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Essen im Büro

von Stefan Evertz am 11.10.06 um 16:07 Uhr | Schreibe eine Antwort

Ich gebe zu: Die neue Nummer von Datenbeat (siehe www.datenvandalismus.org) begeistert vielleicht nicht in dem Maße, wie das die bisherigen Versuche in deutsch und englisch getan haben. Aber ein netter Pausengrinser ist es allemal – und außerdem finde ich das Thema „Essen“ im Moment noch spannender als sonst (siehe auch „Mehr Energie durch weniger Kalorien„). Deshalb hier nun das bei Patrick unter www.werbeblogger.de gefundene Video:

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=DGc-vQhB1uU[/flash]

Mahlzeit 😈

Mediendynamik: Google und der Kauf von YouTube (Update)

von Stefan Evertz am 07.10.06 um 0:56 Uhr | 2 Antworten

Ob wirklich etwas dran ist: Keine Ahnung. Aber angeblich führt Google Gespräche, um den Videohoster YouTube (www.youtube.com) für 1,6 Milliarden Dollar zu kaufen.

Aus der Sicht von Google würde eine solche Übernahme sicherlich Sinn machen, wie eine aktuelle Besucher-Auswertung in einem Artikel des Wall Street Journal zeigt (siehe unten; Artikel online nicht mehr frei verfügbar, ähnliche Zahlen habe ich unter www.searchenginejournal.com gefunden). Dort liegt Google derzeit auf Platz 3 hinter YouTube (Platz 1) und den Videos von MySpace (Platz 2); durch die Übernahme würde Google unangefochtener Marktführer werden. Ob dies den berichteten Kaufpreis allerdings rechtfertigt, müssen wohl die Buchhalter bei Google beurteilen…

Wesentlich spannender als das bislang unbestätigte Gerücht finde ich allerdings die Geschwindigkeit der Verbreitung (die im folgenden genannten Zeiten sind jeweils MESZ).

9:18 Uhr
Michael Arrington berichtet im Blog „Techcrunch“ seinem Blog von einem „Completely Unsubstantiated Google/YouTube Rumor“ (siehe auch www.techchrunch.com und geht dabei von einer Wahrscheinlichkeit von 40% aus, dass das Gerücht stimmt. Basis seiner Meldung: Eine E-Mail sowie eine zweite Quelle, die sowohl das Vorhandensein des Gerüchts als auch den kolportierten Kaufpreis bestätigen.

17:21 Uhr (+ 8 Stunden)
Das Wall Street Journal berichtet in seiner Online-Ausgabe unter online.wsj.com (07.10.06, 15:59 Uhr: Artikel mittlerweile nur noch für Abonnenten verfügbar) über die Kaufgespräche. Quellen: „a person familiar with the matter“ sowie die bei TechCrunch genannten Gerüchte.

19:59 Uhr (+10,5 Stunden)
Reuters veröffentlicht eine Meldung (siehe de.today.reuters.com), über die Kaufgespräche, die schnell in den deutschen Medien verbreitet wird (siehe auch news.google.de). Quellen der Agentur-Meldung: Der Artikel des Wall Street Journal und das „zuvor von einem Internet-Blog gemeldete ‚unbegründete Gerücht'“.

Es hat also nur etwas mehr als 10 Stunden gedauert, auf Basis einer E-Mail, einer telefonischen Bestätigung, eines Blog-Eintrags, einer weiteren Person, eines Journalisten (des Wall Street Journal) und einer Agentur-Meldung eine ganze Reihe von Meldungen in namhaften deutschen Medien über die mögliche Übernahme von YouTube durch Google vorzufinden. Eigentlich eine erschreckend kleine Zahl von Elementen für eine so große Wirkung, auch wenn man sicherlich den Ruf von TechCrunch und Wall Street Journal nicht unterschätzen sollte.

Die hohe Geschwindigkeit finde ich jedenfalls beeindruckend (und die Meldung wäre wohl noch schneller verbreitet worden, wenn der „auslösende“ Blog-Artikel nicht um 3 Uhr New Yorker Zeit veröffentlicht worden wäre). Und wenn YouTube an der Börse gehandelt würde, würden mir jetzt wohl Begriffe wie „Insidergeschäfte“ in den Sinn kommen 🙄

Update 07.10.06, 15:59 Uhr:
Offenbar bin nicht nur ich über die etwas dünne Quellen- bzw. Faktenlage gestolpert. Thomas Knüwer hat sich unter blog.handelsblatt.de/indiskretion ebenfalls mit dem – leider nur noch für Abonnenten verfügbaren – Artikel des Wall Street Journal beschäftigt:

Das „WSJ“ sieht eigentlich dem Zwei-Quellen-Prinzip verpflichtet. Sprich: Bekommt ein Redakteur Wind von einer Sache, muss er eine zweite Quelle finden, die diese Information zumindest ansatzweise bestätigt. Deshalb heißt es in Berichten über Fusionen meist, die Informationen kämen von „people who are familiar with the matter“. Im Google-Artikel heißt es aber bemerkenswerterweise:
„Web-search giant Google is in talks to acquire YouTube for roughly $1.6 billion, a person familiar with the matter says.“

„A person“ deutet auf nur eine Quelle hin. Erst der Sicherheitshinweis, dass alles noch schief gehen könnte (der für US-Medien auch eine Art Rückversicherung ist, um nicht von Anlegerschutzanwälten verklagt zu werden) spricht von mehreren Personen: „The discussions between Google and YouTube are still at a sensitive stage and could break off, says the person familiar with the matter.“

OK, der letzte Punkt passt wohl eher nicht, da die (korrekt) zitierte Aussage ebenfalls von einer einzelnen Person spricht. Aber ansonsten wird deutlich, dass hier möglicherweise das beschriebene – und zu Recht weitverbreitete – Zwei-Quellen-Prinzip beim WSJ-Artikel nicht eingehalten wurde.

Und auch die These zur Frage der „Motivation“ der denkbaren undichten Stelle finde ich durchaus nachvollziehbar (siehe blog.handelsblatt.de/indiskretion):

Und deshalb wird es erst beim letzten Satz des Artikels richtig interessant. Er lautet:

„Google and YouTube share a common backer in venture-capital firm Sequoia Capital, which helped finance Google during its early days and has provided funding to YouTube.“

Mein Tipp: Sequoia sieht eine Riesenchance gewaltig Kasse zu machen. Verhandlungen gibt es, aber sie stocken. Und deshalb will der Kapitalgeber Druck ausüben. Möglicherweise auch auf einen anderen Mitbieter, der noch zögert.

Es dürfte also spannend bleiben. Und bis weitere Details durchsickern, schaue ich mal, ob ich noch meine alte VHS-Aufnahme von „Wall Street“ (siehe auch german.imdb.com) finde – die Szenen, in denen Charlie Sheen (als „Bud Fox“) dem WSJ-Redakteur vertrauliche Tipps gibt, fand ich schon immer am besten 🙄

Update 08.10.06, 14:53 Uhr:
Über www.golem.de bin ich auf einen weiteren Artikel bei der New York Times gestossen (siehe auch www.nytimes.com), der ebenfalls gestern das Thema aufgriff:

Google is in discussions to acquire YouTube for $1.6 billion, people involved in the talks said yesterday.

Das klingt ja zumindest nach mehreren Quellen…

Update 10.10.06, 05:15 Uhr:
Aus den „40% Wahrscheinlichkeit“ des ersten TechCrunch-Artikels sind gestern abend 100% geworden: Google hat YouTube für 1,65 Mrd. Dollar (1,31 Mrd. EUR) gekauft (siehe auch investor.google.com). Eine lesenswerte Zusammenfassung der turbulenten letzten Stunden (und Meldungen) findet sich übrigens bei Robert unter www.basicthinking.de/blog.

Insofern haben die Gerüchte gestimmt. Aber angesichts der extrem schnellen Verbreitung der doch etwas dünnen Faktenlage bleibt irgendwie ein schaler Nachgeschmack…

Wie das Internet funktioniert

von Stefan Evertz am 24.09.06 um 23:31 Uhr | 9 Antworten

Es ist zwar nicht mehr ganz frisch, aber nach wie vor sehenswert: Das Video, in dem die „Sendung mit der Maus“ erklärt, wie das Internet funktioniert. (Wer das ganze lieber als Foto-Roman möchte, wird übrigens unter www.wdrmaus.de fündig)

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=QZMGGbfY7FQ[/flash]

Und auch wenn immer mehr Benutzer das schnelle DSL nutzen, gibt es sie doch immer noch: Die Modem-Benutzer (siehe auch Mythos Breitband und Blog-Optimierung)

Wer sich nun schon immer gefragt hat, wie eigentlich diese merkwürdigen Töne beim Verbindungsaufbau eines Modems zustande kommen, dem hilft das folgende Video weiter, über das ich bei www.ehrensenf.de gestolpert bin:

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=AgqEIp2YmtE[/flash]

Handy abschalten

von Stefan Evertz am 20.09.06 um 7:29 Uhr | 2 Antworten

Manche Menschen wissen offensichtlich nicht genau, wann die Nutzung eines Mobiltelefons angezeigt ist – und wann nicht. So erlebe ich es jedenfalls seit diversen Jahren immer wieder und auch immer häufiger – sei es nun in irgendeiner Fußgängerzone dieses Landes, in den Verspätungssammlern der Bahn (aka „Zug“) oder auf der Toilette bei der Messe CeBit in Hannover.

Die folgende Variante, die Störungsquelle abzuschalten, dürfte zwar juristisch als „Sachbeschädigung“ durchgehen, gibt aber durchaus meine Gefühlswelt wieder, wenn ich unfreiwilliger Zeuge banaler mobiler Kommunikation werde…

Also: Nicht nachmachen, aber trotzdem genießen 👿

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=hut3VRL5XRE[/flash]

(via www.basicthinking.de/blog via vowe.net)

Stromberg wirbt für Film- und Surf-Vergnügen

von Stefan Evertz am 09.09.06 um 16:35 Uhr | Schreibe eine Antwort

Bernd Stromberg, die vermutlich bekannteste Wucherung des mittleren Managements, ist zwar eine fiktive Figur, wird aber erschreckend glaubwürdig von Christoph Maria Herbst verkörpert (siehe auch de.wikipedia.org). Es war zu befürchten, dass er früher oder später seinen Weg auch in den virtuellen Welten Hollywoods finden würde:

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=TTS5e_6fLYU[/flash]

Das Auftauchen von Stromberg in diverse „Blockbuster“-Filme macht jedenfalls Laune – und toppt Leos Auftritt in Titanic: Two the Surface in jedem Fall. Wie in den Kommentaren bei www.kopflos.eu zu lesen ist, scheint die ungewöhnlich hohe Qualität des Trailers ihren Grund zu haben:

ProSieben hat bei uns in der Agentur das neue Programm präsentiert und dieser Trailer leitet die Spielfilm-Highlights der nächstenen Monate ein.

(via www.fuenf-filmfreunde.de)

Und zur Überbrückung der Wartezeit bis zur dritten Staffel von Stromberg (Sendetermin wohl irgendwann in 2007) kann man sich ja die mittlerweile vier Werbespots gönnen, in denen Stromberg die Vorzüge des DSL-Anbieters Tele2 auf seine Weise herausstellt (siehe auch www.werbeblogger.de). Die vier Spots (und ein „Making Of“) kann man sich als MPEG-Datei unter tele2.de herunterladen.

Pornos petzen beim Videohost

von Stefan Evertz am 07.09.06 um 9:09 Uhr | 7 Antworten

Nachdem der Support von Myvideo vor einigen Tagen per Kommentar einen Verbesserungsvorschlag für mein Plugin „Flash Cortex“ angebracht hatte, wollte ich mich eigentlich kurz einigen Allmachtsphantasien hingeben – und warten, bis sich Youtube und Google bei mir melden, um weitere Anregungen loszuwerden 😉

Die Freude über die Aufmerksamkeit für mein Plugin währte allerdings nicht sehr lang – eigentlich genau so lang, bis ich beim Stöbern in den Videos bei Myvideo plötzlich ein lupenreines Pornofilmchen fand. Was ich leider nicht fand, war eine Möglichkeit, dieses Video zu „verpetzen“, also auf einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen hinzuweisen.

Und so habe ich mir dann mal genauer angesehen, ob und wie Besucher der bekannteren Videohoster „problematische“ Videos melden können – und war doch überrascht, wie unterschiedlich man diesen Prozess handhaben kann.

  • YouTube (www.youtube.com)
    Ein „Regelverstoß“ kann gemeldet werden, ist allerdings nur für angemeldete Benutzer möglich.
  • Google Video (video.google.de)
    Ein „Regelverstoß“ kann gemeldet werden und setzt keine Angabe persönlicher Daten voraus.
  • Sevenload (sevenload.de)
    Ein „Regelverstoß“ kann gemeldet werden und setzt keine Angabe persönlicher Daten voraus.
  • Clipfish (www.clipfish.de)
    Ein „Regelverstoß“ kann gemeldet werden, setzt aber die Angabe persönlicher Daten voraus.
  • Myvideo (www.myvideo.de)
    Ein „Regelverstoß“ kann nur sehr umständlich gemeldet werden und setzt die Angabe persönlicher Daten voraus.

Insgesamt verfügen alle besuchten Videohosts über „Nutzungsregeln“, die meines Erachtens stark den Nutzungsbedingungen von wie im folgende Beispiel von sevenload.de[2] ähneln, und dabei pornografische Inhalte verbieten:

Der Nutzer ist allein für die von ihm auf die sevenload Plattform eingestellten Inhalte verantwortlich. Der Nutzer gewährleistet daher, dass diese nicht gegen gesetzliche Verbote, die guten Sitten und gegen die Rechte Dritter (Namens-, Persönlichkeits-, Urheber-, Datenschutzrechte, usw.) verstoßen. Insbesondere verpflichtet sich der Nutzer, keine pornografischen, gewaltverherrlichende oder volksverhetzende Inhalte darzustellen, nicht zu Straftaten aufzurufen oder Anleitungen hierfür darzustellen und keine Leistungen anzubieten oder anbieten zu lassen, die pornografische und/oder erotische Inhalte zum Gegenstand haben.

Alle Anbieter sehen eine Möglichkeit vor, als problematisch wahrgenommene Videos dem Anbieter zu melden – bis auf Myvideo befindet sich hierfür jeweils ein Link auf der Seite des Videos, der direkt zu einem Meldeformular führt. Bei Myvideo hingegen ist dieses Formular so gut versteckt, dass ich es erst nach längerer Suche über die Hilfe-Seite unter www.myvideo.de[2] gefunden habe. Den Link zum Video darf man dort dann ebenso per Hand einfügen wie den Namen des Benutzers, der das Video eingestellt hat. Der Name des einstellenden Benutzers steht dabei auf der jeweiligen Video-Seite 👿

Sehr unterschiedlich fällt allerdings der Datenhunger der Anbieter beim Meldevorgang aus. Während bei Youtube sogar eine Anmeldung erforderlich ist, wollen zumindest die beiden deutschen Anbieter clipfish und Myvideo den Namen und die E-Mail-Adresse des Petzenden wissen. Inwieweit das zur Bearbeitung der Meldung erforderlich ist, erschließt sich mir absolut nicht – und die vom Gesetzgeber geforderte „Datenvermeidung“ sieht ganz sicher anders aus.

Die erforderliche Anmeldung bzw. Preisgabe persönlicher Daten stellt jedenfalls eine zusätzliche – und überflüssige – Hemmschwelle dar. Falls ich ein pornografisches bzw. „problematisches“ Video melden wollte, würde ich hier definitiv eine „anonyme“ Variante vorziehen – und es ansonsten einfach lassen…

Inwieweit diese Hemmschwelle absichtlich eingeführt wurde, um z.B. eine denkbare Flut von Meldungen zu vermeiden, kann ich nicht beurteilen; vielleicht ist es auch einfach „praktizierte Betriebsblindheit“ – oder ein Fehler im jeweiligen Konzept.

Die betreffenden Anbieter würden jedenfalls gut daran tun, hier Abhilfe zu schaffen, da sonst der Eindruck entstehen könnte, das dort der Umgang mit Regelverstößen zu „lasch“ gehandhabt wird. Und das kann – im Falle der beiden deutschen Anbieter clipfish (RTL) und myvideo (ProSiebenSat1) – ebensowenig im Interesse der Betreiber sein wie der grenzwertige Umgang mit dem Thema „Datenschutz“…

Nachtrag 07.09.06, 10:03 Uhr:
Eins muss ich wohl noch nachtragen: Auf den meisten Websites bin ich in der Regel mit deaktiviertem JavaScript unterwegs, so auch bei Myvideo. Nachdem ich eben – nach einem Kommentar von Schrottie – bei Myvideo kurzfristig JavaScript zugelassen habe, kam ich auch in den „Genuß“ des „Video melden“-Links. Dort kann man dann in der Tat ohne Angabe von persönlichen Daten „petzen“.

Eine ausschließlich auf JavaScript basierende Lösung ist in meinen Augen allerdings kaum besser als der von mir „gefundene“ umständliche Weg…

Kniffliger Spaß: Video-Puzzle

von Stefan Evertz am 24.08.06 um 13:16 Uhr | 1 Antwort

Die virtuelle Umsetzung von realen „Brettspielen“ finde ich immer wieder spannend. Meistens besteht der einzige Mehrwert allerdings darin, dass man die Spiele ohne physische Mitspieler, d.h. mit künstlichen bzw. Computer-Gegnern spielen kann.

Die folgende Variante des altbekannten „Puzzle“ ist so allerdings wirklich nur am Computer möglich: Beim Video-Puzzle gilt es, die verschiedenen Puzzleteile einer Videosequenz zusammenzubringen – während das Video als Endlosschleife läuft 😉

Bei den „Moving Jigsaw Puzzles“ kann man sich zur Zeit an vier verschiedenen Motiven versuchen; das nachfolgende Bild („Goldfish“) kann den „animierten“ Schwierigkeitsgrad natürlich nur unzureichend wiedergeben:

Screenshot 'Video-Puzzle'

Das Video-Puzzle kann unter justjigsawpuzzles.com (englisch; Flash und JavaScript erforderlich) gespielt werden, wobei dort darauf hingewiesen wird, dass das Spiel relativ ressourcenhungrig ist. Für ältere bzw. langsame Rechner wird es also nichts mit dem Puzzle-Spaß.

Alles in allem jedenfalls eine unterhaltsame und wirklich ungewöhnliche „Multimedia“-Anwendung, die diese Bezeichnung wirklich verdient. Wäre das nicht auch eine schöne Spielerei für sevenload.de?

(via www.ehrensenf.de)

Binde mir den Senkel!

von Stefan Evertz am 18.08.06 um 9:35 Uhr | 6 Antworten

Ganz neu ist es wohl nicht, aber dennoch sehr überzeugend: Die Schnellbindemethode für Schnürsenkel:

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=0mA_A8tAZ6E[/flash]

Ich muss allerdings gestehen, dass ich es nicht hinbekommen habe. Und daran konnte leider auch die etwas langsamere Demonstration des Erfinders (?) Sherng-Lee Huang im Video bei www.rocketboom.com (englisch) nichts ändern 🙁

Immerhin könnte man so laut Sherng-Lee etwa 2 Sekunden pro Schuhpaar sparen. Wenn ich das mal so überschlage (2 Sekunden x 2x pro Tag x 365 Tage x 60 Jahre), komme ich auf einen ganzen Tag (87.600 Sekunden), den man so im Laufe eines Lebens „spart“. Da könnte sich jedenfalls ein gewisser Trainingsaufwand lohnen. Und Joanne Colan (die neue Moderatorin) hat es schließlich auch hinbekommen 😉

Und wer nun noch weitere Anregungen zum Thema „Schnürsenkel“ sucht, findet sie vielleicht in „Ian’s Shoelace Site“, z.B. in den „17 verschiedenen Arten, einen Schuh zuzubinden“ unter www.fieggen.com/shoelace (englisch; via www.basicthinking.de/blog).

Für alle Fälle wünsche ich schon mal ein knüpfendes Wochenende…

Flash Cortex-Update – und Google Video auf deutsch

von Stefan Evertz am 05.08.06 um 19:53 Uhr | 3 Antworten

Wie ich ja bereits in meiner Wunschliste zu Flash Cortex erwähnte, stand der Mitte Juli gestartete deutsche Ableger von „Google Video“ (video.google.de, siehe auch www.golem.de) ganz oben auf der Liste der geplanten Arbeiten an meinem Video-Plugin für WordPress. Nachwuchsbedingt hat sich die Umsetzung zwar etwas verzögert, aber nun ist das Update da.

Flash Cortex „kennt“ nun – neben den schon vorher integrierten Anbietern YouTube, Google Video und Sevenload – fünf weitere Video-Anbieter:

Weiterhin wurde die Syntax erweitert, d.h. die einzubindenden Videos können nun auch wie folgt gekennzeichnet werden, um Probleme mit dem WYSIWYG-Editor von WordPress zu umgehen:

[flash]http://youtube.com/watch?v=123abc456DE[/flash]

Die aktuelle Version (0.9.5) gibt es auf der Seite zu „Flash Cortex„.