ich doch gleich dreimal schmunzeln, als ich die Gedanken von Robert Basic über den Erfolg eines Weblogs auf www.basicthinking.de/blog las:

Meine Theorie: Ihr habt es erst dann gepackt, wenn die Leser Euer Blog ausdrucken und zum Lesen auf das WC mitnehmen. So eine Ehre wird nur wenigen Prints zuteil.

Die Theorie ist zwar etwas unorthodox, aber passt 😉
Weiterlesen

Wieder ein Google Doodle zu Olympia: Turin 2006

von Stefan Evertz am 17.02.06 um 13:26 Uhr | Schreibe eine Antwort

Turin 2006: Eröffnungsfeier Auch zu diesen Olympischen Winterspielen gibt es wieder die schön anzusehenden Google Doodles (siehe auch „Logo-Geschichten zu feierlichen Anlässen„), mit denen Google die aktuellen Wettkämpfe in Turin aufgreift.

Im Gegensatz zu den Fabel-Ansätzen der Geschichte zum letzten Weihnachtsfest ist diesmal eine sehr schwungvoll und fast schwebend wirkende Gestalt die Hauptperson; dieses Element dürfte auch eine Anlehnung an die stimmungsvolle Eröffnungsfeier vom letzten Freitag sein.

Turin 2006: Eisschnelllaufen Ich bin allerdings skeptisch, ob sich die Menschen vor Ort in Turin und Umgebung in dieser schwebenden Figur wiederfinden werden – angesichts des vielkommentierten Verkehrschaos vor Ort… (siehe auch handelsblatt6.blogg.de und www.spiegel.de)

Eine (sicherlich noch wachsende) Übersicht der Olympia Logos gibt es hier: www.google.de[1]

Und während ich auf die – hoffentlich noch kommende – Biathlon-Variante warte, könnte ihr euch ja zum Vergleich die Logo-Varianten von Salt Lake City (2002) ansehen: www.google.de[2]

Wohnen wie in Star Trek

von Stefan Evertz am 15.02.06 um 7:47 Uhr | Schreibe eine Antwort

Der britische Innenarchitekt Tony Alleyne hat aus Begeisterung für Star Trek (siehe auch de.wikipedia.org) sein komplette Wohnung im Design von „Raumschiff Voyager“ umgebaut. Auch wenn er dabei wohl pleite ging – das Ergebnis ist in jedem Fall sehenswert (jedenfalls für einen Fan ;):

www.24thcid.com (englisch, Flash / JavaScript erforderlich)

Blick ins ehemalige Wohnzimmer

(via bloggingtom.ch)

MacGyver – Der Spot

von Stefan Evertz am 07.02.06 um 7:10 Uhr | 2 Antworten

Er ist zurück – zumindest für einen Werbespot. Der mittlerweile 56-jährige Richard Dean Anderson (alias „MacGyver) läßt meinen persönlichen Lieblings-„Daniel Düsentrieb“ für den Werbespot einer „unbezahlbaren Kreditkarte“ beim Super-Bowl wieder aufleben – und das 12 Jahre nach dem Ende der Serie (siehe auch german.imdb.com):

Seite mit Video 'MacGyver-Werbespot' aufrufen

Besonders gerne erinnere ich mich an die „Bastel“-Szenen: Wo das A-Team Schweißgerät und Flex brauchte, reichten MacGyver Kugelschreiber, Büroklammer, zwei Streichhölzer und ein Kaugummi 😉

(via www.kk-works.de)

T-Shirt-Falter

von Stefan Evertz am 06.02.06 um 6:00 Uhr | 5 Antworten

Nein, hier geht es nicht um einen Schmetterling, sondern um eine ausgesprochen clevere Erfindung: Die ultimative Falthilfe für T-Shirts, Hemden, Pullover, usw.

Und wer nicht für etwa 15-20 EUR das „Original“ benutzen will (www.flipfold.com, englisch), der baut es sich einfach selber:

www.all-tribes.info (französisch, inkl. Video-Anleitung)

T-Shirt-Falter selberbauen

Wer das Basteln -und die Bestellung in Übersee – scheut, der kann das „Gerät“ aber auch bei Homeshopping-Anbietern in Deutschland bestellen. Und fragt jetzt nicht, woher ich das weiß 😉

(via blog.patrickkempf.de)