Archiv des Monats: April 2006

Google Maps / Local: Deutschland in hoher Auflösung

von Stefan Evertz am 24.04.06 um 15:37 Uhr | Schreibe eine Antwort

Nachdem ja Google Earth bereits vor einem Monat willens war, die Luftbilder von Deutschland in einer hohen bzw. stark verbesserten Auflösung darzustellen (siehe auch „Google Earth und GoYellow: Kampf um Deutschland-Karte?„), sind diese Daten nun auch in Google Maps integriert wurden, wie auch ein erster Testblick auf den bisher unkenntlichen Kölner Dom zeigt:

Kölner Dom in hochauflösend

Die Geschwindigkeit läßt an einigen Stellen allerdings noch etwas zu wünschen übrig; ich war wohl nicht der einzige, der nachgesehen hat 😉

Die Integration ist offenbar am Freitag erfolgt und fällt somit mit der (Wieder-)Einführung des Namens „Google Maps“ anstelle des bisherigen Namens „Google Local“ zusammen, die ebenfalls am Freitag verkündet wurde (siehe auch www.golem.de):

Als Grund für die Umbenennung gibt Google an, dass der Dienst Google Maps eine große Beliebtheit gehabt habe und die Kunden immer wieder danach gefragt hätten. Daher hat sich der Suchmaschinenbetreiber nun entschieden, den bisher als Google Local angebotenen Dienst unter dem Namen Google Maps weiter zu führen.

Damit solle keinesfalls die lokale Suche heruntergefahren werden, beteuert Google.

Google Maps findet ihr wie bisher auch unter maps.google.com (englisch)

(via www.gearthblog.com)

Blogtalk mit Werbeblogger

von Stefan Evertz am 24.04.06 um 15:16 Uhr | Schreibe eine Antwort

Wer bisher die „Blogtalk“-Reihe im Blog www.dieweltistscheisse.de verpasst hat (und sich vom Blognamen nicht abschrecken läßt), hat heute abend eine weitere Gelegenheit, das interessante Talk-Konzept am lebenden Objekt zu studieren.

Ab 20:00 Uhr befragt der „Weltherrscher“ unter www.dieweltistscheisse.de[2] die Werbeblogger Gerold Braun und Patrick Breitenbach; Patrick hat übrigens vor kurzem unter www.blogdiplomatie ein neues Blog gestartet, das definitiv einen Besuch lohnt…

(via www.werbeblogger.de)

Nachtrag: Für die falsche Uhrzeit möchte ich mich entschuldigen. Die Uhrzeit habe ich oben jetzt korrigiert (20:00 Uhr statt 20:30 Uhr).

Was wäre wenn: Titanic 2

von Stefan Evertz am 24.04.06 um 10:30 Uhr | 2 Antworten

In dem sehenswerten Trailer „Titanic: Two the Surface“ spinnt Derek Johnson die Geschichte von Jack Dawson (Leonardo di Caprio) aus dem Kassenschlager von 1997 weiter…

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=vD4OnHCRd_4[/flash]

Die Konservierungsmethode von Leo habe ich zwar vor einiger Zeit schon mal im Flashfilm „Gefahren des Nikotinverzichts“ gesehen, aber irgendwie drängt sich das angesichts der Umgebung wohl auf 😉

Weitere Hintergrundinformationen zum Trailer gibt es bei www.spiegel.de.

(via www.spreeblick.com)

Mehr Energie durch weniger Kalorien

von Stefan Evertz am 24.04.06 um 7:57 Uhr | 4 Antworten

Seit einigen Jahren schiebe ich – meistens im Frühjahr – einige Fastentage bzw. eine „Fastenwoche“ ein. Das dient nicht nur dazu, dem einen oder anderen Pfund den Stinkefinger zu zeigen, das sich über den Winter eingefunden haben mag. Darüber hinaus kann man im Anschluß an das Fasten „erneut“ ein bewußteres und sinnvolleres Essen beginnen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man sich an steigende Essensmengen gewöhnen kann – und dagegen hilft eine gelegentliche Auszeit ganz hervorragend. Insofern ist eine Fastenwoche auch für Konzepte wie das der WeightWatchers der ideale Start: Während einem die systembedingten Einschränkungen aus dem normalen Alltag heraus sehr schmerzhaft erscheinen können, stellt nach einer kurzen Fastenzeit schon ein Stück Schokolade einen echten Genuss dar – und eben nicht die ganze Tafel…

Immer wieder interessant ist auch die veränderte „Wahrnehmung“ während des Fastens. Der eigentliche „Hunger“ verschwindet in aller Regel schon am ersten Tag, während der „Appetit“ ein stetiger, durchaus angenehmer Begleiter bleibt (und nein, ich bin kein Masochist). Ein halber Löffel guter Honig oder ein Glas frischgepreßter Orangensaft werden so jedenfalls schnell zu wahren Geschmacksorgien und Kochsendungen können durchaus Porno-Charakter bekommen 😉

Nur beim Fasten fällt mir auf, wieviel Zeit, Energie und Kraft man eigentlich aufs Essen verwendet. Da wäre die Zeit für den Einkauf (oder die Auswahl des Restaurants), die Vorbereitung des Essens, das eigentliche Essen und nicht zuletzt auch der etwas blutleere Kopf, wenn der Magen nach einem amtlichen Menü auf Hochtouren läuft. All das entfällt während des Fastens, da ich während dieser Zeit – neben Unmengen von Wasser (etwa 3-4 Liter am Tag) – nur 1-2 Tassen (warme) Obstsäfte zu mir nehme.

Und so merke ich immer wieder, dass man während des Fastens in aller Regel den Kopf einfach „freier“ hat und sich besser auf die wesentlichen Dinge abseits des Essens konzentrieren kann. Kurz gesagt: „Man hat mehr Energie.

Puristen mögen mich übrigens dafür steinigen, aber ich mag auch während eines solchen „Heilfastens“ nicht auf die üblichen „Genußmittel“ verzichten – ohne meine Königin des Morgens geht es einfach nicht. Nur die Sache mit dem Alkohol sollte man dann doch weiträumig umschiffen – ich habe es zwar noch nie getestet, gehe aber davon aus, dass man sich auf „nüchternen“ Magen sehr preisgünstig betrinken könnte :-/

Ich faste jedenfalls aktuell seit 6 Tagen und fühle mich insgesamt sehr gut. Auch die Pizza, die es hier gestern für alle anderen gab, konnte mein Wohlbefinden nicht trüben. Aber auf das morgige „Fastenbrechen“ mit einem süßen rotbackigen Apfel freue ich mich trotzdem – und für das Wochenende steht auch schon ein Twix white auf meiner Liste 😉

In diesem Sinne: Wir sehen uns, Royal Gala 😀

Malediven: Maximal 20 Minuten

von Stefan Evertz am 22.04.06 um 17:24 Uhr | Schreibe eine Antwort

Gerade bei „Wolkenlos“ auf Vox aufgeschnappt:

Die Insel „Sun Island“ ist 1,3 Kilometer lang und 400 Meter breit.

Alles Unsinn: Eine gute Malediven-Insel sollte man in maximal 20 Minuten umrunden können – und zwar zu Fuß!

Trubel am Strand

Und hier noch ein kleiner Surftipp: www.malediven.net (mit zahllosen Reiseberichten und Photos)

Copernic Desktop Search 1.7 und Betaversion (Update)

von Stefan Evertz am 22.04.06 um 16:49 Uhr | 1 Antwort

Logo Copernic Desktop Search Seit dem 6. April ist die Desktopsuche „Copernic Desktop Search“ in der Version 1.7 verfügbar – leider bisher nur in Englisch. Der bei den letzten Updates erkennbare Trend, die verschiedensprachigen Versionen zeitgleich zu veröffentlichen, scheint sich somit nicht fortzusetzen 🙁

Die neue Version enthält keine zentralen neuen Funktionen, sondern lediglich kleinere Anpassungen:

  • Zum einen wurde die Copernic-Toolbar für den Internet Explorer optimiert, so dass jetzt auch RSS-Feeds abonniert und dargestellt werden können. Da bisher noch keine Ordner angelegt werden können, wird dies meines Erachtens aber schnell unübersichtlich. Die „Dynamischen Lesezeichen“ von Firefox sind da schon jetzt bedeutend komfortabler – gerade bei einer größeren Zahl von Feeds. Ein durchaus kurzweiliges Element stellt der neue „Ticker“ dar, in dem die Titel aller Beiträge durchlaufen. Leider bestehen hier kaum Konfigurationsmöglichkeiten (bereits aufgerufene können z.B. nicht ausgefiltert werden), so dass auch hier ab einer gewissen Zahl von Feeds schnell der Überblick verloren geht.
  • Zum anderen werden nun Installationsdateien und Konfigurationen bereitgestellt, um per Group Policy Objects eine angepasste Fassung von „Copernic Desktop Search“ in einem größeren Unternehmen einsetzen zu können (siehe auch www.copernic.com)

Unter www.copernic.com[1] (englisch, Flash erforderlich) kann man übrigens einen ersten Blick auf die Betaversion 2.0 werfen, die einige neue interessante Details mit sich bringen dürfte (siehe auch www.copernic.com[2]):

  • Eliminate spelling errors with smart query correction (a.k.a. „did you mean“)
  • „My Searches“ feature lets you save your favorite queries for one-click reuse
  • NEAR search operator to find keywords that are in close proximity

Ich muss gestehen, dass ich nicht beabsichtige, die Beta zu testen, da mir „Copernic Desktop Search“ als alltägliches Werkzeug (siehe auch „Copernic Desktop Search – Herr der Daten-Massen„) zu wichtig ist, um damit herumzuexperimentieren. Testberichte sind aber sehr willkommen 😉

Die nach wie vor empfehlenswerte Version 1.7 der Software (etwa 3,0 MB ) kann jedenfalls bei www.copernic.com[3] heruntergeladen werden.

Update 18.05.06, 07:01 Uhr:
Copernic Desktop Search 1.7 liegt nun auch in deutsch vor und kann unter www.copernic.com[3] heruntergeladen werden.

Firefox und Thunderbird sichern (Update)

von Stefan Evertz am 22.04.06 um 10:55 Uhr | 11 Antworten

Bereits seit längerem benutze ich das Tool „Mozbackup“ (von „Mozilla Backup“), um meine kompletten Profile von Firefox (vor allem die Lesezeichen) und Thunderbird (vor allem die E-Mails) zu sichern. Anläßlich der vor wenigen Tagen veröffentlichten Version 1.4.4 des kompakten und effizienten Tools ergibt sich nun endlich die Gelegenheit, mal darüber zu schreiben. Erstaunlicherweise scheint dieses Tool nämlich nicht allzu bekannt zu sein, wie ich immer in Gesprächen feststelle.

Download & Installation
Das etwa 700 KB große Tool kann unter mozbackup.jasnapaka.com (englisch) heruntergeladen werden; unterstützt wird für Windows 98/ME/NT/2000/XP/2003.

Wer – nach erfolgter Installation – die Software in deutsch einsetzen will, kann sich noch unter mozbackup.jasnapaka.com[2] (ZIP-Archiv, 20 KB ) das deutsche Sprachpaket herunterladen.

In der Zip-Datei des deutschen Sprachpakets liegt im Unterordner „mozbackup143+144“ die Datei „Default.lng“. Diese Datei muss dann in das Verzeichnis kopiert werden, in dem Mozbackup abgelegt ist; die bestehende Datei wird dabei überschrieben.

Nutzung
Nach dem Start sucht Mozbackup die vorhandenen Mozilla-Anwendungen auf dem System. Neben den bereits erwähnten „Flagschiffen“ kann man auch die Profile von Mozilla Suite, Seamonkey und Netscape archivieren, wobei Netscape hoffentlich langsam ausstirbt…

Dann kann man aus den gefundenen Anwendungen auswählen (die natürlich gerade nicht laufen sollten) und auswählen, ob das Profil gespeichert oder wiederhergestellt werden soll.

Nachdem man dann das Profil und den Sicherungsort ausgewählt hat, können im nächsten Schritt die einzelnen Komponenten ausgewählt werden, die gesichert werden sollen.

Natürlich gibt es während der Sicherung auch weitere Statusmeldungen und Fortschrittsbalken, um zu sehen, wie weit er gerade ist. Zum Schluß kann man dann entweder das Programm beenden oder einen erneute Sicherung / Wiederherstellung starten.

Das Tool stellt meines Erachtens nicht nur wegen der einfachen Benutzung eine gute Alternative zum Kopieren des Profils „per Hand“ dar, da bei der Sicherung das Profil auch komprimiert wird (bei mir von derzeit 325 MB auf 162 MB, also auf etwa 49%).

Kleiner Tipp zum Schluß: MozBackup sichert die Daten mit der Dateiendung „pcv“; da es sich aber um eine ZIP-Datei handelt, kann sie problemlos umbenannt und mit den üblichen Verdächtigen geöffnet werden, sofern erforderlich.

(via www.pcwelt.de)

Update 09.06.06, 08:15 Uhr:
Mittlerweile gibt es auch unter mozbackup.jasnapaka.com[3] eine deutschsprachige Version der Homepage von Mozbackup. Weiterhin kann nun auch unter mozbackup.jasnapaka.com[4] eine deutsche Fassung der Backup-Software heruntergeladen, so dass der oben beschriebene „Umweg“ zur deutschen Fassung entfällt 😉

Thunderbird 1.5.0.2 veröffentlicht

von Stefan Evertz am 22.04.06 um 9:41 Uhr | Schreibe eine Antwort

Seit wenigen Stunden ist nun die Version 1.5.0.2 des E-Mail-Programms Thunderbird verfügbar. Ähnlich wie beim vor kurzem veröffentlichten Update von Firefox wurden keine neuen Funktionen integriert, sondern lediglich einige Fehler und Sicherheitslücken beseitigt (siehe auch weblogs.mozillazine.org/rumblingedge, englisch).

Erfreulicherweise ist das Update auch schon über die „Thunderbird aktualisieren“-Funktion (im Menü „Hilfe“) verfügbar, wenn bereits die Version 1.5 installiert ist. Für „Neueinsteiger“ kann Thunderbird auch als kompletter Download in der neuen Version und in Deutsch bei www.thunderbird-mail.de/thunderbird/ heruntergeladen werden.

Nachtrag 17:30 Uhr:
Dem Hinweis von www.golem.de kann ich mich natürlich nur anschließen:

Die Entwickler empfehlen jedem Nutzer, aufgrund der in der Vorversion vorhandenen Sicherheitslücken, das Update einzuspielen.

Feedburner: RSS-Feed jetzt auch als Newsletter

von Stefan Evertz am 21.04.06 um 14:20 Uhr | 6 Antworten

Logo Feedburner Vor einem Monat habe ich mit einem Test des Dienstes „Zookoda“ begonnen, mit dem ein RSS-Feed per E-Mail verschickt werden kann (siehe auch „Zookoda: RSS per E-Mail als Newsletter„). Gerade die zunächst als positiv empfundenene „Sehr umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten“ wurden schnell anstrengend, da beispielsweise Änderungen an den Layout-Vorlagen erforderten, den Versand zu pausieren, um ihn dann später wieder kompliziert zu aktivieren. Alles in allem war ich also nicht ganz zufrieden.

So passte es denn sehr gut, als ich bei Jörg unter www.einfach-persoenlich.de auf eine neue Funktion bei Feedburner stieß, die nun auch den Versand eines RSS-Feeds per E-Mail ermöglicht (siehe auch das offizielle Feedburner-Blog unter www.burningdoor.com, englisch).

Nachdem ich nun Gelegenheit hatte, den Newsletter anhand von Jörgs Blog zu testen, habe ich mich nun für einen „Wechsel“ zu diesem Dienst entschieden (und habe Zookoda deaktiviert). Entsprechend findet ihr nun rechts in der Navigation ein verändertes „Newsletter“-Formular.

Aktivieren kann man diesen Dienst innerhalb von Feedburner, indem man unter „Publicize“ links „Email-Subscriptions“ auswählt. Nach dem Klick auf „Activate“ wird dann der für euren Feed angepasste „Formular-Schnipsel“ angezeigt. Wer hier allerdings (wie ich) auf JavaScript verzichten will, sollte den Code entsprechend anpassen.

Die wichtigsten Merkmale / Vorteile:

  • Der Dienst ist kostenlos und zudem mit minimalem Aufwand einzurichten – vor allem, wenn man bereits auf Feedburner zur Bereitstellung des RSS-Feeds nutzt (wie wir, siehe auch „RSS-Feed per Feedburner„).
  • Es wird eine tägliche E-Mail mit den jeweils neuen Beiträgen verschickt – inwieweit Updates „älterer“ Beiträge einfließen, konnte ich allerdings noch nicht prüfen
    Anmeldung erfolgt per Double-Opt-In (siehe auch de.wikipedia.org). Im Gegensatz zur Zookoda-Variante wird während der Anmeldung zumindest der Name des Blogs angezeigt, dessen Newsletter man da gerade abonniert.
  • Für Abonnenten ist keine zusätzliche Anmeldung und auch nicht das Ausfüllen eines weiteren Formulars erforderlich. Es muss lediglich in einer automatisch verschickten E-Mail ein Link angeklickt werden.
  • Die E-Mail enthält jeweils eine HTML- und eine „Text“-Variante. Insbesondere die Text-Variante erforderte leider bei Zookoda zusätzlichen Konfigurationsaufwand und enthielt zudem noch die HTML-/XML-Formatierungen des einzelnen Artikels.

Minimale „Mängel“ habe ich allerdings auch bereits gefunden, die aber die Vorteile der Feedburner-Variante gegenüber Zookoda keinesfalls aufwiegen:

  • Die Lokalisierung der E-Mails könnte noch optimiert werden, was deutsche Umlaute (Textvariante) und die örtliche Zeit (beide Varianten) betrifft.
  • Der Hinweis „The publisher using FeedBurner’s email delivery service has access to subscriber addresses on their distribution list“ wird mir erst nach der Bestätigung angezeigt. Das könnte durchaus schon auf der ersten Anmeldeseite angezeigt werden (auch wenn es letztendlich nicht wirklich überraschend ist).
  • Der Schutz vor mißbräuchlichen Anmeldungen erfolgt durch ein sog. „Captcha“ (siehe auch de.wikipedia.org[2], was leider nicht barrierefrei ist.

Frohe Ostern!

von Stefan Evertz am 16.04.06 um 11:15 Uhr | 4 Antworten

Wir wünschen unseren Familien, unseren Freunden und Bekannten und auf diesem Wege auch unserern Lesern ein schönes und ruhiges Osterfest!

Es ist uns übrigens gelungen, ein Beweisphoto eines geheimen Treffens der Projektleitung aus der frühen Vorbereitungsphase in die Hände zu bekommen, dass wir der Öffentlichkeit nicht vorenthalten wollen:

Ostern 2006

Wie man deutlich erkennen kann, haben sich die beiden Projektmanager als Osterhasen verkleidet und lassen sich gerade vom unbehandelten Produkt inspirieren – wie man hört, kann das Ergebnis nun jeder auf seinem Ess- / Kaffeetisch bewundern…