Schlagwort-Archiv: gadget

Virtuelle Pengfolie

von Stefan Evertz am 03.02.06 um 13:02 Uhr | Schreibe eine Antwort

Als kleine Entspannung oder als beruhigende Einstimmung ins bevorstehende Wochenende, ist sie geradezu ideal:

Die virtuelle Pengfolie unter mariemarie0000.free.fr (Flash erforderlich)

Ich muss gestehen, der Fachbegriff für die mit kleinen Bläschen gefüllte Plastikfolie (gedacht zum Schutz von Gegenständen beim Transport) ist mir nicht bekannt. Ich kenne sie eben nur als „Pengfolie“. Aber das Knallen fasziniert definitiv nicht nur die kleinen Kinder 😀

Viel Spaß – und mit „Fresh Sheet“ werden alle Bläschen wieder voll :>

(via www.im-web-gefunden.de)

Das vernetzte Glashaus

von Stefan Evertz am 03.02.06 um 6:44 Uhr | 1 Antwort

Ich bin immer noch etwas fassungslos: Ein Holländer hat sein komplettes Haus vernetzt – und macht nicht nur sämtliche „Leistungsdaten“ öffentlich: www.bwired.nl

Hier kann man die „wirklich wichtigen“ Daten abrufen, zum Teil mit Diagrammen:

  • Wie oft und wie lange die Tür des Kühlschranks geöffnet ist
  • Wie oft die Toilettenspülung betätigt wurde
  • Wie oft der Wäschetrockner benutzt wurde
  • Wann und wo das Licht an- bzw. ausgeschaltet wurde
  • Wer wann und wie lange angerufen hat

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Die 50 besten Gadgets der letzten 50 Jahre

von Stefan Evertz am 09.01.06 um 17:22 Uhr | Schreibe eine Antwort

Bei www.pcworld.com (englisch) ist die Liste der besten Gadgets der letzten 50 Jahre zu bestaunen (siehe auch de.wikipedia.org/wiki/Gadget). Neben dem „Sony Walkman TPS-L2“ (Platz 1, 1979) und dem „Apple iPod“ (2001, Platz 2) haben es z.B. der erste bezahlbare Taschenrechner Texas Instruments SR-10 (1973) auf Platz 17, die erste (kabellose) Fernbedienung „Zenith Space Command“ (1956) auf Platz 21 und der „Commodore 64“ (1982) auf Platz 27 in die Charts geschafft.

Sogar der gute alte ZX81 (siehe auch de.wikipedia.org/wiki/Sinclair_ZX81) wird in Form seines Klons „Timex/Sinclair 1000“ (1982, siehe auch www.homecomputermuseum.de) auf Platz 47 gewürdigt.

Sehr unterhaltsame Liste – und ein spannender Blick in die Vergangenheit… 😉

(via www.basicthinking.de/blog)

Google Doodles – Logo-Geschichten zu feierlichen Anlässen

von Stefan Evertz am 23.12.05 um 19:41 Uhr | 5 Antworten

Google Irgendwie ist es mir in der Vergangenheit zwar immer wieder aufgefallen, aber den Zusammenhang habe ich dann (nach dem einen oder anderen Jahr der Google-Nutzung) doch erst bei Jörg Petermann sehen können. Google erzählt in seinem Logo rund um einige „feierliche Anlässe“ schöne kleine Geschichten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit:

  • Außerirdische kümmern sich um Google… http://www.google.de/doodle.html
  • 4. Juli (amerikanischer Unabhängigkeitstag): http://www.google.de/doodle2.html
  • Olympische Spiele Sydney 2000: http://www.google.de/doodle3.html
  • Weihnachten 2001: http://www.google.de/doodle4.html
  • Olympische Winterspiele Salt Lake City 2002: http://www.google.de/doodle5.html
  • Weihnachten 2002: http://www.google.de/doodle6.html
  • Weihnachten 2003: http://www.google.de/doodle7.html
  • Olympische Spiele Athen 2004: http://www.google.de/doodle8.html
  • Weihnachten 2004: http://www.google.de/doodle9.html
  • Weihnachten 2005 – noch nicht abgeschlossen 😉 : http://www.google.de/doodle10.html

Darüber hinaus wird das Logo aber auch sonst immer wieder angepasst, wie Google in seinen FAQ erklärt (siehe auch www.google.de/support):

Gelegentlich ändern wir das Google-Logo, um unterschiedliche Feiertage unserer Nutzer weltweit zu feiern. Diese besonderen Logos – wir nennen sie Doodles – werden üblicherweise für 24 Stunden geschaltet. Sie finden ein Archiv mit unseren bekannteren Logo-Variationen unter www.google.de/holidaylogos.html.

So macht Google jedenfalls noch ein bisschen mehr Spaß als sonst 😀

(via www.einfach-persoenlich.de)

Update 23.12.05 19:49 Uhr:

Google hatte auch schon Dilbert „im Kopf“: www.google.com/dilbert.html

(via www.blugu.de)

Länder, in denen wir schon waren…

von Stefan Evertz am 19.11.05 um 21:25 Uhr | 1 Antwort

Mit Hilfe des „Visited Countries“-Projekts (douweosinga.com/projects/visitedcountries) kann man sich eine Landkarte erzeugen bzw. anzeigen lassen, die alle Länder rot kennzeichnet, in denen man schon war. Sehr nett!

Evy und ich kommen übrigens jeweils auf 20 Länder bzw 8 Prozent der Welt, auch wenn es nicht die gleichen Länder sind 😉

Evys Weltkarte
'Evys' Weltkarte

Stefans Weltkarte
'Stefans' Weltkarte

(via blog.koehntopp.de)

Durchschlagende Wirkung von Softdrink und Kaubonbons…

von Stefan Evertz am 19.11.05 um 19:42 Uhr | 1 Antwort

Der Shopblogger berichtete vor zwei Tagen von einem ausgesprochen amüsanten Experiment, bei dem ein erstaunlich durchschlagendes Zusammenspiel eines kohlesäurehaltigen Getränks (Cola) und einigen Kaubonbons (Mentos) beobachtet wurde 😉

Einige weitere (englischsprachige) Videos (www.myfunlink.de, www.scienceman.com) zeigen ebenfalls die spritzige Wirkung der Kaubonbons auf den Flascheninhalt.

Mindestens ebenso unterhaltsam sind aber die zahllosen Diskussionen und Erklärungsversuche, auf die man dann per Google stößt, da ich nun auch wissen wollte, wie dieses Phänomen zustande kommt. So richtig konnten mich die diversen Erklärungsansätze aber noch nicht überzeugen…

Spektakuläre Angelegenheit jedenfalls, die man Menschen, die man nicht so gut leiden kann, zur Nachahmung in deren Küche empfehlen könnte :>

(via www.shopblogger.de/blog/)

Keine lärmenden Werbepausen mehr – für DVB-Nutzer…

von Stefan Evertz am 14.11.05 um 12:31 Uhr | 2 Antworten

Die Firma Hama wird vorraussichtlich ab Dezember 2005 für etwa 25 EUR mit dem „Audio Level Limiter“ einen „automatischen Lautstärkeregler/-begrenzer für TV“ in der Größe einer Zigarettenschachtel anbieten. Das Gerät kann via Scart zwischen eine Signalquelle (DVB-T/-S-Receiver, Satelliten-Receiver etc.) und das Fernsehgerät gesteckt werden.

Es ist ja schon seit längerem so, dass viele (Privat-)Sender die Lautstärke während der Werbeunterbrechung spürbar anheben, z.T. ohne Übergang. Besonders bei ruhigeren Filmen bzw. Szenen führt dies gelegentlich zu sehr starken „optischen Kontrasten“ :(. Das Gerät könnte daher dabei helfen, nicht jedesmal bei einer Werbeunterbrechung einen Herzinfarkt zu bekommen 🙄 Inwieweit das Gerät zuverlässig funktioniert, bleibt natürlich noch abzuwarten.

Ein grundsätzliches Manko des Geräts (leider auch für uns) ist aber meines Erachtens schon jetzt klar: Der Begrenzer wird bei Nutzung eines Kabelanschlusses nicht funktionieren, da hier keine externe Signalquelle vorliegt, sondern der Ton erst im Fernseher aus dem Antennensignal heraus erzeugt wird.

Das Gerät ist also definitiv nur für Nutzer von Receivern geeignet – und alle anderen müssen leider weiter draussen bleiben und auf entsprechende Fähigkeiten des Fernsehers warten… Schade eigentlich, klang vielversprechend 🙁

Weitere Informationen bei Hama:
www.hama.de

(via www.golem.de)

Lichtschwert für den Hausgebrauch

von Stefan Evertz am 08.10.05 um 15:14 Uhr | 1 Antwort

Da blicke ich doch gerade fasziniert auf den Hersteller Park Sabers (www.parksabers.com), bei dem diverse, erstaunlich echt wirkende Lichtschwerter ab etwa 300 Dollar zu bekommen sind. Und wenn ich dann noch bei electronics.howstuffworks.com nachlese, wie ein Lichtschwert funktioniert, beginne ich ernsthaft zu zweifeln, ob es diese faszinierende Waffe aus den Star Wars-Filmen nicht vielleicht doch gibt.

Der Eintrag bei de.wikipedia.org macht dann aber doch deutlich, dass es eigentlich eine reine Erfindung von George Lucas ist. Schade eigentlich 😉

(via blogom.at)

Update 05.12.05, 18:18 Uhr:

Für Interessenten, die nicht den vorgenannten amerikanischen Versender bemühen wollen, bin ich soeben auf einen deutschen Händler (Arktis Software) aufmerksam geworden, bei dem verschiedene „Laserschwerter“ bezogen werden können (z.B. das Schwert von Darth Vader unter www.arktis.de). So kurz vor Weihnachten könnte das ein fataler Fund werden 😉

(via www.basicthinking.de/blog)

Saubere Unterwasser-Impressionen – auch an der Oberfläche

von Stefan Evertz am 29.09.05 um 8:07 Uhr | Schreibe eine Antwort

Der Shopblogger berichtet von einer Serie von Seifenspendern unter dem Titel „Palmolive Aquarium“ (siehe auch www.palmolive.de), die mit unterschiedlichen „Fisch“-Motiven versehen sind. Überrascht fällt mir beim Lesen auf, dass wir davon auch einige haben – und das schon seit geraumer Zeit.

Dabei muss ich daran denken, dass diese Mini-Aquarien nicht nur ein Schmuck des Waschbeckens darstellen, sondern auch die Zeit bis zum nächsten Tauchgang verkürzen, der am besten in (sub-)tropischen Regionen stattfinden sollte. Bewußt war mir diese nette Nebeneffekt aber eigentlich bisher nicht – bis ich den Beitrag las. Das sind dann die überraschenden „Medienbrüche“ zwischen der realen und der virtuellen Welt… 😉

Zwei der wohl insgesamt vier verfügbaren Varianten hat er jedenfalls bereits im Bild festgehalten (Delfin, Clownsfisch), eine weitere konnte ich in unserem Badezimmer identifizieren: Ein Kugelfisch, der allerdings auch ein Igelfisch sein könnte. Und bevor das jemand kritisch anmerkt: Ein Delfin ist auch nicht wirklich ein Fisch, aber nun gut…

Bleibt nur die Frage: Wie sieht das vierte Motiv aus? Eine Idee könnte ein Seepferdchen sein (siehe Bild auf www.ciao.de), auch wenn das Produktfoto im Gesamteindruck doch stark von den anderen Seifenspendern abweicht. Eine andere These geht von einem Oktopus aus (siehe auch den Kommentar beim Shopblogger).

Bis dieses Rätsel gelöst ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf einige „reale“ Unterwasser-Impressionen, die man auch ohne Maske und Pressluftflasche genießen kann:

(via www.shopblogger.de)

Update 29.09.05 19:00:
Evy löst das Rätsel auf: Bei dem vierten Motiv handelt es sich definitiv um den Oktopus!