Das folgende Video hat mit dem morgendlichen Treibstoff nicht mehr viel zu tun, aber ist einfach Klasse:
Die Funktionen fehlen mir jedenfalls noch bei unserer „Königin des Morgens“ 😉
Das folgende Video hat mit dem morgendlichen Treibstoff nicht mehr viel zu tun, aber ist einfach Klasse:
Die Funktionen fehlen mir jedenfalls noch bei unserer „Königin des Morgens“ 😉
So „fühlt“ also ein Server, wenn über 100.000 Besucher am Tag ein obskures Video ansehen wollen. Jede Zeile des Server-Logfiles steht dabei für einen Besucher – und im Video sieht man somit etwa 2-3 Besucher pro Sekunde:
[flash]http://youtube.com/watch?v=ny426vpzYXQ[/flash]
Und so ähnlich dürften sich dann wohl auch die Zugriffsprotokolle des Servers aussehen, auf dem man Frankfurter Kommunalwahlkampf-Kühe sehen kann – nur noch etwa dreimal schneller. Dort trat dann kurzzeitig der „Digg“-Effekt (siehe auch de.wikipedia.org) ein… :-/
(via www.spreeblick.com)
Der Wahlwerbespot der SPD Frankfurt für die Kommunalwahl am 26.03.06 hat seinen Reiz – und zeigt durchaus unterhaltsam (und noch einigermaßen jugendfrei), dass nicht alle Farben gleich attraktiv sind:
www.spd-frankfurt.de
Offensichtlich kam der Spot sehr gut an – nicht nur bei Andreas Rodenheber von www.werbeblogger.de und mir, sondern auch bei etwa 380.000 Besuchern (pro Tag!), die in den letzten drei Tagen den Spot sehen wollten (siehe auch www.heise.de).
Und spätestens nach dem Heise-Bericht scheint der Server nun endgültig in die Knie gegangen zu sein – ausser einem 404-Fehler geht da gerade nichts mehr.
Vielleicht sollte man in Frankfurt mal den empfehlenswerten Artikel von Robert Basic über „Anti-Digg-Maßnahmen“ lesen (www.basicthinking.de/blog); gerade die Tipps zur Auslagerung von Videos und Bildern könnten die Probleme zumindest etwas „lindern“ …
Update 15.03.06, 08:32 Uhr:
Scheinbar war man in Frankfurt sehr fleißig – oder der Ansturm hat sich etwas gelegt. Die Website (und der Spot) sind jedenfalls wieder erreichbar.
Update 30.03.06, 08:38 Uhr:
Eine lesenswerte Nachbetrachtung zum Wahlwerbespot und seinem „Erfolg“ gibt es wiederum unter www.werbeblogger.de[2]:
Unternehmen reden ja so gerne von ihren fabulösen Klickraten. Bei den Konversionsraten, den daraus folgenden Abschlüssen, hält man sich freilich gerne bedeckt. Ein wenig anders verhält es sich in der Politik, dort werden die Konversionsraten am Wahlabend fein säuberlich ausgezählt und unter großem Triumphgeheul oder Wehklagen in TV und Presse veröffentlicht.
Einige amüsante (Trick-)Filme mit Ideen zur Vermeidung von sog. Sequels („Fortsetzungen“, siehe auch de.wikipedia.org) bzw. zur „inhaltlichen Abkürzung“ von bekannten Filmen findet man bei www.howitshouldhaveended.com (englisch). Die englischsprachigen Filme sind unter „Gallery“ im WMV-Format sowie als Torrent verfügbar.
Meine beiden Favoriten:
Die flashanimierte Vision „Google Epic 2015“ (siehe auch blog.outer-court.com, englisch) von Robin Sloan and Matt Thompson griff im Juni 2005 die immer mehr zunehmende „Bedeutung“ und Macht von Google, Amazon und Microsoft auf und zeigte eine Richtung auf, in die Reise gehen könnte (siehe auch www.golem.de):
Was passiert mit den klassischen Medien, wenn die geballte Blogger- und Nachrichten-Aggregatorenmacht und die Möglichkeiten von Such- und Einkaufswebsites kombiniert und vervollkommnet werden?
Da hatte man bei der schwedischen Metal-Band „Hammerfall“ offenbar den richtigen Riecher – und eine eigenartige Affinität zum Frauencurling (siehe auch www.hammerfall.net, englisch):
In preparation for the Olymic Games in February, we joined forces with one of Sweden’s brightest hopes for a gold medal: The Women’s Curling Team. They won both the World and the European Championship in 2005, and are now looking to make it a triple with an Olympic victory as well. In order to secure that, they have enlisted the musical inspiration of HammerFall in the form of „Hearts On Fire“, for which a video was recorded last week. With heavy metal as a source of strength, the girls can now focus on bringing home the gold.
Im entstandenen Video kann man nicht nur die Curlerinnen (schreibt man das so?) rockenderweise erleben, sondern auch die Konsequenzen des Rollentauschs erleben:
Weiterlesen
Er ist zurück – zumindest für einen Werbespot. Der mittlerweile 56-jährige Richard Dean Anderson (alias „MacGyver) läßt meinen persönlichen Lieblings-„Daniel Düsentrieb“ für den Werbespot einer „unbezahlbaren Kreditkarte“ beim Super-Bowl wieder aufleben – und das 12 Jahre nach dem Ende der Serie (siehe auch german.imdb.com):
Besonders gerne erinnere ich mich an die „Bastel“-Szenen: Wo das A-Team Schweißgerät und Flex brauchte, reichten MacGyver Kugelschreiber, Büroklammer, zwei Streichhölzer und ein Kaugummi 😉
(via www.kk-works.de)
Nein, hier geht es nicht um einen Schmetterling, sondern um eine ausgesprochen clevere Erfindung: Die ultimative Falthilfe für T-Shirts, Hemden, Pullover, usw.
Und wer nicht für etwa 15-20 EUR das „Original“ benutzen will (www.flipfold.com, englisch), der baut es sich einfach selber:
www.all-tribes.info (französisch, inkl. Video-Anleitung)

Wer das Basteln -und die Bestellung in Übersee – scheut, der kann das „Gerät“ aber auch bei Homeshopping-Anbietern in Deutschland bestellen. Und fragt jetzt nicht, woher ich das weiß 😉
(via blog.patrickkempf.de)
Ein – auch aus Sicht der „betreuten“ Kollegen – passendes Zitat (siehe auch www.zitate.de):
Geschäft ist wie Fahrrad fahren. Entweder du bleibst in Bewegung oder du fällst um.
John David Wright
Und mehr Informationen zu den Rollen im American Footbal gibt es hier: de.wikipedia.org/wiki/American_Football#Defense
(Film-Link gefunden bei www.silkester.de/blog)
Nachtrag 28.02.06, 11:46 Uhr:
Das Video kann man sich jetzt auch bei video.google.com ansehen (JavaScript erforderlich).