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Prototypen eines virtuellen Schreibtischs

von Stefan Evertz am 03.07.06 um 8:01 Uhr | Schreibe eine Antwort

Die Auswirkungen einer großen Desktop-Oberfläche (2560 x 1024 Pixel auf zwei Monitoren) spüre ich spätestens täglich am Ende des Arbeitstages: Schnell sammeln sich Links, Dokumente und Notizen zu einem fast schon unübersichtlichen Haufen.

Interessant fand ich daher den Prototyp der 3D-Desktop-Oberfläche „Bumptop“ (honeybrown.ca, englisch), den Volker Weber gefunden hat (siehe auch vowe.net). Auch wenn dabei naturgemäß noch viel Zukunftsmusik mitklingt, finde ich den Ansatz vielversprechend – und die Ähnlichkeit zum „realen“ Schreibtisch könnte die Nutzung für „Einsteiger“ erleichtern.

http://www.youtube.com/watch?v=M0ODskdEPnQ

Über die Kommentare bei Robert bin ich dann noch auf die Java-basierte Softwarestudie „Project Looking Glass“ (www.sun.com, englisch) von Sun gestossen, die in eine ähnliche Richtung geht:

http://www.youtube.com/watch?v=SMWd1FOgr18

Alles in allem also durchaus interessante Perspektiven. Und mein Desktop kann organisatorische Impulse immer gut gebrauchen 😉

(via Robert Basic, www.basicthinking.de/blog)

Serendipity: Nummer 2 wird 1.0

von Stefan Evertz am 18.06.06 um 12:32 Uhr | 4 Antworten

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag! Denn vor wenigen Tagen wurde die Version 1.0 der mittlerweile 4 Jahre alten Blog-Software Serendipity (www.s9y.org) veröffentlicht (siehe auch blog.s9y.org):

With its comprehensive feature set, including multiple authors, internationalization, templated output, and an open plugin architecture, Serendipity’s stable 1.0 release is ready to become the most popular Web application in the world!

Bei www.perun.net findet sich eine kompakte Liste der Neuerungen:

  • Neues Standard-Layout
  • Alle bis jetzt bekannten Bugs wurden gefixt
  • Weitere Anti-Spam-Maßnahmen: schwarze Listen, stärkere Captchas, Akismet etc.
  • Verbesserungen in Umgang mit mehrsprachigen Beiträgen
  • Die Template-Möglichkeiten wurden erweitert
  • Leichtere Änderung der Sidebar

Serendipity habe ich persönlich durchaus in positiver Erinnerung, da es hier seit dem Start des Blogs im August 2005 für zwei Monate im Einsatz war (siehe auch „Kleiner Anbau – jetzt auch mit Tagging (Update)„).

Die am zweithäufigsten in Deutschland eingesetzten Blog-Software (siehe auch www.bamberg-gewinnt.de) war dann erneut in der engeren Wahl, als ich mich im April 2006 – mit einem leistungsstärkeren Server – in Sachen Blogsoftware „verändern“ und von b2evolution (b2evolution.net) verabschieden wollte – auch wegen des überhand nehmenden Kommentar-Spams.

Letztendlich hatte dann zwar WordPress die Nase vorne, da mich die (subjektiv) größere Menge an verfügbaren Plugins und Themes überzeugen konnte. Außerdem hatten mich die zahlreichen zufriedenen Berichte über das Antispam-Plugin „Spam Karma 2“ (siehe auch „Plugins„) neugierig gemacht; das ebenfalls im April vorgestellte „Akismet“-Plugin für Serendipity (siehe auch www.einfach-persoenlich.de) kam einfach zum falschen Zeitpunkt bzw. zu „spät“.

Alles in allem würde ich aber in jedem Fall einen Blick auf Serendipity empfehlen, vor allem wenn ein neues Blog geplant ist; auch wenn bei uns mittlerweile WordPress im Einsatz ist (siehe auch „Ciao b2evolution – Hallo WordPress„), ist die gerne auch als „s9y“ bezeichnete Blog-Software meines Erachtens einer der härtesten Konkurrenten für WordPress.

Die Version 1.0 kann bei www.s9y.org[2] heruntergeladen werden.

(u.a. via www.golem.de)

Europakarte mit Kerben

von Stefan Evertz am 14.06.06 um 7:46 Uhr | Schreibe eine Antwort

Vor einiger Zeit bin ich bereits über das amüsante Tool „Visited Countries“ (douweosinga.com) gestolpert, mit dessen Hilfe man sich eine individuelle Karte mit den Ländern erstellen kann, die man bereits bereist hat – eine Kerbe pro Land sozusagen (siehe auch „Länder, in denen wir schon waren…„).

Scheinbar wurde nun das Tool auch in die Website www.world66.com[1] (englisch) integriert und um weitere Funktionen bzw. Varianten erweitert. Unter www.world66.com[2] kann man sich z.B. eine detailliertere Karte mit allen europäischen Ländern erstellen lassen. Die Karten lassen sich dann auch ins eigene Blog integrieren.

Wie die folgende Karte zeigt, komme ich z.B. auf 16 Staaten bzw. 31% von Europa (Island wurde von mir aus Platzgründen abgeschnitten):

Europakarte

(via www.ehrensenf.de)

Spam: Kleinvieh macht auch Mist

von Stefan Evertz am 14.06.06 um 6:15 Uhr | 3 Antworten

Nein, diesmal ist nicht der „neumodische“ Kommentar-Spam gemeint, sondern die zahlreichen E-Mails, die einem irgendetwas verlängern möchten, das Frauen nicht haben, etwas verkaufen möchte, das alle andere auch schon haben oder etwas vermitteln wollen, was man einem Ehemann nicht anbietet: Die nervigen Spam-Mails eben.

Soeben finde ich in meinem Spam-Filter die folgenden Daten zu einer der etwa 70-100 Spam-Mails, die mich Tag für Tag beglücken – und muss doch stutzen. Bedeuten die Zahlen doch, dass 72369 Benutzer eine E-Mail mit einer Größe von jeweils 28,21 KB erhalten haben. Mein Taschenrechner verrät mir, dass dies – nur für diese eine Spam-E-Mail – einem Datentransfer von etwa 2 Gigabyte entspricht.

Beispiel für Traffic durch Spam

Und wenn ich jetzt noch berücksichtige, dass alleine T-Online nach eigenen Angaben etwa 1 Milliarde solcher E-Mails pro Tag filtert (siehe auch www.heise.de), würde dies im Extremfall bedeuten, dass bei T-Online pro Tag etwa 27 Terabyte Datentransfer alleine durch auflaufenden Spam erzeugt werden (1 Mrd. / 72.000 x 2 GB). Auch wenn man nun im Hinterkopf hält, dass nicht jede Spam-Mail in dieser Auflage durchs Netz gepumpt wird, bleibt die Größenordnung dabei in jedem Fall beeindruckend – und zeigt, wieviel Mist auch bei kleinen Mails erzeugt wird 😥

Nun konnte ich dieses „Rauschen“ lange Zeit getrost ignorieren. Bei meinen Mail-Programmen „The Bat“ (www.ritlabs.com) und „Thunderbird“ (www.thunderbird-mail.de) leisteten die vorhandenen Bayesschen Spam-Filter (siehe auch de.wikipedia.org) gute Arbeit und entsorgten immer mindestens 90-95 % des Werbemülls. Mittlerweile bestehen aber scheinbar immer mehr dieser Mails nur noch aus einem HTML-Text und / oder einem Bild und bieten so kaum noch Angriffsfläche für die Filter. Entsprechend ist die Erkennungsquote rückläufig und liegt an schlechten Tagen deutlich unterhalb der 70%-Marke.

Deshalb teste ich nun schon länger die eigenständige Filtersoftware Spamihilator (www.spamihilator.com), die ich vor allem wegen des integrierten DCC-Plugins interessant finde und die in kürzester Zeit gute bis sehr gute Erkennungsraten zeigte. Selbst ein Teil des Spam ohne einen „Plain Text“ wird erkannt.

DCC steht für „Distributed Checksum Clearinghouse“ und beschreibt ein System, in dem anhand von Quersummen der empfangenen Nachrichten festgestellt wird, ob bzw. wieviele andere Nutzer die gleiche E-Mail bekommen haben (siehe auch www.rhyolite.com):

As of mid-2004, it involves millions of users, tens of thousands of clients and more than 250 servers collecting and counting checksums related to more than 150 million mail messages on week days. The counts can be used by SMTP servers and mail user agents to detect and reject or filter spam or unsolicited bulk mail. DCC servers exchange or „flood“ common checksums. The checksums include values that are constant across common variations in bulk messages, including „personalizations.“

The idea of the DCC is that if mail recipients could compare the mail they receive, they could recognize unsolicited bulk mail. A DCC server totals reports of checksums of messages from clients and answers queries about the total counts for checksums of mail messages. A DCC client reports the checksums for a mail message to a server and is told the total number of recipients of mail with each checksum. If one of the totals is higher than a threshold set by the client and according to local whitelists the message is unsolicited, the DCC client can log, discard, or reject the message.

Weitere Informationen zum Thema „Spam“ finden sich übrigens in einer eigenen Website der Verbraucherzentrale unter www.verbraucher-gegen-spam.de (gefunden via www.golem.de).

Und ich frage mich immer noch, ob es illegal ist, jede Spam-Mail auszudrucken, zu rollen und dann dem unseligen Versender…

Aber lassen wir das und setzen darauf, dass es immer noch genügend dämliche deutsche Spammer gibt, die man doch juristisch belangen kann – im Gegensatz zu den großen Übeltätern aus den USA und China. 😈

Feintuning bei Feedburner (Update)

von Stefan Evertz am 23.05.06 um 10:34 Uhr | 3 Antworten

Logo Feedburner Der RSS-Verteilerdienst Feedburner (www.feedburner.com) wurde mittlerweile weiter ausgebaut.

Zum einen ist seit wenigen Stunden eine neue Funktion mit Namen „Live Hits“ verfügbar, über die die letzten 25 Feed-Abrufe sowie der jeweils verwendete Reader (oder der abrufende Robot) angezeigt werden:

Screenshot 'Live Hits'

Insgesamt jedenfalls eine Funktion mit einem gewissen Unterhaltungswert – vor allem für Statistik-Junkies 😉

An einer anderen Stelle wurde ebenfalls geschraubt: Nun können die „Email subscriptions„, d.h. die Adressen, die den Feed per E-Mail abonniert haben, auch eingesehen, verwaltet und auch exportiert werden (siehe auch blogs.feedburner.com, englisch). Der Zugriff auf diese Option ist unter „Publicize / Email subscriptions“ möglich.

Es bleibt allerdings zu hoffen, dass die neuen „Live Hits“ nicht die Performance von Feedburner gefährden. Im Moment treten zum Beispiel offensichtlich leichte Pannen bei der regulären Auswertung auf – man beachte die Abrufzahlen im Vergleich zur Abonnentenzahl 😉

Screenshot 'Subscriber'

Update 23.05.06, 07:15 Uhr:
Die berichteten Auswertungsfehler scheinen auf die Umstellung zurückzugehen und sind seit gestern mittag nicht mehr aufgetreten. Die Neuerungen im Statistik-Bereich („Live Hits“) wurden jedenfalls gestern nachmittag auch im offiziellen Feedburner-Blog vorgestellt: blogs.feedburner.com[2] (englisch)

Holland, das Land im Wasser

von Stefan Evertz am 17.05.06 um 9:02 Uhr | Schreibe eine Antwort

Langfristig sollte man jedenfalls vorsorgen – und lebenswichtige Dinge wie z.B. Vla und Stroopwaffeltjes (wir nennen sie einfach nur „Klebekekse) bunkern. Wie ich nämlich über „Flood Maps“ festgestellt habe, werden die Niederlande bei einem Anstieg des Meeresspiegels um „nur“ 1 Meter etwa die Hälfte des Landes verlieren – wenn die Deiche irgendwann brechen.

Bei einem Anstieg von 1-2 cm pro Jahr (siehe auch de.wikipedia.org), wäre diese Marke schon in etwa 50 bis 100 Jahren erreicht. Spätestens dann dürfte es zu echten Nachschub-Probleme im Dessert- und Naschbereich kommen 🙁

Flood Maps (flood.firetree.net, englisch; JavaScript erforderlich) basiert auf Google Maps und simuliert bzw. visualisiert einen Anstieg des Meeresspiegels von 1-14 Metern. Die folgende Karte ist aufrufbar unter flood.firetree.net[2]:

'Neue' Küstenlinie der Niederlande

Einen Vorteil hätte diese Entwicklung allerdings: Der Weg zum nächsten Nordseestrand würde sich für uns Revier-Bewohner deutlich verkürzen 😉

(via www.schockwellenreiter.de)

Update 18.05.06, 9:18 Uhr:
Auf www.golem.de weist man gerade noch auf einige kleine „Macken“ hin, die mir noch nicht aufgefallen waren; ich hatte aber auch mehr auf die Niederlande geachtet 😉

Das dabei auch Binnenmeere über die Ufer treten, ist ein Schönheitsfehler des Programms. Ebenso wenig berücksichtigt es Ebbe und Flut, die ihrerseits schon auf natürliche Art und Weise für je nach Region erhebliche „Überflutungen“ sorgen, wenngleich diese auch nur von kurzer Dauer sind.

Technorati down und blogmonitor.de

von Stefan Evertz am 11.05.06 um 23:26 Uhr | 7 Antworten

Was passieren kann, wenn ein großer Dienstleister in Sachen Blogs spektakulär abschmiert, konnte man heute abend beobachten. Technorati (www.technorati.com) war ab spätestens 19:00 Uhr bis etwa 19:30 komplett weg. Browser-Aufruf, Ping: Alles ging ins Leere.

Nun ist das auf den ersten Blick vielleicht kein Problem – wenn nicht viele Blogs einen kleinen JavaScript-Schnipsel von Technorati im Quelltext hätten, der ungefähr so aussieht:

Das aufgerufene JavaScript blendet dann „Service-Links“ wie z.B. „Blogs that link here“ ein – aber nur, wenn der Server von technorati auch erreichbar ist. Ist der besagte Server offline, wartet der eine oder andere Browser eine halbe oder ganze Ewigkeit, bevor er die restliche Seite darstellt – was prompt bei einigen Blogs die Erreichbarkeit ins Trudeln brachte…

Da der Schnipsel meines Erachtens für die dauerhafte „Kooperation“ des jeweiligen Blogs mit Technorati (Ping, etc.) nicht erforderlich ist, kann man somit nur empfehlen, diesen Schnipsel zu entfernen – der nächste Technorati-Absturz kommt bestimmt…

Zugleich zeigt dieser Systemausfall, wie hoch die Messlatte für potentielle Mitbewerber hängt – vor allem, wenn ich z.B. im „Next10Years: Live-Ticker“ (www.sichelputzer.de) lese:

16:06 Uhr
Nico Lumma erklärt, dass Blogmonitor.de viel besser sein wird als Technorati. Versprochen ist versprochen, nicht wahr?

Zum guten Schluß sei jedenfalls noch eine ironisch-amüsante Fundstelle wiedergegeben, auf die ich bei der (nahezu erfolglosen) Suche nach weiteren Fehlermeldungen zur Technorati-Störung gestossen bin (siehe auch myblog.de/banausenrepublik):

Bildblog ist zur Zeit nicht erreichbar.
Bei Technorati erfährt man, daß dies daran liegt, daß die Jungs ihre bisherige Heimat bei Hosteurpoe verlassen und auf einen eigenen Server umziehen.
Die 14 betrunkenen gewaltbereiten Banausenschläger, die wir als ersten Reflex der Vergeltung in Richtung mutmaßlichen Urheber also Axel-Springer-Haus losgeschickt haben, erreichen wir leider grad auch nicht.

In diesem Sinne: Gute Nacht 😉

Firefox für den (Massen-)Betrieb anpassen

von Stefan Evertz am 09.05.06 um 13:41 Uhr | 6 Antworten

Vor kurzem wurde von Mozilla das „Client Customization Kit“ (CCK) in der Version 1.0 vorgestellt, das die Erstellung eines individuell angepassten Firefox ermöglicht. So kann z.B. in größeren Organisationen und Unternehmen eine einheitliche Version bereitgestellt werden (siehe auch www.golem.de):

Über eine solche Erweiterung lässt sich die Standard-Homepage, der Text in der Titelzeile sowie das animierte Logo samt Webseite einschließlich des Tooltips dafür verändern. Außerdem können Browser-Plug-Ins und Firefox-Erweiterungen vorinstalliert sowie Suchmaschineneinträge, Lesezeichen und diverse Einstellungen vorgegeben werden.

Weiterhin kann der Zugriff auf die Optionen von Firefox blockiert werden, z.B. um nachträgliche Veränderungen zu verhindern.

Ich würde allerdings vor dem produktiven Einsatz dieses Tools zu umfangreichen Tests raten, sowohl im Hinblick auf die Erstellung des angepassten Firefox als auch auf die konkrete Installation auf den Arbeitsplätzen. Ich gehe zwar eigentlich davon aus, dass es dabei zu keinen Problemen kommen wird, da Firefox doch mittlerweile ziemlich ausgereift scheint. Meine letzten Versuche mit einem solchen Kit (damals noch mit Netscape 4.X) waren allerdings nur bedingt von Erfolg gekrönt…

Die Erweiterung „Client Customization Kit“ kann jedenfalls unter www.mozilla.org (englisch) heruntergeladen werden.

Weitere Berichte: www.heise.de, www.computerwoche.de

Hirnrinde wurde gecrackert

von Stefan Evertz am 09.05.06 um 7:26 Uhr | Schreibe eine Antwort

Diese Cracker sind irgendwie niedlich – und so appetitanregend vor dem Frühstück 😉

Hirnrinde in Keksform

Entstanden ist die knirschende Kreation mit dem „automatic biscuit image creator“ (bokstavskex.framtid.nu, englisch), der allerdings nicht alle Buchstaben beherrscht (es fehlen das Q, das W sowie die deutschen Umlaute).

Mahlzeit!

(via www.neun12.de)

RSS per Feedburner: Auswertung und Tipps

von Stefan Evertz am 05.05.06 um 8:54 Uhr | 14 Antworten

Logo Feedburner Vor genau einem Monat haben wir hier alle RSS-Feeds auf Feedburner (www.feedburner.com, englisch) umgestellt, d.h. alle Varianten sind nun über hirnrinde.de/hirnrinde.php erreichbar (siehe auch „RSS-Feed per Feedburner„). Mittlerweile hat sich die Feedburner-Welle weiter ausgebreitet, d.h. immer mehr Blogs gehen dazu über, ihre RSS-Feeds auf Feedburner umzuleiten (siehe z.B. www.basicthinking.de/blog). Zeit also, ein erstes Fazit zu ziehen:
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