Schlagwort-Archiv: google

Mit Google verkehrt wird Kopfschmerz beschert

von Stefan Evertz am 07.01.06 um 13:15 Uhr | Schreibe eine Antwort

elgooG Ich dachte zuerst, hier hätte jemand sehr clever mit seiner Bildbearbeitungssoftware gespielt. Dann wären allerdings auch die Buchstaben in sich gespiegelt… Und nach kurzem Test – aus aktuellem Anlass mit dem Suchbegriff „Heidi Klum“ – stellte ich fest: Es basiert auf dem etwas skurrilen Dienst „elgooG“:
verdrehtes Google-Suchergebnis für 'Heidi Klum'

Und nachfolgend zum Vergleich das „normale“ Suchergebnis:
Weiterlesen

Klein, aber fein: Zugriffe 2005

von Stefan Evertz am 05.01.06 um 10:59 Uhr | 5 Antworten

Da ich gerne mit Zahlen und Statistiken (z.B. von Zugriffen) jongliere, habe ich nachfolgend eine kleine Bilanz 2005 zusammengestellt. Da unser junges Blog erst Ende August 2005 gestartet ist, habe ich die Auswertung auf den Zeitraum September bis Dezember 2005 reduziert und somit die wirklich bescheidenen Anfänge ausgeklammert 😉

Zugriffe hirnrinde.de/
Zeitraum: 01.09.05 – 31.12.05 (122 Tage)
Visits / Besucher: 4.653
Visits pro Tag: 38
Seitenabrufe (Pageviews / Impressions): 7.421
Seitanabrufe pro Tag: 60
Seitenabrufe / Besucher: 1,59
Anzahl Artikel: 85 (siehe auch Archiv-Verzeichnis)

Monatliche Visits 2005
Weiterlesen

Google-Logo in Blindenschrift (Update)

von Stefan Evertz am 04.01.06 um 14:05 Uhr | Schreibe eine Antwort

Irgendwie kommt es mir wie ein Motto für die jüngsten juristischen Querelen in der Blogosphäre vor (siehe auch Shopblogger / Heidi Klum), auch wenn es sich eigentlich um ein durchaus ernstes Thema handelt: Google hat heute sein Logo in der Blindenschrift „Braille“ gestaltet und erinnert damit an den 197. Geburtstag des Erfinders Louis Braille (siehe auch de.wikipedia.org).

Google-Logo in Braille-Schrift

Google setzt damit seine Tradition fort, ungewöhnliche Feier- und Festtage in seinem Logo zu „zitieren“ bzw. aufzugreifen.

(via www.einfach-persoenlich.de)

Update 06.01.06, 16:53 Uhr:
Es passt irgendwie zum Thema, auch wenn ich es nicht geglaubt hätte: Es gibt seit 1970 auch eine Braille-Version des Playboy, allerdings nur für die amerikanische Kongressbibliothek (siehe auch www.playboy.com)

(via www.problematik.net)

Erkennen Sie die (Phishing-) Melodie?

von Stefan Evertz am 02.01.06 um 8:23 Uhr | 2 Antworten

Nachdem MailFrontier, u.a. Anbieter von Sicherheitslösungen rund um das Thema „E-Mail“, bereits einen Phishing-IQ-Test in Großbritannien und Amerika durchgeführt hatte (siehe auch www.heise.de[1]), wurde nun das Ergebnis eines deutschsprachigen Tests veröffentlicht, an dem seit Juni 2005 über 25.000 Anwender teilgenommen haben.

Heise berichtet, dass die deutschen „Tester“ zwar besser als die englischsprachigen Anwender abschnitten, andererseits aber auch die Unterscheidung zwischen „guten“ und „bösen“ E-Mails immer schwerer falle (Quelle: www.heise.de[2]):

So erkannten zwar 82 Prozent alle Phishing-Mails, stuften aber auch echte Mails als „phishig“ ein. Nur elf Prozent sortierten die insgesamt zehn Test-Mails richtig als Phishing-Mails oder echte E-Mails ein.

Weiterlesen

AJAXTrans, Google Translate und andere Übersetzungs-Tools

von Stefan Evertz am 30.12.05 um 15:28 Uhr | Schreibe eine Antwort

Beim Recherchieren für den Artikel „Denkbare Perspektiven nach Verkauf von Copernic“ las ich auch die englischsprachige Originalmeldung des neuen Copernic-Besitzers „Mamma.com“. Das von mir vor kurzem entdeckte Tool „AJAXTrans“ noch im Kopf, probierte ich dann einfach mal aus, wie dieses (und so manches andere) Tool einen englischen Textauszug ins Deutsche übersetzen würden. Die von Peter Schink weitergemeldeten Probleme bei der Nutzung von AJAXTrans mit dem Internet Explorer 6.0 (siehe auch www.blogh.de) konnte ich dabei getrost ignorieren 😉

Wie der untenstehende Vergleich zeigt, scheint AJAXTrans bei der Verarbeitung der Echtzeit-Eingaben auf die Engine von Google zurückzugreifen, da das Ergebnis exakt übereinstimmt. Als Werkzeug zum Textvergleich habe ich erstmals „DiffDoc“ ausprobiert (nur für Windows verfügbar, weitere Informationen: www.softinterface.com)
Die Ergebnisse der automatischen Übersetzung habe ich nachfolgend aufgelistet, zusammen mit eventuellen „Mengenbeschränkungen“ des einzelnen Tools. Vergleicht einfach die jeweiligen Ergebnisse; es ist durchaus unterhaltsam, was die Tools zum Teil aus den Worten „move“ und „formidable“ gemacht haben… 😉
Weiterlesen

Denkbare Perspektiven nach Verkauf von Copernic

von Stefan Evertz am 30.12.05 um 10:59 Uhr | 1 Antwort

Der Betreiber der Meta-Suchmaschine mamma.com hat jetzt für 22 Millionen Dollar den Software-Entwickler Copernic gekauft. Golem zitiert hierzu Guy Fauré, Geschäftsführer von Mamma.com, wie folgt (siehe auch die englischsprachige Originalmeldung unter www.mammamediasolutions.com):

…dass man sich mit dem Neuerwerb an die Spitze des Suchmaschinenfeldes und der Online-Marketing-Industrie gesetzt habe. Mit Hilfe der Desktop-Suche und der eigenen Web-Suchmaschinentechnik habe man nun ein Portfolio aufgebaut, mit dem man die Interessensgebiete der Anwender abdecken und interessante Werbemöglichkeiten erschließen könne. Man will nun Synergien zwischen Copernics und den eigenen Technologien nutzen.

Zum einen ist dies sicherlich erneut ein Lehrbuch-Text aus dem Kapitel „Pressearbeit bei Fusionen und Übernahmen“. Inwieweit sich der Dienstleister Mamma.com korrekterweise an der Spitze des Suchmschinenfeldes sieht, werden wohl zumindest die „kleinen“ Mittbewerber Google, Yahoo und MSN etwas anders bewerten 🙂
Weiterlesen

IrfanView 3.98 – Neue Version des Multitalents

von Stefan Evertz am 27.12.05 um 17:15 Uhr | Schreibe eine Antwort

Pünktlich zum Weihnachtsfest wurde die Version 3.98 von IrfanView veröffentlicht. Die aktualisierte Version beherrscht nun weitere Formate, u.a. im Postscript-Bereich, und wurde um weitere Bildbearbeitungs- und Vorschaufunktionen ergänzt.

Auch wenn Google Picasa in Sachen „Orientierung in großen Bilderhaufen“ weiterhin die Nase vorn hat, dürfte sich ein Download (bzw. ein Update) lohnen. Zum schnellen und ressourcenfreundlichen Öffnen bzw. Durchsehen von einigen Bildern ist und bleibt es erste Wahl, da der Klick auf das Bild in aller Regel länger als das Öffnen des Bildes (und des Programms) dauert…

Die Software ist zweisprachig (deutsch/englisch) und kann unter www.irfanview.net/main_download_engl.htm, das ebenfalls hilfreiche Plugin-Paket unter www.irfanview.net/plugins.htm heruntergeladen werden. Eine Liste der Änderungen findet sich (in englisch) unter www.irfanview.net.

(via www.golem.de)

Google Doodles – Logo-Geschichten zu feierlichen Anlässen

von Stefan Evertz am 23.12.05 um 19:41 Uhr | 5 Antworten

Google Irgendwie ist es mir in der Vergangenheit zwar immer wieder aufgefallen, aber den Zusammenhang habe ich dann (nach dem einen oder anderen Jahr der Google-Nutzung) doch erst bei Jörg Petermann sehen können. Google erzählt in seinem Logo rund um einige „feierliche Anlässe“ schöne kleine Geschichten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit:

  • Außerirdische kümmern sich um Google… http://www.google.de/doodle.html
  • 4. Juli (amerikanischer Unabhängigkeitstag): http://www.google.de/doodle2.html
  • Olympische Spiele Sydney 2000: http://www.google.de/doodle3.html
  • Weihnachten 2001: http://www.google.de/doodle4.html
  • Olympische Winterspiele Salt Lake City 2002: http://www.google.de/doodle5.html
  • Weihnachten 2002: http://www.google.de/doodle6.html
  • Weihnachten 2003: http://www.google.de/doodle7.html
  • Olympische Spiele Athen 2004: http://www.google.de/doodle8.html
  • Weihnachten 2004: http://www.google.de/doodle9.html
  • Weihnachten 2005 – noch nicht abgeschlossen 😉 : http://www.google.de/doodle10.html

Darüber hinaus wird das Logo aber auch sonst immer wieder angepasst, wie Google in seinen FAQ erklärt (siehe auch www.google.de/support):

Gelegentlich ändern wir das Google-Logo, um unterschiedliche Feiertage unserer Nutzer weltweit zu feiern. Diese besonderen Logos – wir nennen sie Doodles – werden üblicherweise für 24 Stunden geschaltet. Sie finden ein Archiv mit unseren bekannteren Logo-Variationen unter www.google.de/holidaylogos.html.

So macht Google jedenfalls noch ein bisschen mehr Spaß als sonst 😀

(via www.einfach-persoenlich.de)

Update 23.12.05 19:49 Uhr:

Google hatte auch schon Dilbert „im Kopf“: www.google.com/dilbert.html

(via www.blugu.de)

Versionspflege bei Copernic Desktop Search

von Stefan Evertz am 22.12.05 um 13:49 Uhr | 2 Antworten

Logo Copernic Desktop Search Seit dem 19. Dezember 2005 ist die Desktopsuche „Copernic Desktop Search“ in der Version 1.63 verfügbar – und das erneut in mehreren Sprachen (u.a. auch in Deutsch). Nachdem im Oktober erstmalig die aktualisierte Version (1.61) direkt auch in Deutsch (sowie in Französisch, Spanisch und Niederländisch) veröffentlicht wurde, scheint sich somit die dauerhafte und frühzeitige Berücksichtigung von nicht-englischsprachigen Benutzern der hilfreichen Software abzuzeichnen.

Neben den bereits erwähnten Funktionen (z.B. Indizierung von Firefox / Thunderbird sowie von Netzwerklaufwerken, siehe auch Copernic Desktop Search – Herr der Daten-Massen) wurde eine aktualisierte Toolbar für Firefox 1.5 sowie die Indizierung der Dateien von Openoffice.org (1.1 und 2.x) und Staroffice (7.x und 8.x) integriert.

Die empfehlenswerte Software (etwa 2,8 MB ) kann bei www.copernic.com heruntergeladen werden.

(via www.pcwelt.de)

Google Middle Earth: Der nächste Happen

von Stefan Evertz am 19.12.05 um 14:49 Uhr | Schreibe eine Antwort

Auf den ersten Blick hat es den Anschein, als ob dem Google-Imperium (eine Liste aller Projekte und Dienste siehe unter FletcherÂ’s Weblog) ein weiteres Land einverleibt wurde:

Google Middle Earth Beta - Hoax des Tages
www.thetoque.net

Auch der Text (und der dort abgebildete Screenshot) macht Appetit auf mehr:

Google Middle Earth is a free, full-featured download that lets you explore the topographical majesty of the lands of Gondor, Rohan, and Mordor. Google Middle Earth’s impressive geographic mapping software is definitely the one product to rule them all.
With Google Middle Earth, you can measure the real distances from Hobbiton to Rohan, or from Osgiliath to Rivendell…

Eine solche Variante des interessanten Tools Google Earth (siehe auch earth.google.com, www.golem.de) würde mich wahrscheinlich auch reizen – wenn es sich nicht um einen Scherz handeln würde…

Eine schöne Idee ist es trotzdem 😉

(via www.basicthinking.de/blog[1], www.basicthinking.de/blog[2])