Das folgende Video hat mit dem morgendlichen Treibstoff nicht mehr viel zu tun, aber ist einfach Klasse:
Die Funktionen fehlen mir jedenfalls noch bei unserer „Königin des Morgens“ 😉
Das folgende Video hat mit dem morgendlichen Treibstoff nicht mehr viel zu tun, aber ist einfach Klasse:
Die Funktionen fehlen mir jedenfalls noch bei unserer „Königin des Morgens“ 😉
Bereits seit dem 28. Dezember nutzen wir hier im Blog den kostenlosen Dienst „Feedburner“ (www.feedburner.com, englisch), um die Nutzung eines RSS-Feeds zu „messen“. Der Dienst wertet dabei aus, wieviele Nutzer mit welchen Tools (Bloglines, Dynamische Lesezeichen von Firefox, etc.) auf den Feed zugegriffen haben und welche bzw. wieviele Artikel angeklickt bzw. gelesen wurden.
Bisher hatte ich aber Bedenken, alles auf Feedburner umzustellen. Eine treffende Zusammenfassung meiner „Sorgen“ fand ich bei bloggingtom.ch:
Der Grund, dass ich bisher nicht mit Feedburner gearbeitet hatte, lag schlicht und einfach darin, dass ich die Kontrolle über die Feed-URL nicht verlieren wollte. Was, wenn Feedburner nicht erreichbar ist, kostenpflichtig wird etc.? Allen Lesern zumuten, die Feed-URL zu wechseln? Und wie teile ich das den RSS-Lesern mit, wenn Feedburner nicht erreichbar wäre? Fragen über Fragen.
Angeregt durch ein gelungenes Tutorial von Jörg Petermann unter www.einfach-persoenlich.de habe ich hier nun auch alle anderen Feeds auf Feedburner umgestellt. Ihr solltet hiervon als Leser eigentlich unbehelligt bleiben – falls es doch „knirscht“, würde ich mich über eine entsprechende Rückmeldung sehr freuen (z.B. über das Kontaktformular unter Impressum).
Die neue Hauptadresse des Feeds lautet nun wie folgt:
https://hirnrinde.de/hirnrinde.php
Die „alte“ Adresse funktioniert natürlich weiterhin, ihr seid aber herzlich eingeladen, in euren RSS-Reader künftig die neue Adresse zu verwenden. Einige Argumente für eine „Anpassung“ hat ja BloggingTom bereits genannt.
Zum guten Schluss noch ein Tipp für WordPress-Nutzer: Es gibt unter orderedlist.com auch ein Plugin, wie ich bei www.perun.net gefunden habe. Dort gibt es in den Kommentaren auch weitere Tipps für die reibungslose Umstellung auf Feedburner.
… der hieß Chewbacca. Und eigentlich hat er auch ein Fell, was allerdings die einzige Übereinstimmung mit einer Katze sein dürfte…

(Diesen und weitere Cartoons findet man bei Miguel Fernandez unter www.gegen-den-strich.com, über den ich ja bereits berichtet habe)
Chewie scheint unter rrrrrrrrrrrrrnnnnnnnnnnhhhh.blogspot.com auch ein eigenes Blog zu haben, wie ich bei weblog.plasticthinking.org gefunden habe. Ich habe allerdings nicht alles lesen können 😉
Gerne hätte ich hier nun einen Wookie-Dreiklang hingelegt, da ich via digg.com das sagenumwobene „Star Wars Christmas Special“ von 1978 (siehe auch www.starwarsholidayspecial.com, englisch) bei youtube.com gefunden hatte. Leider hat es der User mittlerweile gelöscht – vielleicht hat er ja Post von George Lucas bekommen, der diesen Film wohl nicht mehr sehen möchte…
Gefunden bei Dr. Web (www.drweb.de/weblog):
Der Textorizer wandelt ein Logo oder Bild in eine aus Text bestehende Skizze um. Der Text ist selbstverständlich frei wählbar. Verschiedene Optionen für Größe oder Anzahl der verwendeten Striche gibt es außerdem.
Vielleicht noch einen Hinweis, bevor ihr nun losklickt: Der Texorizer basiert auf dem Format „SVG“, das zwar in den aktuellen Versionen von Firefox und Opera, nicht aber im Internet Explorer dargestellt werden kann – hier sollte aber das Adobe SVG Plugin helfen, das unter www.adobe.com/svg (englisch) verfügbar ist.
Mit einem Klick auf die folgende „Arbeitsprobe“ kann es losgehen:
Es gibt übrigens auch einen Pool bei flickr mit diversen skurrilen Ergebnissen. Und jetzt viel Spaß beim textorizieren 😉
Die ab dem 01.01.2007 anstehende Rundfunkgebührenpflicht für PC ärgerte mich eigentlich schon, seitdem ich davon das erst Mal las – und dieser Ärger wuchs noch angesichts der finanziellen Größenordnung von bis zu 163 Millionen Euro pro Jahr, wie www.spiegel.de am 7. Februar ausgerechnet hat:
Peanuts in der Tat – für ein Großunternehmen. Anders sieht die Sache für Freiberufler aus. Etwa 800.000 davon gibt es in Deutschland derzeit, sie alle müssen künftig nicht nur für den Fernseher zu Hause, sondern auch für den überlebensnotwendigen Rechner im Büro Gebühren zahlen – weil man damit ja heimlich Fernsehen könnte. Oder vielleicht auch, weil sich die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten kostspielige und ausgedehnte Internetangebote leisten, wer weiß.
Bei www.pcwelt.de hat man am 10. Februar bei der GEZ nachgefragt, die u.a. mit folgenden Angaben antwortete:
Auch im nicht-privaten Bereich bleiben PCs von der Rundfunkgebührenpflicht befreit, wenn gleichzeitig herkömmliche Radios und Fernsehgeräte bereitgehalten werden. Sollten solche Geräte nicht vorhanden sein, aber ein multimediafähiger PC, so ist für diesen ab 01.01.2007 lediglich eine Rundfunkgebühr zu zahlen, unabhängig von der Anzahl der vorhandenen PCs. Ein Unternehmen, ein Gewerbebetrieb, ein Selbstständiger kann also allenfalls mit einem Betrag von derzeit 17,03 Euro im Monat belastet werden.
204 Euro pro Jahr dafür, dass ich auf meinem Büro-PC in den zahllosen Internetseiten der Öffentlich-Rechtlichen herumsurfen kann – oder mir alle Tagesschau-Sendungen seit 2000 ansehen könnte. Wirklich ein Spitzenpreis für ein Angebot, dass ich sonst nirgendwo im Internet bekomme :-/
Ich war daher sehr erfreut, dass nun jemand einen ersten juristischen Stein gegen diese – meines Erachtens sinnlose – „Internetsteuer“ wirft. Bei www.netzeitung.de ist zu lesen:
Die «Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler» (VRGZ) klagt vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die künftige Rundfunkgebührenpflicht für Internet-PC. Die Beschwerdeführer sind laut einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» («FAZ») drei Freiberufler und Gewerbetreibende, die von der Neuregelung direkt betroffen sind. Das Gericht bestätigte am Freitag den Eingang der Beschwerde.
Ich muss gestehen, dass ich die Seriösität dieser Vereinigung nicht beurteilen kann. Auch die genaue Begründung der Verfassungsbeschwerde kenne ich (noch) nicht. Das dürfte allerdings nichts an meiner Zufriedenheit ändern, sollte auf diesem Wege die Ausdehnung der Gebührenpflicht für Computer (und Handies) fallen 😉
Interessant fand ich übrigens noch einen Eintrag in den FAQ unter www.gez.de
1. Warum muss ich Rundfunkgebühren zahlen?
Die Hauptfinanzierungsform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist die Gebühr. Sie deckt einen großen Anteil der Kosten, die bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für die Produktion, Gestaltung und Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen anfallen.
Im Sinne dieser Antwort hätte ich abschließend einen guten Vorschlag für die Öffentlich-Rechtlichen: Packt doch einfach nur das „Fernsehprogramm“ eurer Sender ins Internet – und kassiert von interessierten Besuchern für den Rest. Damit werdet ihr bestimmt noch viel mehr als 163 Millionen verdienen 😈
Diesmal gilt es, die hereinspazierenden Elche (auf schwedisch „Älgar“) mit Wasserbomben zu erfrischen. Auf jeden Fall eine kurzweilige und friedliebende Variante des Moorhuhn-Klassikers – und nachladen muss man auch nicht:
Beim ursprünglich aus Schweden stammenden Bekleidungshersteller Marc O’Polo gab es zwar meines Wissens vor einiger Zeit (könnten auch Jahre gewesen sein) schon mal eine Wintervariante des Spiels – aber so passt es doch deutlich besser zum letzte Woche verkündeten und nun endlich ausgebrochenen Frühling 😀
(via www.im-web-gefunden.de)
Gestern morgen sollte es wieder mal mit der Deutschen Bahn nach Frankfurt (am Main) gehen. Kurz vor der Abfahrt des Zuges erfolgte dann eine Durchsage, dass der Zug in umgekehrter Wagenreihung daherkäme. In solchen Momenten nützten natürlich alle Wagenstandsanzeiger der Welt nichts mehr. Als besonderer (und durchaus begrüßenswerter) Service schloß sich jedenfalls eine etwa einminütige Durchsage an, welcher der 16 Wagen des Doppelzuges in welchem Gleisabschnitt halten würde.
Es folgte die unvermeidliche Völkerwanderung, bei der jeder Fahrgast zu seinem gewünschten Zugteil eilte – und das war schon damals in den Fernseh-Spots nicht wirklich witzig, wobei ich nicht mehr weiß, für welches Produkt die werben sollten…
Es kam, wie es kommen musste: Der Zug fuhr in der korrekten Wagenreihung ein. Und das macht aus einem Doppel-ICE ein etwa 400 Meter langes Symbol für Humor a la Deutsche Bahn 🙁
Nico Lumma plant einen brisanten Rechtsbruch (siehe auch lumma.de):
Auf einer Packung Dallmayr Crema d´Oro stand folgendes:
Für BOSCH gustino und Espresso-Siebträgermaschinen. Aus rechtlichen Gründen zurzeit nicht in Philips/Senseo Kaffeeautomaten zu verwenden.
Tja, was bleibt mir da anderes übrig? Morgen werde ich diesen Kaffee trinken, auch wenn dann Montag die betroffenen Firmen bei mir klingeln sollten, um ihre Rechte durchzusetzen.
Da lobe ich mir unsere „Königin des Morgens“ – die vernichtet die Beweise sofort… Mich kriegt ihr nie 😉
(via www.lawblog.de)
Ein eigenartiges Phänomen war hier am Wochenende im Blog zu beobachten. Ab Samstag (etwa ab 18:00 Uhr) prasselten hier plötzlich die Google-Besucher für den Artikel „DSDS: „I Still Burn“ nicht so neu (Update)“ nur so herein – jedenfalls nach den Maßstäben unseres kleinen Blogs.
Der Auswertung von counter.blogscout.de zufolge wurde der Artikel am Wochenende von 323 Besuchern aufgerufen, davon kamen 280 bzw. 87% über SuchmaschinenGoogle (siehe auch counter.blogscout.de[2]):

Heute morgen stellte ich dann fest, dass seit Mitternacht kein einziger Besucher mehr über Google auf besagten Artikel gekommen war. Und bei Google war zu sehen, dass der Artikel nicht mehr – wie am Wochenende beobachtet – auf Platz 2 (hinter dem agenturblog) zu finden war, sondern gar nicht mehr bzw. nicht unter den ersten 100 Suchtreffern gelistet wurde (siehe auch www.google.de).
Unglücklich bin ich über die Rückkehr zu normalen Zugriffszahlen nicht. Merkwürdig ist das alles aber schon… 🙄